Kulturveranstaltungen in der Augustinum Seniorenresidenz Hamburg

Highlights für Bewohner und Gäste

Als exklusives Seniorenheim in Hamburg bietet das Augustinum seinen Bewohnern auch ein eigenes hochwertiges Kulturprogramm. Von Konzerten und Gastspielen im eigenen Theater bis hin zu Kunstausstellungen und Vortragsreihen reichen die Veranstaltungen.

Kontakt zum Kulturreferat

Markus Assmann
Tel.: 040 / 391 94 - 300

Unser aktueller Veranstaltungskalender der Augustinum Seniorenresidenz Hamburg

Bonjour Paris - Eine Begegnung mit der Moderne

Dienstag, 28. Januar 2020

Literarisch-musikalisches Kammerspiel mit Volker Ranisch, Schauspieler

© Volker Ranisch

Mit den "Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge", da ist sich die Literaturwissenschaft einig, hat Rainer Maria Rilke Neuland betreten. Es handelt sich hierbei um eine der ganz großen Durchbruchleistungen der Literatur, um den ersten Roman der Moderne. Rilkes einziger Roman spielt in der Kulisse der Großstadt. Er lässt sein Alter Ego Malte, dessen Erlebnisse, Tagträume, Gedankenspiele und persönliche Notizen während seines Aufenthalts in Paris zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu sogenannten Ereignisflächen montieren. Geheimnisvoll umkreist Malte ein verborgenes Zentrum, dem er sich nicht zu nähern vermag. In außerordentlicher Sensibilität ringt er darum, das Unsagbare in Worte zu fassen. Malte ist beseelt von Staunen und Neugier, mitunter auch von einem komischen Entzücken über die seltsame Einrichtung dieses Planeten. Rilke schuf einen Text, der auch über 100 Jahre nach seiner Entstehung nichts an Faszination verloren hat.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kammerspiel
Vortragender: Volker Ranisch, Schauspieler

Meilensteine des europäischen Kinos
Lulu

Donnerstag, 30. Januar 2020

Drama, Österreich 1962, 95 Minuten

© Vienna-Film Produktion

Mit: Nadja Tiller, O.E. Hasse, Hildegard Knef, Mario Adorf, Charles Regnier u. a.

Als der reiche Verleger Dr. Schön zum ersten Mal auf die junge Lulu trifft, ist er fasziniert von ihrer unschuldig-provozierenden Schönheit. Er nimmt das Straßenmädchen in seine Obhut, nicht ahnend welche Macht sie über ihn ausüben wird, wird zugleich Vaterfigur und Geliebter. Um sich von ihrem Bann zu lösen, verheiratet er Lulu mit einem Medizinalrat, der ebenso schnell ihrer Anziehung erliegt und sein Begehren alsbald mit dem Leben bezahlt. Jeden Mann, dessen Begierde sie entfacht, stürzt sie ins Verderben.

Lulu ist eine österreichische Literaturverfilmung von Rolf Thiele aus dem Jahr 1962. Sie beruht auf Frank Wedekinds Stück Lulu von 1913 und Teilen anderer seiner Werke wie „Erdgeist“ und „Die Büchse der Pandora“. Mit der Musik von Carl de Groof gelang Rolf Thiele eine einzigartige Interpretation des Lulu-Stoffes.

Diese Kinovorführung ist ein Nachholtermin für die am 24. September 2019 ausgefallene Veranstaltung.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kinovorführung

Himalaya

Dienstag, 4. Februar 2020

Gipfel, Götter, Glücksmomente

© Pascal Violo

Multivisionsvortrag von Pascal Violo

Verschneite Pässe und abgelegene Dörfer zwischen den höchsten Berggipfeln der Erde – das ist der Himalaya! Reisejournalist Pascal Violo scheut keine Strapazen, um Schönheit und Seele der Gebirgslandschaft aber auch die Menschen dieser einzigartigen Region in berührenden Aufnahmen festzuhalten.

Pascal Violo wanderte in Nepal wochenlang durch die Region des Solo Khumbu zum Basislager des Mount Everest. Yak-Karawanen und bunte Gebetsfahnen säumen seinen Weg und der Anblick der höchsten Berge der Welt versetzt ihn in wortloses Staunen.

 

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Multivisionsvortrag
Vortragender: Pascal Violo, Reisejournalist

Arabesques Kulturfestival
À l’infini – Liebe, Lust und Ewigkeit

Mittwoch, 5. Februar 2020

Französische Chansons

© Véronique Elling

Véronique Elling, Gesang

Henrik Giese, Flügel

In ihrem neuen Programm entführen Véronique Elling und Henrik Giese ins Land der großen Sehnsüchte: ein Rendezvous mit dem Leben und dem Verlangen nach Unendlichkeit, gefüllt mit typischer französischer Leichtigkeit, viel Humor und einem Hauch von Melancholie. Sie hören Meisterwerke der größten Chansonsänger wie Charles Aznavour, Jacques Brel, Edith Piaf ebenso wie noch unveröffentlichte eigene Kompositionen des französisch-deutschen Duos. „Elling singt die stimmungsvollen französischen Chansons mit unnachahmlichem Einfühlungsvermögen, Wärme und Tiefgang“ urteilt die Fachpresse und das Hamburger Abendblatt schreibt, sie singe „in einer Qualität, die ihresgleichen zumeist vergebens sucht.“

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 10 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Véronique Elling & Henrik Giese

Meilensteine des europäischen Kinos
Fahrraddiebe

Dienstag, 11. Februar 2020

Drama, Italien 1948, 90 Minuten

© P.D.S. Produzioni De Sica-S.A.

Regie: Vittorio De Sica

Drehbuch: Cesare Zavattini, Vittorio de Sica

Suso Cecchi D’Amico, Adolfo Franci, Gerardo Guerrieri

Mit: Lamberto Maggiorani, Enzo Staiola, Lianella Carell u. a.

Um seine Familie zu ernähren, arbeitet Antonio Ricci als Tagelöhner in Rom. Von einem Arbeitsvermittler erhält er endlich eine langersehnte Arbeit als Plakatkleber. Zur Ausübung ist er allerdings auf den Besitz eines Fahrrades angewiesen, das er aber erst kürzlich verpfändet hat. Vittorio De Sica zeigt die Menschen des Nachkriegsitaliens ungekünstelt und ohne Schnörkel. Er zeigt das Umfeld, wie er es selbst vermutlich erfahren hat. Ein Ambiente von Armut und Kleinkriminalität, das nie den Anschein erweckt, als gehe es tatsächlich um gemeinen Diebstahl.
Der Film wird zu den Meisterwerken des Neorealismus gezählt und gewann bei der Oscarverleihung 1950 einen Ehrenpreis als „Bester fremdsprachiger Film“.

Diese Vorführung ist ein Nachholtermin für die am 19. September 2019 ausgefallene Veranstaltung.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kinofilm

Gold und Silber

Dienstag, 18. Februar 2020

Ein bunter musikalischer Reigen

© Zoltan Udvarnoki

Zoltán Udvarnoki - Violine

Adam Hegyes - Flügel

Er ist ein Meister der Violine. Zoltán Udvarnoki konzertierte 20 Jahre als Orchestermusiker in Gelsenkirchen. Am Operettentheater in Budapest fungierte er obendrein als Konzertmeister. Mit seinem ungarischen Temperament und seiner charmanten wie witzig- kurzweiligen Moderation zieht er das Publikum sofort in seinen Bann. Seit 1999 gibt Zoltan Udvarnoki Konzerte in Deutschland und Österreich und blickt auf unzählige, begeisternde Auftritte zurück. Sein hinreißendes Spiel gemeinsam mit seinem kongenialen Partner Adam Hegyes am Flügel garantiert einen Konzertnachmittag auf höchstem Niveau. Ungarische Melodien, Walzer und beschwingte Polka stehen auf dem Programm.

 

 

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Zoltán Udvarnoki & Adam Hegyes

Galerie im Augustinum
Schluss mit lustig?

Donnerstag, 20. Februar 2020

Karikaturen zum Alter

© Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Eröffnung der Ausstellung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Die Wirklichkeit des Alters ist vielfältig und bunt. Und doch geistern in vielen Köpfen stereotype Vorstellungen vom Alter herum. Sie reichen von absoluter Hilfsbedürftigkeit bis zu extremem Jugendwahn. Es ist also an der Zeit, differenzierte Altersbilder zu zeichnen.

Gelegenheit dazu gab es beim Karikaturenwettbewerb „Schluss mit lustig“, den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) 2015 ausgeschrieben haben. Aufgerufen wurde dazu, sich in Karikaturen und Cartoons mit den zahlreichen Stereotypen rund um das Alter und das Altern satirisch auseinanderzusetzen. Herausgekommen sind karikaturistische Blicke auf das Altern und die Unterschiede zwischen den Generationen, bei denen häufig die Verrücktheiten der schnelllebigen Zeiten mit mildem Spott bedacht werden.

Eine unabhängige Jury wählte aus insgesamt 950 Beiträgen zwölf Preisträgerinnen und Preisträger in vier Themenkategorien aus. Die aus dem Wettbewerb hervorgegangene Reihe von Ausstellungsstücken mit den Werken der Preisträger ist bis zum 22. März im Augustinum Hamburg zu sehen.

Ort: Empfangsfoyer
Uhrzeit: 11:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Ausstellungseröffnung

Hamburg und die Elbe

Donnerstag, 20. Februar 2020

Ein Strom im Wandel der Zeit

© Dr. Holmer Stahncke

Ein Vortrag von Dr. Holmer Stahncke, Historiker

Die Elbe war über Jahrhunderte die Lebensader der Handelsstadt Hamburg. Ohne den ungehinderten Zugang zur offenen See konnte die Stadt nicht existieren. Sie erkämpfte und sicherte ihn mit der Waffe in der Hand, am Konferenztisch und durch den Ausbau und die Sicherung der Fahrrinne. Nicht nur die Anrainerstädte wehrten sich gegen Hamburgs Anspruch, Herr der Niederelbe zu sein, auch die Landesfürsten an beiden Elbufern machten immer wieder ihre Rechte geltend – allen voran die dänische Krone. Die Hansestadt konnte ihren Anspruch behaupten, wenn auch nicht immer aus eigener Kraft.

Dr. Holmer Stahncke arbeitet als freiberuflicher Journalist in seiner Heimatstadt Hamburg. Neben seiner journalistischen Arbeit hat er Sachbuchtexte über Japan und über Schifffahrtsgeschichte verfasst und zahlreiche Texte über die Lebens- und Wohnbedingungen im alten Hamburg, über Stadtentwicklung, Architektur und zur Geschichte der Wohnungsbaugenossenschaften geschrieben.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Bebilderter Vortrag
Vortragender: Dr. Holmer Stahncke, Historiker

Reifeprozesse
Ernst Barlach - Bildhauer, Zeichner, Dichter

Dienstag, 3. März 2020

Leben und Werk des Künstlers anlässlich seines 150. Geburtstages

© Wikipedia

Bebilderter Vortrag von Dr. Renate Kiesow

1870 wurde Ernst Barlach in Wedel in Holstein geboren. Seine Kunst, die zwischen Realismus und Expressionismus angesiedelt ist, verkündetet die Botschaft von der Geburt eines neuen Menschen. Neben Skulpturen aus Holz und Bronze umfasst sein Werk Druckgrafiken, Zeichnungen sowie Theaterstücke und Romane.Die norddeutsche Heimat hat Ernst Barlach in seiner Jugend geprägt. Aber erst auf langen Wanderjahren in Dresden, Paris, Rußland und Italien hat er seinen eigenen Stil gefunden. Im mecklenburgischen Güstrow schuf er seine Meisterstücke, die längst zu den großen Werken der klassischen Moderne zählen.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Bebilderter Vortrag
Vortragender: Dr. Renate Kiesow

Abenteuer Floßfahrt

Donnerstag, 5. März 2020

Die Elbe abwärts Richtung Ostsee

© Jürgen Schütte

Ein Reisebericht von Jürgen Schütte

Fast drei Monate waren Jürgen Schütte, Ulrich Göbel und der Schäferhund Marlo auf einem selbst gebauten Floß auf der Elbe unterwegs und lebten während dieser Reise in einer drei Quadratmeter großen Kajüte. Treibend, segelnd und unter Motor werden die über 1.200 Kilometer von Bad Schandau in der Sächsischen Schweiz bis nach Ralswiek auf Rügen mit dem Floß Enja zurückgelegt. Dem Flusslauf folgend kommen die drei an beeindruckenden Landschaften, verschlafenen kleinen Orten, aber auch an Großstädten wie Dresden und Hamburg vorbei. Auf ihrer Reise begegnen ihnen Biber und Seeadler. Auf dem Nord-Ostsee-Kanal fahren riesige Ozeanriesen nur wenige Meter an dem Floß vorbei. Pünktlich zur Kieler Woche treffen die drei mit ihrem Floß in Kiel ein. Die Ostsee ist die nächste Herausforderung für Floß und Crew. Über Fehmarn und Hiddensee führt die Reise bis nach Ralswiek auf Rügen.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Bebilderter Vortrag
Vortragender: Jürgen Schütte

Beethoven und Freunde

Dienstag, 10. März 2020

Konzert mit dem Duo Mattick/Huth mit Texten von Beethoven & aus der „Kreisleriana“ von E.T.A. Hoffmann

© Mattick/Huth

Christian Mattick – Flöte und Sprecher
Mathias Huth – Klavier

Ganz in der Tradition der Serenade, die in Barock und Klassik gesellschaftliche Anlässe musikalisch begleitete und überhöhte, ist Ludwig van Beethovens Serenade op.41 im Wechsel verbunden mit Musik seiner Zeitgenossen zu einem unterhaltsamen Kaleidoskop und vielfältigen Blick auf die Zeit um 1800. Das Erlebnis des Kultursalons der Beethoven Zeit, sei es in Adelskreisen oder in den bürgerlichen Salons der großen Städte, wird ergänzt durch Texte von Beethoven selbst und aus der „Kreisleriana“ von E. T. A. Hoffmann.

Beethoven war Inspirator und Lehrer für alle ihm nachfolgenden Musikerinnen und Musiker. Sein Einfluss auf seine unmittelbare Umgebung ist in diesem Programm nicht zu überhören. E. T. A. Hoffmann bezeichnete Beethoven als den ersten großen Romantiker und einsames Genie seiner Zeit. In der Kreisleriana wird dieses Genie zum alleinigen Thema. Eine Hommage an Ludwig van Beethoven zum Beethoven-Jahr 2020.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Christian Mattick & Mathias Huth

Reifeprozesse
Die Route der Wikinger

Donnerstag, 12. März 2020

Mit dem Segelboot auf Spurensuche in den Schären

© Claus Aktoprak

Ein Vortrag von Claus Aktoprak

Im dänischen Nationalarchiv in Kopenhagen wird die Beschreibung eines alten Seeweges durch die Schären wie ein Schatz gehütet. Durch Zufall erfuhr der Hamburger Musiker und Filmemacher Claus Aktoprak von diesem Itinerar. Das von Mönchen handgeschriebene lateinische Dokument ist eine der ältesten und aufregendsten Quellen zur Navigation auf der Ostsee. Es besteht aus einer Auflistung von Orten, die zusammen eine – meist durch die Schären geschützte – Seeroute von Südschweden bis nach Reval (dem heutigen Tallinn) bildet. Diese schon von den Wikingern benutzte Segelroute, sein 40 Jahre altes Segelboot LA MER und ein Kajak waren die Zutaten von Claus Aktopraks Ostsee-Abenteuerreise alleine durch die Schärengebiete Skandinaviens.

Claus  Aktoprak berichtet von seiner Reise, die vom schleswig-holsteinischen Haithabu über die süd- und ostschwedischen Schären nach Birka im Mälarensee, und dann weiter über die Ålandinseln, Finnland, Tallinn und Gotland führte.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Bebilderter Vortrag
Vortragender: Claus Aktoprak

Reif für die Insel
Tasmanien - Australiens Teufelsinsel

Dienstag, 24. März 2020

Ein Reisebericht von Wolfgang Senft, Hamburg

© Wolfgang Senft

Tasmanien ist Australiens kleinster und südlichster Bundesstaat. Die Insel wird von den rauhen Gewässern des Indischen Ozeans, der Tasman See und der Bass Straße umtost und unterscheidet sich stark vom "Mainland" genannten australischen Kontinent. Im Gegensatz zu den endlosen Distanzen des Festlandes ist man an keinem Ort Tasmaniens mehr als 115 Kilometer von der Küste entfernt. Die Insel ist landschaftlich sehr abwechslungsreich, auf kleinem Raum bietet sie eine enorme Vielfalt: Mit großen, üppigen, zum Teil unerschlossenen Regenwäldern, bizarren Gebirgszügen und besonders reizvollen Küstenlandschaften ist „Tassie“ ein Dorado für Naturfreunde und Wanderer.Wolfgang Senft hat sich auf die Reise begeben und beeindruckende Bilder und Geschichten mitgebracht.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Bebilderter Vortrag
Vortragender: Wolfgang Senft, Diplom Geograf

Aus dem Leben eines Taugenichts

Donnerstag, 26. März 2020

Musikalische Prosa

© Henning Westphal

Lesung mit Henning Westphal, Berlin

Die 1822 erschienene Novelle Joseph von Eichendorffs "Aus dem Leben eines Taugenichts" gilt als Höhepunkt musikalischer Prosa und ist beispielhaft für die Spätromantik. Wie kein anderer Text der romantischen Epoche hat der "Taugenichts" unsere Vorstellung von romantischer Landschaft, von Wanderlust und -last, Fern- und Heimweh und Gottesglaube geprägt. Henning Westphal liest eine gekürzte Version dieser luftig-leichten Liebesgeschichte aus der Postkutschen- und Romantikerzeit. Der ausgebildete Sprecher und Erzähler Henning Westphal hat sich der Kunst des Vorlesens verschrieben. Mit seiner warmen Stimme verwandelt er Worte in Klang und lässt so vor den Zuhörern lebendige Bilder entstehen.

 

Ort: Clubraum
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Lesung
Vortragender: Henning Westphal, Rezitator

Galerie im Augustinum
Art en miniature

Montag, 30. März 2020

Kleine Kunstwerke in 3D

© Silvia Griem

Ausstellung mit Werken von Silvia Griem

Die Ausstellung von Bildwerken der in Reinbek lebenden Künstlerin Silvia Griem zeigt unterschiedliche Emotionen, die in ihren 3D-Bildern visuell dargestellt werden. Herzschmerz, freche Momente aus dem Alltäglichen, aber auch nachdenkliche Momente, die die Künstlerin mit verschiedenen Materialien en miniature eingefangen hat. Die Ausstellung kann bis zum 25. April 2020 im Empfangsfoyer des Hauses besucht werden.

Ort: Empfangsfoyer
Uhrzeit: 15:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Ausstellungeröffnung
Vortragender: Silvia Griem, Reinbek

Field

Dienstag, 31. März 2020

Jazz Konzert mit dem Trio Lammel/Lauer/ Bornstein

© David Pinzer

Andreas Lammel, Klavier
Florian Lauer, Schlagzeug
René Bornstein, Bass

Für ihr Ende 2016 veröffentlichtes Album „Look At Me“ erhielt das Trio Lammel/Lauer/Bornstein eine „Jazz-Echo“-Nominierung und viel Lob von allen Seiten. Der Jazzredakteur des Deutschlandfunks Kultur begeisterte sich für den „unglaublich schönen Sound“, Concerto erkannte „hohe intuitive Improvisationskunst.“ Und in der FAZ war zu lesen: [LLB] wissen, wie man ein Publikum bei Laune halten kann, ohne in plakatives Entertainment zu verfallen. [Live] laden sie ihre Stücke mit mehr Energie auf, die sich in größerer Dynamik und weitläufigeren Improvisationen zeigt.“

Rechtzeitig zum zehnjährigen Bandjubiläum erschien im Oktober 2019 „Field“, das neue Werk der weit gereisten Musiker Mitte dreißig. Hier loten sie noch entschiedener die Spanne zwischen lyrischen Balladen und kraftvollen Stücken aus. Dynamisch vereinen LLB traumverlorene Melodien und harmonische Vielfalt, ansteckende Grooves und rhythmisch ausgefeilte Strukturen zu ihrer persönlichen Klangsprache.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: 8 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Trio Lammel/Lauer/Bornstein

Reifeprozesse
„Mein Leben so gut wie mein Denken vollzieht sich in extremen Positionen…“

Donnerstag, 2. April 2020

Hommage an Walter Benjamin zum 80. Todestag

© Wikipedia

Vortrag von Regine Wernicke, Kunsthistorikerin Berlin

Der 1892 in Berlin geborene Walter Benjamin schuf eines der bedeutendsten philosophischen und literarischen Werke deutscher Sprache, wagte „Gedanken, die als unvereinbar gelten nebeneinander zu bewegen.“

Sein originäres Denken sorgte schon 1925 an der Frankfurter Goethe-Universität für Unverständnis. Von den konservativen Philistern wurde ihm die Habilitation verwehrt. Das hinderte Theodor Adorno nicht daran, sieben Jahre später Seminare zu Walter Benjamins abgelehnter Habilitationsschrift „Ursprung des deutschen Trauerspiels“  an der Goethe-Universität abzuhalten, über die einer der Studenten schrieb: Walter Benjamins Theorie der Urgeschichte verschlug mir den Atem, riß mich aus dem dogmatischen Schlummer erlernter Geisteswissenschaft. Benjamin wendet sich gegen die Geschichtsdeutung des Historismus, definiert den Begriff Geschichte neu. Doch wie kam es, dass er von seinen sprachphilosophischen Studien zur Geschichtsphilosophie gelangte?

Der Vortrag lädt zu einer Entdeckungsreise durch das Werk des großen Erneuerers der Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts ein und zeigt, wie eng das Leben des Philosophen, Kritikers und Schriftstellers Walter Benjamin mit seinem originären Werk verwoben ist. Bis heute vermittelt sein Werk Forschern weltweit wichtige theoretische Impulse.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Bebilderter Vortrag
Vortragender: Regine Wernicke, Berlin

Gemischtes Doppel

Dienstag, 7. April 2020

Neuheiten vom Büchermarkt im Frühjahr

© Gunter Glücklich

Mit Annemarie Stoltenberg, NDR und Dr. Rainer Moritz, Leiter des Literaturhauses Hamburg

Zweimal im Jahr wartet das „Gemischte Doppel“ mit Neuheiten vom Büchermarkt auf. Auch in diesem Frühjahr stellen Ihnen die beiden Literaturexperten mit viel Witz und Charme, in altbewährter Tradition, 10 neue Buchtitel in kurzweiligen Präsentationen vor.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Bücherpräsentation
Vortragender: Annemarie Stoltenberg & Dr. Rainer Moritz

Reif für die Insel
Japan

Donnerstag, 16. April 2020

Eine Filmreise, live erläutert

© Manfred Vogtländer

Der Film zeigt die unvergleichliche Mischung traditioneller Kultur, westlicher Moderne und beeindruckender Landschaften. Eine Reise von Hokkaido durch das Land bis nach Okinawa. Er enthält die schönsten Tempel, religiöse Zeremonien und bunte Festivals. Die Alpen-Route, Geishas und Kimonos, die außergewöhnliche Bahn, die Gedenkstätten in Hiroshima und Nagasaki, die Megastadt Tokyo, das kulturelle Zentrum mit Kyoto und Nara, die respektvollen Umgangsformen und vieles mehr.

Manfred Vogtländer war an vielen Universitäten als Dozent tätig. Sein besonderes Interesse gilt der Dokumentation der Lebensweise der Menschen.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Film mit Erläuterungen
Vortragender: Manfred Vogtländer, Berlin

Der Malerweg im Elbsandsteingebirge

Dienstag, 21. April 2020

Wandern auf Spuren der Künstler der Romantik

© Wikimedia

Seit dem Jahr 2006 gibt es südlich von Dresden im Elbsandsteingebirge den Malerweg als einen gut markierten Wanderweg von 112 km Länge, der wegen seiner Schönheit und Vielfältigkeit bereits etliche Auszeichnungen erhielt und heute zu einem der beliebtesten Wanderwege von Deutschland zählt.
Der Weg führt rechts und links der Elbe von Pirna bis zur tschechischen Grenze durch eine der eigenständigsten und schönsten Landschaften Deutschlands und folgt der Route des alten sogenannten „Fremdenwegs“, der vor gut 200 Jahren im Zuge der touristischen Entdeckung dieses Gebirges angelegt worden war. Das Besondere an diesem Fernwanderweg ist, dass man auf ihn auf den Spuren von Künstlern wandert, und zwar hauptsächlich von Künstlern der Romantik, die damals in Dresden lebten und arbeiteten. Sie durchstreiften das nahe Elbsandsteingebirge und nutzten es als Quelle für ihre Inspiration.
Nicht nur Maler wie Caspar David Friedrich, Philipp Otto Runge und Ludwig Richter sind zu nennen, sondern auch die Komponisten Weber, Wagner und Schumann sowie die Dichter Tieck, Novalis, Kleist und E.T.A. Hoffmann.

Christine Belling absolvierte an der Münchener Fotoakademie ihre Ausbildung als Fotografin. Anschließend studierte sie in Hamburg Kunst und Deutsch.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Bebilderter Vortrag
Vortragender: Christine Belling

Beethoven, Schubert & Carl Philipp Emanuel Bach

Donnerstag, 23. April 2020

Solo Klavierkonzert mit Artem Yasynskyy

© Artem Yasynskyy

Der 30-jährige Yasynskyy ist in Konzertkreisen bekannt für seine phänomenale Technik; gleichzeitig wird sein poetisches Feingefühl, mit dem er dem Klavier die herrlichsten Klangfarben entlockt, gelobt.
Artem Yasynskyy wurde in Donezk geboren. Seit seiner Kindheit stand für ihn fest, dass er Konzertpianist werden wollte. Seit 2010 lebt er in Bremen und absolvierte an der dortigen Hochschule für Künste sein Konzertexamen bei Professor Patrick O‘Byrne. Seit 2015 lehrt Yasynskyy im Hauptfach Klavier an derselben Hochschule. Konzertauftritte führten den Ukrainer durch Europa, nach Südkorea, Japan, Kanada, Australien, in die Ukraine und die USA.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Artem Yasynskyy

Classical and Impressionistic Guitar Music

Dienstag, 28. April 2020

Solo Konzert mit Friedemann Wuttke

© Friedemann Wuttke

Der Stuttgarter Gitarrist Friedemann Wuttke unternahm viele Konzertreisen mit bedeutenden Ensembles und Orchestern. Seine Soloprogramme umfassen Musik von den Anfängen der Gitarre ebenso wie Werke der klassischen Periode und der Gegenwart. Hinter all dieser Vielseitigkeit zeigt sich ein Musiker, der nicht nur sein Instrument und seine Musik liebt, sondern im Dienste der musikalischen Kommunikation steht und das Publikum teilhaben lässt an der Begeisterung, die seine Musik in ihm immer wieder auslöst. Friedemann Wuttke spielt Musik aus der Wiener Klassik und dem Impressionismus in Brasilien.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Friedemann Wuttke

A teyl vun dir – a teyl vun mir

Dienstag, 12. Mai 2020

Konzert mit Valeriya Shishkova & „Di Vanderer“

© Valeriya Shishkova

Valeriya Shishkova, Gesang

Gennadiy Nepomnjaschiy, Klarinette

Sergej Trembitskiy, Klavier und Querflöte

Die in Moskau geborene und seit fünfzehn Jahren in Dresden lebende Valeriya Shishkova hat sich in den vergangenen Jahren zu einer herausragenden und deutschlandweit überzeugendsten Interpretin jiddischer Lieder entwickelt. Zahlreiche Konzertgastspiele brachten ihr in den vergangenen Jahren große Anerkennung und Resonanz. Und das liegt – neben der Perfektion und dem begeisternden Zusammenspiel ihrer beiden Musiker – an der besonderen Persönlichkeit der Sängerin, die Wärme, Empathie und innige Anteilnahme zu verschenken weiß. Valeriya Shishkova & Di Vanderer spielen sowohl traditionelle jiddische Lieder und Klezmer als auch zeitgenössische Kompositionen nach Texten klassischer und moderner jiddischer Autoren.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 7 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Valeriya Shishkova & „Di Vanderer“

Reifeprozesse
Erich Kästners literarische Kindheiten

Donnerstag, 14. Mai 2020

Bebilderter Vortrag von PD Dr. habil. Jürgen Nelles, Institut für Germanistik, Universität Bonn

© Wikipedia

Erich Kästners Ruf als 'Muttersöhnchen' bis ins Erwachsenenalter und als Musterschüler (und -student) ist ebenso legendär wie sein Leumund als literarischer Anwalt von Kindern und Jugendlichen. Davon zeugen nicht nur zahlreiche Gedichte, sondern vor allem sein Kinderkrimi „Emil und die Detektive“ sowie seine Jugendbücher „Pünktchen und Anton“, „Das fliegende Klassenzimmer“, „Das doppelte Lottchen“ u. a. In ihnen allen kommt zum einen das Verständnis für die Sorgen und Probleme Heranwachsender zum Ausdruck und zum anderen das Plädoyer für Werte wie Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, Freundschaft und Vertrauen, Solidarität mit Schwächeren u. a.

Der reich bebilderte Vortrag führt das Leben und Schreiben Erich Kästners vor Augen und bringt bekannte und unbekanntere Texte zu Gehör, die um menschliche 'Reifezeiten' kreisen.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Bebilderter Vortrag
Vortragender: Dr. Jürgen Nelles

„Ich bin ein Mensch und damit hat sich's"

Montag, 18. Mai 2020

Eine filmische Dokumentation über Señora Pawlowsky von Angelika Schlüter

© Angelika Schlüter

Zwischen Oslo und Adahuesca in Nordspanien liegen die Stationen im Leben der Helga Pawlowsky - Hunger, Krieg und die große Liebe. Als Kind einer Kieler Bankiersfamilie wird sie 1926 in Barcelona geboren. Bald schon spaltet der Spanische Bürgerkrieg das Land; in Deutschland drängen die Faschisten an die Macht. Während ihre Mutter sich in Spanien um Exilanten kümmert (u. a. um den Maler Hans Tombrock, einen Freund Bertolt Brechts), wird der Vater überzeugter Nationalsozialist. Weil sie einen deutschen Pass hat, muss die Siebzehnjährige nach Deutschland in den Reichsarbeitsdienst. Der Russe Goga Pawlowsky, ihre große Liebe, hat keinen Pass. Später fährt sie mit ihm nach Oslo, wo der letzte lettische Konsul die Heirat ermöglicht. Da haben die beiden schon fünf Kinder.

Mit 36 Jahren ist sie Witwe. Sie muss ihre Kinder durchbringen und gründet ein kleines Übersetzungsbüro. Patentschriften, Gutachten …Sie spricht sechs Sprachen. Mit 60 Jahren zieht sie in die Pyrenäen in das kleine Dorf Adahuesca und übersetzt Literatur. Am Ende sind es 25 Bücher, u. a. Werke von George Grosz und Martin Suter.

Als Señora Pawlowsky wird 90, reisen Freunde und Verwandte aus der ganzen Welt an. Ein großes Fest wird gefeiert. Die Künstlerin und Filmemacherin Angelika Schlüter dokumentiert einfühlsam ihre Begegnung mit Helga Pawlowsky.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Filmische Dokumentation

Reif für die Insel
Zwischen Eisbären, Walrossen und Gletschern

Donnerstag, 4. Juni 2020

Eine Expedition ins Franz-Josef-Land

© Renate Scheiper

Bebilderter Vortrag von Dr. Renate Scheiper

„Anlandung sofort abbrechen – ein Eisbär ist unterwegs!“. Das war der erste Versuch, vom Expeditions-Kreuzfahrtschiff „Sea Spirit“ aus auf einer Insel des Franz-Josef-Landes an Land zu gehen. Aus vielen kleinen und großen Inseln besteht dieser Archipel, der vor gut hundert Jahren von einer österreichisch-ungarischen Expedition entdeckt und nach dem österreichischen
Kaiser benannt wurde. Ihr Schiff, die MS „Tegetthoff“, wurde damals im Eis eingefroren.
Die Referentin Dr. Renate Scheiper nimmt Sie mit auf die Entdeckung der Tier- und Pflanzenwelt dieser eisigen Region. In stabilen Gummibooten (Zodiacs) gehen sie an Land, staunen über die bunte Blütenpracht, die aus dem Permafrostboden sprießt, beobachten Eisbären und Vögel. Walrossfamilien fahren auf Eisschollen vorbei, während die Reisenden sich klein wie Ameisen fühlen zwischen gigantischen Eisbergen und Gletschern. Schaudernd steht die Reisegruppe am Erdloch, in dem Fridtjof Nansen und Hilmar Johansen 1895/96 überwinterten, nachdem sie den Nordpol zu Fuß nicht erreicht hatten. Zum Schluss besuchten sie eine russische Forschungsstation, auf der Archäologen Relikte früher Polarforscher aus dem Eis graben.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Bebilderter Vortrag
Vortragender: Dr. Renate Scheiper

Reif für die Insel
Bali, Java, Sumatra

Donnerstag, 24. September 2020

Multivision von Peter Witt

© Peter Witt

Bali, Java, Sumatra – drei Namen die mit exotischen Bildern, Gerüchen und Klängen in unserem kollektiven Gedächtnis verbunden sind. Der Fotograf und Asienspezialist Peter Witt hat wieder berührende Geschichten, spannende Momente und schöne Bilder für seinen neuesten Multivisionsvortrag zusammengetragen.
Reisen Sie mit zu den Waldmenschen, denn das heißt übersetzt Orang Utan. Entdecken Sie die Reize von Palembang, der zweitgrößten Stadt Sumatras, die trotzdem in keinem Reiseführer steht und tauchen Sie ein in die Geheimnisse wunderschöner Megalithen.

Besuchen Sie die untergehende Stadt Jakarta, das Zentrum Indonesiens, mit seiner kolonialen Vergangenheit. Begeben Sie sich auf die Spuren des größten Goldschatzfundes Indonesiens, dessen 1000 Jahre alte Schmuckstücke und Ritualgegenstände Sie begeistern werden. Bewundern Sie das größte buddhistische Bauwerk Asiens, den Borobodur, ein Stein gewordenes Mandala. Nehmen Sie Anteil am Leben eines deutschen Malers und Musikers, der in Balis Kunstszene bis heute unvergessen ist, werfen Sie einen Blick in das Leben der Balinesen abseits des Tourismus und vieles mehr. Kurz – reisen Sie für einen Abend mit auf die andere Seite der Erdhalbkugel zu den drei wichtigsten von 17500 Inseln, aus denen Indonesien besteht.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Multivisionsvortrag
Vortragender: Peter Witt, Fotograf

Augustinum Hamburg

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