Kulturveranstaltungen

Von Hochkultur bis Unterhaltung

Unser abwechslungsreiches Kulturprogramm genießt nicht nur bei unseren Bewohnern, sondern auch im gesamten Bonner Raum einen hohen Stellenwert.

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Eva Rommerskirchen
Tel.: 0228 / 556 - 414

Der aktuelle Veranstaltungskalender im Augustinum Bonn

Cinema Augustinum
Madame Aurora und der Duft von Frühling

Dienstag, 16. Oktober 2018

Komödie, Frankreich 2017
Regie: Blandine Lenoir
mit Agnès Jaoui, Thibault de Montalembert, Pascale Arbillot und Sarah Suco

Die lebensfrohe Aurora hat zwei Töchter, ist Single und steht mitten im Leben. Doch plötzlich wird ihre Welt durcheinandergewirbelt: Aurora erfährt, dass sie Großmutter wird, verliert ihren Job und muss zu allem Überfluss feststellen, dass Älterwerden gar nicht so einfach ist. Doch dann trifft sie zufällig ihre große Jugendliebe wieder und beschließt, sich nicht länger vom Schicksal herumschubsen zu lassen, sondern ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Herzerwärmende Kinounterhaltung aus Frankreich, voller liebenswerter kleinen Details und einer gehörigen Portion Optimismus.

Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kino
Vortragender: Blu-ray auf Großbildleinwand

Neue Muster
„Ich kann diese Leute einfach nicht ernst nehmen“

Freitag, 19. Oktober 2018

Der Philosoph Karl Popper und die 68er

Foto: LSE Library

Sind Theorien lediglich ein System von Sätzen zur wissenschaftlichen Erklärung von Wirklichkeit? Oder sollten sie ein kritisches Instrument zur Veränderung der Gesellschaft, zu größerer Mündigkeit und einem gestärkten Demokratiebewusstsein sein? Karl Popper (Foto) hatte auf diese Fragen eine klare Antwort, mit der er sich von seinen Kollegen Theodor W. Adorno und Jürgen Habermas abgrenzte: Wissenschaft darf nicht dogmatisch sein. Der Philosoph und Soziologe Dr. Thomas Ebers erörtert in seinem Vortrag den sogenannten Positivismusstreit, der in den sechziger Jahren ausgetragen wurde.

Ort: Vortragssaal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Dr. Thomas Ebers

Meisterkonzert im Augustinum
Von Bach zu Mendelssohn Bartholdy

Freitag, 26. Oktober 2018

Ein Abend für alle Freunde deutschen Kunstlieds

Klaus Mertens, Bass-Bariton
Volodymyr Lavrynenko, Klavier

Seit nahezu vier Jahrzehnten wird der Bass-Bariton Klaus Mertens (Foto) für seine Interpretationen von Alter Musik bis zur Avantgarde von der Kritik als „überirdisch strahlend“ gefeiert. Er ist regelmäßiger Gast bedeutender Festivals und gibt Gastspiele mit den großen Orchestern auf der ganzen Welt. Musikalisch begleitet wird er von dem jungen ukrainischen Pianisten Volodymyr Lavrynenko, der ungeachtet seines Alters bereits angesehene Wettbewerbe gewann, so auch 2016 den 1. Preis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund.

Auf dem Programm stehen unter anderem Lieder von Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy und Franz Schubert.

Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 15 Euro
Veranstaltungsart: Liederabend

Alltagshilfe(n)
Unerhört!?

Dienstag, 30. Oktober 2018

Über den Umgang mit Schwerhörigkeit und Möglichkeiten der Hörtechnik

Ab dem 65. Lebensjahr sind rund 50 Prozent der Männer und 33 Prozent der Frauen von Schwerhörigkeit betroffen. Der späte Hörverlust verläuft meist schleichend und unbemerkt. Oftmals registrieren Partner, Kinder oder Freunde eher als die Betroffenen, dass nicht mehr alles akustisch ankommt. Und irgendwann wird das Verstehen zur Schwerstarbeit. Das muss nicht sein, weiß Danielle Chlupka aus eigener Erfahrung. Die Fachpädagogin aus dem SchulCentrum Augustinum ist selbst hörgeschädigt. Sie informiert über Ursachen und Auswirkungen von Hörschädigungen, Möglichkeiten der Hörtechnik sowie über gelungene Hör- und Kommunikationsstrategien für ein aktives und autarkes soziales Leben.

Ort: Theater
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Danielle Chlupka

Neue Muster
„Wen würden Sie heute ohrfeigen, Frau Klarsfeld?“

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Begegnung mit einer Aktivistin
Feature von und mit Sabine Rückert

Im Juni vergangenen Jahres traf Sabine Rückert, stellvertretende Chefredakteurin der ZEIT, Beate Klarsfeld. Internationale Berühmtheit erlangte die deutsch-französische Journalistin, als sie 1968 den damaligen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger ohrfeigte und einen Nazi nannte. In dem Interview sprach sie über ihre Begegnungen mit den Anführern der Studentenbewegung, die gesellschaftsprägende Kraft der Ohrfeige und den Schnellprozess, in dem sie noch am selben Abend wegen vorsätzlicher Beleidigung und Körperverletzung zu einem ganzen Jahr Gefängnis verurteilt wurde.

Sabine Rückert liest aus ihrem Feature und berichtet über ihre Begegnung mit einer Frau, die mit ihrer Tat die Verhältnisse in der Bundesrepublik radikal ändern wollte.

Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Feature

Mit Posaunen und Trompeten
Let's get loud!

Samstag, 3. November 2018

Jahreskonzert der Brass Band Düren
Musikalische Leitung: Martin Schädlich

Im Gegensatz zur üblichen Besetzung einer Blasmusikkapelle werden in einer Brass Band ausschließlich reine Blech-Instrumente gespielt. Eines der wenigen Ensembles in Deutschland, das in dieser klassischen englischen Formation aufspielt, ist die Brass Band Düren. Nach den Erfolgen in den vergangenen Jahren haben wir die rund 30 Bläser wieder zu einem Gastspiel eingeladen. Sie unterhalten mit beschwingten Bearbeitungen irischer, norwegischer und lateinamerikanischer Volksmusik – let’s get loud!

Ort: Theater
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: 12 Euro
Veranstaltungsart: Konzert

Meisterkonzert im Augustinum
Spannungsfelder

Sonntag, 4. November 2018

Klavierabend mit Soheil Nasseri

Der amerikanische Pianist Soheil Nasseri wird weltweit mit enthusiastischem Lob als „Star“ und als „einer der produktivsten Solisten“ bedacht. Allein in den großen Konzerthallen New Yorks hat er mehr als 20 Konzerte mit Erst- oder Uraufführungen zeitgenössischer Stücke sowie mit den Klaviersonaten Beethovens gegeben. An der Metropolitan Opera übernahm er den Klavierpart bei zahlreichen Ballettaufführungen. Sein europäisches Debüt gab Nasseri im Teatro Massimo in Palermo. Es folgten Konzerte in London, Florenz, Tokio und Teheran. Seit 2006 lebt der Künstler in Berlin und feiert große Erfolge auch in Deutschland.

Sie hören Rondo C-Dur, op. 51 Nr. 1 und Sechs Bagatellen, op. 126 von Beethoven, Sonate Nr. 7 von Viktor Ullmann, Andante spianato et Grande Polonaise brillante von Chopin sowie Ungarische Tänze 1-10 in der Solofassung von Brahms – ein Programm, das Nasseri vor kurzem bereits im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie und im Gasteig München gespielt hat.

Ort: Theater
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: 12 Euro
Veranstaltungsart: Konzert

Ganz große Kleinkunst
Karl Valentin und die laute Zeit

Dienstag, 6. November 2018

Szenisch-musikalische Lesung

Franz Josef Strohmeier, Rezitation
Donato Deliano, Klavier

Vor hundert Jahren endete der Erste Weltkrieg. Vier Jahr zuvor war Deutschland mit Hurra in den Krieg gezogen. Das deutsche Kabarett, damals noch in den Kinderschuhen, entwickelte sich im Verlauf des Krieges zum Kritiker der Monarchie und zum Sprachrohr der Kriegsgegner. Ein Zeugnis dafür sind die scharfzüngigen Werke des Volkskomikers und Wortakrobaten Karl Valentin, der sich auf unverwechselbare Weise mit den Wirren dieser Zeit auseinandersetzte. Zusammen mit dem Pianisten Donato Deliano hat der Theaterschauspieler Franz Josef Strohmeier (Foto) einen beeindruckenden Abend mit Valentins dunkel grundierten, todkomischen und zum Teil unbekannten Werken zusammengestellt.

Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 12 Euro
Veranstaltungsart: Lesung

Meisterkonzert im Augustinum
Hohe Klangkunst

Freitag, 9. November 2018

Kammermusik von Schubert, Franck und Mendelssohn

Michel Gershwin, Violine
Dmitrij Gornowskij, Cello
Anna Victoria Tyshayeva, Klavier

Foto: Sabine Lippert

Michel Gershwin gilt spätestens seit seiner Auszeichnung mit dem 1. Preis des Internationalen David-Oistrach-Wettbewerbs als Ausnahmegeiger. Sein Gastspiel in unserem Haus bestreitet der vielbeschäftigte Künstler und Professor am renommierten Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique gemeinsam mit zwei großartigen Musikern: Dem Cellisten Dmitrij Gornowskij, mehrfach ausgezeichnetes Mitglied der Kammerphilharmonie Köln, und der Pianistin Anna Tyshayeva, Preisträgerin des Internationalen Alexander-Scriabin-Wettbewerbs in Paris.

Sie hören Notturno in Es-Dur für Klaviertrio von Franz Schubert, Sonate für Violine und Klavier in A-Dur von César Franck und Klaviertrio Nr. 1 in d-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 18 Euro
Veranstaltungsart: Kammerkonzert

Neue Muster
Der lange Weg zur Gleichberechtigung

Dienstag, 13. November 2018

Die amerikanische Bürgerrechtsbewegung der sechziger Jahre

Foto: Wikimedia

In den sechziger Jahren formierte sich in den USA eine breite Bürgerrechtsbewegung, die gegen Rassismus und für vollständige rechtliche und politische Gleichberechtigung der afroamerikanischen Bevölkerung kämpfte. In seinem Vortrag zeichnet der Historiker und Politikwissenschaftler Dr. Siebo Janssen den langen Kampf um Gleichberechtigung sowie die Stationen der Bürgerrechtsbewegung nach. Im Mittelpunkt stehen neben den Leistungen Martin Luther Kings (Foto) die Entscheidungen des US-Supreme Courts – und die politischen und gesellschaftlichen Reaktionen auf diese Entscheidungen.

Ort: Vortragssaal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Dr. Siebo Janssen

Ganz große Kleinkunst
Keine Frau sucht Bauer!

Donnerstag, 15. November 2018

Ein hochkomisches Salonkabarett für Neoromantiker in Wort und Lied
mit Martin Herrmann

Der „Kleinkunstpreis Baden-Württemberg“ wurde in diesem Jahr an den Heidelberger Musikkabarettisten Martin Herrmann verliehen. „So muss Kleinkunst sein“, befand die Jury. Mit Wort-Jonglage, sprühender Intelligenz und zurückhaltendem Auftreten präsentiert der „Anti-Liedermacher“ seine gereimten und vertonten Texte. Er ist Stand-up-Comedian, Troubadour, Philosoph und Frauenflüsterer zugleich. In seinem höchst erfolgreichen neuen Programm beleuchtet Martin Herrmann scharfsinnig den Zeitgeist zwischen Stadt und Land.

Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 12 Euro
Veranstaltungsart: Musikkabarett

Neue Muster
I am not your Negro

Montag, 19. November 2018

Dokumentarfilm, Frankreich/USA 2017, deutsche Fassung

Regie: Raoul Peck
Drehbuch: James Baldwin und Raoul Peck

Foto: Edition Salzgeber

Drei Namen stehen für den Kampf gegen Rassismus in den USA: Medgar Evers, Menschenrechtsanwalt, ermordet 1963. Malcolm X, Menschenrechtsaktivist, ermordet 1965. Martin Luther King, Pfarrer, ermordet 1968. Alle drei befreundet mit dem bedeutendsten afroamerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, James Baldwin. Baldwin war eine durchaus schillernde Figur. Nur eines war er nicht und wollte er nicht sein: „Ich bin nicht dein Neger – I Am Not Your Negro“. Diese Aussage ist Titel eines mehrfach ausgezeichneten Films, der von James Baldwin erzählt. Und vor allem davon erzählt, was es in den USA bedeutet, schwarz zu sein, in den sechziger Jahren wie heute.

Ort: Theater
Uhrzeit: 16:06
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kino
Vortragender: Blu-ray auf Großbildleinwand

Reisen um die Welt
Die Wiege der Menschheit

Dienstag, 20. November 2018

Äthiopiens Süden – uraltes Kulturland

Foto: Dieter Gandras

Das höchstgelegene Land Afrikas gilt als Wiege der Menschheit. Hier im afrikanischen Grabenbruch haben sich vor über drei Millionen Jahren die ersten Vormenschen entwickelt. Heute finden wir im Süden des Landes, wie nirgendwo auf der Welt, noch viele Volksstämme, die sich ihre einzigartigen, seit Jahrtausenden gewachsenen kulturellen Strukturen erhalten haben. Zudem gibt es in den schönen Landschaften mit Akaziensteppen und dichten Bergwäldern eine vielfältige, urzeitliche Tier- und Pflanzenwelt. Der bekannte Naturfotograf Dieter Gandras begleitet Sie auf einer abenteuerlichen Reise in eine kaum noch vorstellbare Vergangenheit.

Ort: Theater
Uhrzeit: 16:15
Eintritt: 8 Euro
Veranstaltungsart: Multivisionsvortrag
Vortragender: Dieter Gandras

Sinfonische Klänge
Große Gefühle

Samstag, 24. November 2018

Herbstkonzert des Bonner Orchestervereins

Casper Hesprich, Violine
Leitung: Robert Wittbrodt

Der Bonner Orchesterverein wurde 1950 als Instrumentalkreis der Bundesministerien gegründet und entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem vollständigen Symphonieorchester. Auf dem Programm seines diesjährigen Herbstkonzertes stehen Sinfonie g-moll op. 6 Nr. 6 von Johann Christian Bach, das virtuose Violinkonzert Nr. 2 d-moll op. 22 des polnischen Komponisten Henryk Wieniawski und die farbenreiche Sinfonie Nr. 2 g-moll op. 34 des schwedischen Spätromantikers Wilhelm Stenhammar. Die Leitung hat Robert Wittbrodt, der seit vielen Jahren in Bonn als Kammermusiker und Orchesterleiter tätig ist.

Ort: Theater
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: 12 Euro
Veranstaltungsart: Orchesterkonzert

Klassiker der sechziger Jahre
„Noch’n Gedicht!“

Dienstag, 27. November 2018

Heinz Erhardt – Erinnerung an einen großen Komödianten

mit Burkhard Wolk, Rezitation und Gitarre

Heinz Erhardt war der Publikumsliebling der sechziger Jahre, ein Pionier der Fernsehunterhaltung. Mit vermeintlich harmlosen Kalauern und hintersinnigem Sprachwitz hielt er das Wirtschaftswunderland bei Laune. Der klassische Kanon der deutschen Literatur war dabei einer seiner verlässlichsten Pointenlieferanten. Burkhard Wolk, Gitarrist und Rezitator, hat ein herzerwärmendes Programm mit Gedichten und Liedern Heinz Erhardts zusammengestellt und erzählt von der bewegten Biografie des großen Komödianten.

Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 10 Euro
Veranstaltungsart: Musikalische Lesung

Zeitdeuter
Der Literaturnobelpreis

Donnerstag, 29. November 2018

Seine Skandale und seine Sternstunden

Fotomontage: Smetek

Umstritten war der Nobelpreis für Literatur in den 117 Jahren seines Bestehens immer wieder, zugleich aber war er auch der angesehenste Literaturpreis der Welt. Nun wird er von mehreren Skandalen rund um die Schwedische Akademie erschüttert. Eine Konsequenz daraus: Der Preis wird in diesem Jahr nicht verliehen. Wie kann es weitergehen? Der Vortrag bietet eine Übersicht über eine nicht geringe Zahl von Fehlentscheidungen, erinnert aber auch an die Sternstunden der Preisvergabe. Michael Serrer, Herausgeber von mehr als 50 Büchern, leitet seit 20 Jahren das Literaturbüro NRW in Düsseldorf.

Ort: Vortragssaal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Michael Serrer
Kultur-Seniorenresidenz-Stuttgart-Killesberg

Augustinum Bonn

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