Kulturveranstaltungen in der Augustinum Seniorenresidenz Hamburg

Highlights für Bewohner und Gäste

Als exklusives Seniorenheim in Hamburg bietet das Augustinum seinen Bewohnern auch ein eigenes hochwertiges Kulturprogramm. Von Konzerten und Gastspielen im eigenen Theater bis hin zu Kunstausstellungen und Vortragsreihen reichen die Veranstaltungen.

Kontakt zum Kulturreferat

Sandy Vorsprecher
Tel.: 040 / 391 94 - 300

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Unser aktueller Veranstaltungskalender der Seniorenresidenz Hamburg

 
Klavier zu vier Händen

Donnerstag, 28. August 2014

Richard Strauss zum 150. Geburtstag

 

Hören Sie ein Geburtstagsständchen für Richard Strauss, der Urheber des „Rosenkavalier“, wäre im Juni dieses Jahres 150 Jahre alt geworden. Das Duo Borota und Knebel möchte Ihnen den Komponisten von einer unbekannten Seite vorstellen: ohne Gesang, dafür mit Klavier zu vier Händen, quasi als Orchesterersatz.

An diesem Abend wird auch ein prominentes Beispiel für Musik-Satire - die Tondichtung „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ – erklingen. Damit wächst das Konzertprogramm vom gediegenen Johann Sebastian Bach bis hin zur grotesken Persiflage zweier russischer Melodien von Alexander Rosenblatt – in bestem Strauss’schen Sinne …

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Ljiljana Borota und
Christian Knebel

 
Das Weltkulturerbe der Vereinten Nationen in Deutschland

Donnerstag, 4. September 2014

Kulturdenkmäler, Natur und Technik

 

Dieser Kulturspaziergang durch die deutsche Heimat führt Sie zu den Stätten der Natur, Kultur und Technik, die von den Vereinten Nationen besonders ausgezeichnet sind. Von der grauen Vorzeit über die Römer, das christliche Mittelalter, den festlichen Barock bis zu den modernen Zeugen der Technik und einer reichen Natur wird Ihnen Dr. Kiesow über 30 Orte auf der Leinwand präsentieren.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Dr. Renate Kiesow, Volkswirtin

Kaffee, Tee und Schokolade
Kulturgeschichte des Kaffees I

Dienstag, 9. September 2014

Das erste antialkoholische Heißgetränk

 

Zunächst als Medizin verabreicht und dann als Luxusgetränk genossen, rief das erste antialkoholische Heißgetränk zahlreiche gesellschaftliche Veränderungen hervor: Angefangen bei der Gründung unzähliger Kaffeehäuser bis hin zum „Caffé-Cräntzgen“. Doch nicht bei allen Zeitgenossen war der Kaffee beliebt. So wurde er von manchen Kaffeegegnern für pures Gift gehalten und die munter machenden Eigenschaften missfielen den Kontrahenten. Die Folge waren Verzehrverbote und in Preußen wurden sogar „Kaffeeriecher“ als Kontrolleure ausgeschickt.

In Ihrem ersten Teil wird Ihnen Dr. Dagmar Lekebusch diese und viele andere spannenden Aspekte zur Kulturgeschichte des Kaffees mit vielen Bildbeispielen, auch über die Entwicklung der Kaffeekanne, vorstellen.

Ort: Clubraum
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Seminar
Vortragender: Dr. Dagmar Lekebusch, Kunsthistorikerin

Kaffee, Tee und Schokolade
Kulturgeschichte des Kaffees II

Donnerstag, 11. September 2014

Kaffeegenuss in Theorie und Praxis

 

Kaffeegenuss ist heute mehr denn je populär. Dieses ehemals exotische Getränk stellte die Trinkkultur in Europa vor mehr als 400 Jahren auf den Kopf.

In ihrem zweiten Teil taucht Dr. Lekebusch noch einmal in die Historie des Kaffees und stellt Ihnen im Anschluss die Zubereitung zwei verschiedener Kaffees vor. Anschließend sind Sie zur Verkostung dieser zwei Sorten des braunen Goldes eingeladen, dazu gibt es erlesene Pralinen.

Ort: Clubraum
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 7 Euro;
inkl. Kaffee und Pralinen
Veranstaltungsart: Seminar
Vortragender: Dr. Dagmar Lekebusch, Kunsthistorikerin

Kaffee, Tee und Schokolade
Kulturgeschichte des Kaffees III

Freitag, 12. September 2014

Besuch der Kaffeerösterei Becking

 

Hier können Sie live miterleben, wie der köstliche Becking Kaffee entsteht. Lassen Sie sich in das Reich des Kaffees entführen und erfahren Sie die großen und kleinen Geheimnisse der dunklen Bohne: von ihrer Entdeckung über die Röstung bis hin zur anschließenden Verarbeitung. Erleben Sie – nach dem Genuss einer Tasse Kaffee - eine Live-Röstung, genießen Sie den anregenden Duft, den die Bohnen verströmen, und erfahren Sie, wie aus der grünen Rohbohne das „braune Gold“ entsteht. Anschließend dürfen Sie verschiedene Kaffees verkosten und beurteilen.

 

Bitte melden Sie sich hierfür bis zum 4.9.2014 am Empfang oder Tel.: 040/ 39194-0 an.

Ort: Treffpunkt am Empfang
Uhrzeit: 09:30
Eintritt: 12 Euro
Veranstaltungsart: Ausflug
Vortragender: Lars Herden, Kaffeerösterei Becking

Literaturcafé
Florian Illies: 1913 - Der Sommer des Jahrhunderts

Dienstag, 16. September 2014

Lesung bei Kaffee und Tee

Kerstin Reimann

In diesem Jahr jährte sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum einhundertsten Mal. Ein Krieg, der eine neue Epoche in der europäischen Weltgeschichte eingeleitet hat, dessen Ursprünge aber fest im letzten Friedensjahr davor zu finden sind.

Florian Illies, Journalist und Kunsthistoriker, entfaltet in seinem Buch „1913 – Der Sommer des Jahrhunderts“ virtuos ein historisches Panorama dieses Vorkriegsjahres. In Literatur, Kunst und Musik werden Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen. Zwischen Paris und Moskau, zwischen London, Berlin und Venedig begegnen wir zahllosen Künstlern, deren Schaffen unsere Welt auf Dauer prägte. 1913 ist ein Jahr, in dem unsere Gegenwart begann.

Ein fabelhafter Bestseller, gelesen von Filmschauspielerin und Sprecherin Kerstin Reimann, die Sie anregend in diese Zeit versetzt.

Ort: Clubraum
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro; inkl. Kaffee- und Teeausschank
Veranstaltungsart: Buchlesung
Vortragender: Kerstin Reimann. Schauspielerin

 
Eine Philosphie des Dirigierens

Dienstag, 23. September 2014

Zum 60. Todestag von Wilhelm Furtwängler und
zum 25. Todestages von Herbert von Karajan

 Jochem Wolff und
Armin Diedrichsen

Bisweilen fragt sich der Musikliebhaber, ob nicht das Orchester, das so gut funktioniert, auch ohne Dirigent auskommen könnte – da er doch bestenfalls bloß den Takt schlägt?

Tatsächlich ist der Dirigent viel wichtiger, denn er bedient viele Rollen: er mag Führer sein, sogar Feldherr im übertragenen Sinne, er ist die oberste Instanz, bisweilen Zauberer und Magier, eine Art Dompteur und Motor, und damit der wesentliche Interpret der Partitur. Er durchdringt die Musik auf stilistisch unterschiedliche Weise.

Anlässlich des 60. Todestages von Wilhelm Furtwängler und des 25. Todestages von Herbert von Karajan, fächern die Autoren und Musikexperten Jochem Wolff und Armin Diedrichsen die spannende und überraschend facettenreiche Thematik auf – verknüpft mit Musikbeispielen, die zum Teil aus seltenen historischen Aufnahmen stammen.

Ort: Clubraum
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag mit Musikbeispielen
Vortragender: von Jochem Wolff, Musik- und Literaturwissenschaftler und Armin Diedrichsen, Dramaturg und Regisseur

 
Der Krieg und die Seele des Künstlers

Dienstag, 30. September 2014

Zwischen Kriegsbegeisterung und Erschrecken

Foto: Michael Bahlo

Bildende Kunst und Literatur sind immer auch Ausdruck sozialpsychologischer Hintergründe. Beispielhaft hierfür sind die Dokumente, die sich mit extremen Katastrophen, wie dem Ersten Weltkrieg, beschäftigen. Die Bildende Kunst wie die Malerei hat hier neue Maßstäbe gesetzt, die den Kontrast zwischen Kriegsbegeisterung und tiefem Erschrecken über die Kriegsereignisse widerspiegeln. Prof. Reuter analysiert in seinem Vortrag ausdruckspsychologisch ausgewählte Werke, unter anderem von Otto Dix, George Grosz, August Macke und Franz Marc. Für Grosz und Dix galt das Gestalten des Erschreckens und Marc und Macke stehen für die lebensreformerische Ästhetik, die gleichsam blind in die Katastrophe des Ersten Weltkriegs gemündet ist.

 Hören Sie im Wechsel zum Vortrag musikalische Werke von Claude Debussy, Paul Hindemith und Maurice Ravel – Komponisten, die vom Kriegsgeschehen nachhaltig erschüttert waren und dies in ihren Werken zum Ausdruck gebracht haben.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag mit Klaviermusik
Vortragender: Prof. Dr. phil. und Dipl. Psychologe Helmut Reuter und Ana-Marija Markovina, Pianistn
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