Kulturveranstaltungen

Anspruchsvoll und vielseitig – Unser Kulturprogramm

Das Augustinum hat sein eigenes Theater mit 245 Plätzen. Musiker, Schauspieler, Schriftsteller und Wissenschaftler kommen regelmäßig auf die Bühne des Augustinum Kleinmachnow und sorgen für ein hochwertiges und vielseitiges Kulturprogramm.

Kontakt zum Kulturreferat

Iris Haugg
Tel.: 033203 / 56 - 879

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Unser aktuelles Veranstaltungsprogramm der Seniorenresidenz Kleinmachnow

 Ernsthaft lustig?!
Lach-Yoga: Leichtigkeit des Seins

Montag, 2. März 2015

Mit Freude altern

 

15:30 - 18:30 Uhr

Lachen ist gesund! – Lachen ist mehr als nur „lustig sein“. Häufiges intensives Lachen verändert unser Denken und hebt unsere Stimmung. Wer viel lacht ist glücklicher, gelassener und gesünder. Lachen ist Humor, und Humor ist wenn man trotzdem lacht -  über sich selbst oder über die Widrigkeiten des Alters. Es fördert die Kreativität und das soziale Miteinander. Beim Lachen bleibt das Denken stehen und wirkt wie eine Sofortmeditation. – Lach-Yoga wurde 1995 von dem indischen Arzt Dr. Madan Kataria entwickelt und zu einer weltweiten Lachbewegung. Die Lach-Yoga-Übungen sind einfach in ihrer Anwendung und effektiv in ihrer Wirkung. Sie bestehen aus einer Kombination von Atem- und Streckübungen, gemischt mit pantomimischen Lach- und Klatschübungen. Es erfordert keinerlei Vorkenntnisse und ist geeignet für jung und alt, dick und dünn, groß und klein. Einzige Voraussetzung: Ihre Bereitschaft zum Lachen! – Lachen Sie zusammen mit ausgebildeten Therapeuten der 1. Berliner Lachschule, einer Initiative des „Europäischen Berufsverbandes für Lach-Yoga und Humor-Training e.V.“. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, da es nur begrenzte Kapazitäten gibt. Tel: 033203/56-0.

Ort:  
Uhrzeit: 15:30
Eintritt: 15 Euro, 17 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Workshop
Vortragender: Berliner Lachschule

Über Land – Land unter
Mongolei: Von der Stadt in die Wüste

Dienstag, 3. März 2015

Reiselust

 
Die Mongolei ist offizielles Partnerland der diesjährigen ITB, die im März stattfindet und wir begrüßen Horst Liebelt, einen „Mongolen ehrenhalber“, wie er sich selbst gewissermaßen bezeichnen würde. Der Reiseexperte war gut zwei Dutzend Mal als Studienreiseleiter im flächenmäßig zweitgrößten Binnenstaat der Welt. Die Vortragsreise führt ins „Herz Asiens“ in die „Äußere Mongolei“ nach Ulan Bator und in die Taigawälder um Terelj im Norden des Landes. Im weiten Grasland werden die Reste der alten Mongolen-Hauptstadt Karakorum besucht und anschließend geht es in die Wüste Gobi.
Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: 4 Euro, 5 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Bildvortrag
Vortragender: Reisejournalist Horst Liebelt

Vorhang auf!
Sattmann & Schöne: Kennen Sie den…?

Freitag, 6. März 2015

Zum Lachen!

 

Peter Sattmann und Reiner Schöne erzählen Witze, lesen komische Geschichten, unter anderem aus Sattmanns Komödie „Der Erzbischof ist da“ und Schönes Buch „Werd ich noch jung sein, wenn ich älter bin“. Außerdem singen sie Songs – weil man ja nicht zwei Stunden pausenlos lachen kann. Peter Sattmann, wie er selbst sagt: Gefühlte fünfzig Jahre Theater und gefühlte hundert Jahre vor der Kamera. Zweimal Schauspieler des Jahres, an die zweihundert TV-Rollen, zudem Komponist, Autor, Regisseur – ein Multitalent eben. Reiner Schöne: Hair, Jesus Christ Superstar, zwanzig Jahre Hollywood, Jedermann, Teufelskicker, Bullys (T)Raumschiff Surprise, TV-Serie „Fünf Sterne“ und die Stimmen von Darth Vader in „Star Wars“ und Optimus Prime in den „Transformers“-Filmen, Singer/Songwriter, zahlreiche Alben und Konzerte mit der Reiner Schöne Band. Während ihrer Arbeit am „Jedermann“ im Berliner Dom – Sattmann, der Teufel, Schöne der Tod – haben sie sich beide darin übertroffen Witze zu erzählen…!

Sollte sich Ihr Magen vor Lachen zu sehr verkrampfen, servieren wir Ihnen gerne im Anschluss einen „Turbojäger“, auch bekannt als „Flying Hirsch“.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 10 Euro, 12 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Lachen und Lieder
Vortragender: Peter Sattmann & Reiner Schöne

Cinema Augustinum
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Montag, 9. März 2015

Kinothek

 

Anlässlich der Berlinale 2015, die gerade wieder viele Berühmtheiten aus der Filmbranche nach Berlin gelockt hat, stellt das Cinema Augustinum in diesem Monat zwei sehenswerte Filme der letzten Internationalen Filmfestspiele vor. - Jonas Jonassons  Erstlingswerk „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ war ein grandioser Erfolg: 32 Wochen stand der Roman auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Verfilmt wurde das Buch von Felix Herngen. - An seinem 100. Geburtstag steigt Allan Karlsson in Pantoffeln aus dem Fenster seines Altersheims und macht sich auf den Weg zur nächsten Bushaltestelle. Eine turbulente Reise beginnt...

 

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 3 Euro , 4 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Kino
Vortragender: Regie: Felix Herngren Mit: Robert Gustafsson, Iwar Wiklander, David Wilberg

Hörgenuss
Benne liest: Kannibalismus auf der Eisenbahn

Mittwoch, 11. März 2015

Weltliteratur

Mark Twain

Was tun, wenn der Zug im Schneegestöber steckenbleibt und tagelang keine Rettung naht? Es folgt der demokratisch geordnete Kannibalismus. --- Dreißig Fässer Rindfleisch soll John Wilson Mackenzie aus Rotterdam, Kreis Chemung, New Jersey, laut Vertrag vom 10. Oktober 1861 an General Sherman liefern. Die Umwege, die die Ware auf ihrem Weg zum Ziel nimmt, sind nichts verglichen mit den Umwegen, die die Bürokratie nimmt bis zur Bezahlung. Samuel Langhorne Clemens, besser bekannt unter seinem Pseudonym Mark Twain, schrieb diese satirische Humoreske im Jahr 1886 – mit Direktor Bernhard Benne ein literarischer Genuss!

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Lesung
Vortragender: Bernhard Benne, Direktor

 
Hommage an Tschaikowsky – 175. Geburtstag

Dienstag, 17. März 2015

Klaviertuos

 
Er wird als Weltklassepianist, als wahrer Liszt-Nachfolger oder auch als Teufel am Klavier gehandelt. Der Russe Vladimir Mogilevsky holt sich seit seiner Kindheit einen Preis nach dem anderen ab und verzaubert die Menschen in den berühmtesten und größten Konzerthäusern. Anlässlich des 175.Geburtstages des russischen Komponisten Peter Tschaikowsky, präsentiert Vladimir Mogilevsky ausschließlich bekannte Werke von ihm. Neben 5 Stücken aus opus 19 werden ebenso Auszüge aus der Oper „Eugen Onegin“ zu Gehör gebracht. 
Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 18:30
Eintritt: 5 Euro, 7 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Klavierkonzert
Vortragender: Vladimir Mogilevsky

 
Kabarett-Abend: Lions Club Kleinmachnow

Mittwoch, 18. März 2015

Benefiz

 

Einen vergnüglichen Abend mit namhaften Künstlern veranstaltet der Lions Club Kleinmachnow für „placet e.V.“, gegründet von Ärzten, die mittellosen Terroropfern aus der ganzenWelt im DRK-Klinikum Westend mittels plastischer Chirurgie und psychischer Unterstützung zu einem menschenwürdigen Dasein verhelfen. -  Lachen Sie gemeinsam mit Tilmann Birr, Martin Buchholz, Robert Louis Griesbach, dem Duo Martin Mall & Stefan Braun und Sylvia die Unvollendete. Kartenvorbestellung erbeten unter Telefonnummer 033203/78491.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 20:00
Eintritt: 30 Euro
Veranstaltungsart: Kabarett
Vortragender: Timann Birr, Martin Buchholz u.a.

Cinema Augustinum
A long way down

Samstag, 21. März 2015

Kinemathek

 
Berlinale 2014: Silvesterabend auf dem Dach des Londoner Topper‘s Towers: Vier Charaktere treffen zufällig aufeinander, alle haben das gleiche vor. Sie wollen sich in die Tiefe stürzen, um ihrem Leben ein Ende zu setzen. Nur: wer hätte gedacht, dass sie mit diesem Vorhaben nicht alleine dastehen? Das Aufeinandertreffen des Moderators, des Pizzabäckers, der alleinerziehenden Mutter und des Politiker-Sohnes führt dazu, dass keiner seinen Plan in die Wirklichkeit umsetzt. Stattdessen verbringen alle vier die Nacht gemeinsam auf dem Dach und erzählen sich ihre Lebensgeschichten… Die Verfilmung von Nick Hornbys gleichnamigem, schwarz-humorigem Film wurde unter der Sektion Berlinale Special gezeigt.
Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 3 Euro , 4 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Kino
Vortragender: Regie: Pascal Chaumeil Mit: Pierce Brosnan, Toni Collette, Aaron Paul

Kunst konträr
Stilgegensätze der späten Kaiserzeit

Dienstag, 24. März 2015

Bildhaft

 

Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts ist eine Zeit des Umbruchs. Bürgerliche Revolutionen und mechanisierte Arbeitsprozesse verändern die Gesellschaft. Und natürlich veränderte sich damit auch die Kunst. Mit der Erfindung der Fotografie z. B. ist sie plötzlich von ihrer "Aufgabe" befreit, die Natur nachzubilden. Die Maler können neue Wege gehen, der Realismus entsteht. - Gleichzeitig und so verschieden haben sich Stilgegensätze in der späten Kaiserzeit ausgebildet. Realismus via Impressionismus, Jugendstil und Gründerzeit. In ihrem Vortrag begibt sich die Kunsthistorikerin Friederike Warnatsch-Gleich in diese gegensätzliche Welt.  

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 3 Euro, 5 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Friederike Warnatsch- Gleich , Kunsthistorikerin

 
Musik aus Pariser Salons

Dienstag, 31. März 2015

Vive la France

 

Bienvenue! Das Duo von Barabara Hill und Domenica Reetz widmet sich heute Abend den französischen Komponisten.  Auf dem Programm stehen Werke von Fauré, Bizet, Tournier, Donjon, Jaquet und Godard. - Barbara Hill studierte Flöte in Ihrer Heimatstadt Auckland in Neuseeland. Es folgten Studiengänge in London und in Berlin. Sie unternahm ausgedehnte weltweite Konzertreisen. Domenica Reetz wurde in Berlin geboren und wuchs in Südamerika auf. Sie arbeitet als Orchestermusikerin und hat als Solistin in vielen CD-Produktionen bekannter Orchester mitgewirkt.

 

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro, 7 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Aurum Duo

Hörgenuss
Benne liest: Die Nase

Mittwoch, 8. April 2015

Weltliteratur

Nikolai Gogol 

Die Novelle ,,Die Nase" entstand 1836 als Teil der Petersburger Erzählungen von Nikolai Gogol, einer Zeit, in der das Phänomen Romantik in ganz Europa um sich griff. ,,Die Nase" ist vor allem in dieser Hinsicht auf ihre Nähe zur Romantik ein besonderes Werk. Ihr scheint die Mystik und Bedrohung völlig zu fehlen, in Gogols Novelle wird das Doppelgängermotiv sogar auf eine komische Ebene gehoben - mit Direktor Bernhard Benne ein literarischer Genuss!

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Lesung
Vortragender: Bernhard Benne, Direktor

Cinema Augustinum
OH BOY

Samstag, 11. April 2015

cineastisch

 
Eigentlich will Niko nur einen Kaffee trinken, aber nicht daheim. Es zieht ihn hinaus in die große Stadt Berlin und er begibt sich auf eine Odyssee, die ihn vor allem mit sich selbst konfrontiert. Er geht stramm auf die 30 zu und hat bereits vor einiger Zeit sein Jura-Studium abgebrochen. Er lässt sich durch die Straßen der Hauptstadt treiben, lebt in den Tag hinein und beschäftigt sich unfreiwillig mehr mit den alltäglichen Problemen anderer Menschen alsmit seinen eigenen. Niko wird dabei selbst fast unbemerkt zum Außenseiter, doch dann wird er mit der Realität und seiner eigenen Passivität konfrontiert. „OH BOY“ ist das selbstironische Portrait eines jungen Mannes und der Stadt, in der er lebt. In eindringlicher Schwarz-Weiß-Ästhetik und mit Jazzmusik unterlegt, changiert „OH BOY“ zwischen Melancholie und Humor und zeigt die Suche des Protagonisten nach seinem Platz in der Welt, in der eigentlich alles möglich ist. - Als erster Film überhaupt mit allen 3 Hauptpreisen des internationalen Filmfestes Oldenburg ausgezeichnet, erhielt er 2013 den Deutschen Filmpreis in sechs Kategorien, unter anderem als bester Spielfilm.  
Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 3 Euro, 4 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Kino
Vortragender: Regie: Jan Ole Gerster Mit: Tom Schilling, Inga Birkenfeld, Ulrich Noethen, Michael Gwisdek

 
Otto Dix: „Der Maler ist das Auge der Welt“

Donnerstag, 16. April 2015

große Kunst

 

„Künstler sollen nicht bessern und bekehren. Nur bezeugen müssen sie!“ Diesem künstlerischen Leitsatz war der Maler Otto Dix (1891 - 1969) sein Leben lang verpflichtet. Sein Leben und Werk vermittelt ein schillerndes Panorama des 20. Jahrhunderts: die starre Enge der wilhelminischen Ära, das grausame Inferno des 1.Weltkriegs, die wilden 20er Jahre, das drohende Heraufziehen des Nationalsozialismus. Und so erzählt Otto Dix von Glanz und Elend, Aufstieg und Niedergang einer ganzen Epoche.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro, 6 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Bildvortrag
Vortragender: Dr. Hans Thomas Carstensen

Cinema Augustinum
Das Salz der Erde

Montag, 20. April 2015

cineastisch

 
Die Berliner Filmfestspiele haben Wim Wenders gerade den Ehrenbären für sein Lebenswerk verliehen. Eine Oscar-Nominierung für seinen jüngsten Dokumentarfilm "Das Salz der Erde" hat er sich gerade erst abgeholt - eine Hommage an den brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado, der mit beeindruckenden sozialdokumentarischen Bildern berühmt wurde. Zu Recht gefeiert, denn klug fahren Wenders und sein Co-Regisseur Juliano Ribeiro Salgado die filmischen Mittel auf ein Minimum zurück und stellen das beeindruckende Lebenswerk des Meisters in den Mittelpunkt. Sie lassen die Fotos für sich sprechen - und den Fotografen zum Zuschauer. Julian Ribeiro Salgado begleitete den Vater bei seinen letzten Reisen, die Vater-Sohn-Beziehung verleiht der Dokumentation eine weitere Dimension…
Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 3 Euro , 4 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Dokumentarfilm, Brasilien 2014
Vortragender: Regie: Juliano Ribeiro Salgado, Wim Wenders Mit: Sebastião Salgado, Juliano Ribeiro Salgado, Wim Wenders

 
Bühne frei: Für Ihre Geschichte!

Dienstag, 21. April 2015

spielerisch

 

Peter von Schlieben-Troschke (Gesamtleitung), Jürgen Schröter, Karin von Schlieben-Troschke, Chris Simmat, Susanne Jäss, Maria Gräff

P steht für Perspektive, R für Respekt, I für Improvisation, S für Story, M für Memory, a für ad hoc und wenn man alles zusammennimmt, dann erhält man „prisma“, ein Theater der Begegnung mit einem langjährig erfahrenen Ensemble. Und dann?  Dann erzählen Sie eine Begebenheit, eine kleine Geschichte aus Ihrem Leben…Playback Theater verbindet modernes Improvisationstheater mit der alten Kunst des Erzählens. Durch ein spontanes und respektvolles „Zurück spielen“ werden Ihre erlebten Momente, Erinnerungen und Eindrücke in humorvolle und berührende Theaterszenen verwandelt. Playback Theater wurde 1975 von Jonathan Fox und seiner Lebenspartnerin Jo Salas in den USA entwickelt und ist inzwischen weltweit verbreitet. Dieses interaktive Theater ist eine künstlerisch gestaltete Begegnung, die mehr ist als reine Unterhaltung.
Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: frei, Spenden erbeten
Veranstaltungsart: Playback Theater
Vortragender: Theatergruppe prisma

 
DanceWorks Chicago: Always Moving!

Dienstag, 28. April 2015

Außer Rand und Band

(c)Quinn Wharton

Künstlerische Leitung: Julie Nakagawa

Tänzer: Greg Blackmon, Steffi Cheong, Angela Dice Nguyen, Marissa Horton, Demetrius Mc Clendon, Matt Wenckowski

DanceWorks Chicago ist eine dynamische neue Compagnie mit einer breit angelegten klassischen wie auch modernen Ausbildung, die sich ganz der Entwicklung des zeitgenössischen Tanzes verschrieben hat, den sie auf den Bühnen dieser Welt zeigt. Unter der inspirierenden Leitung von Julie Nakagawa sowie Andreas Böttcher, vormals die künstlerischen sowie kaufmännischen Leiter von Hubbard Street 2, bringt DanceWorks Chicago die mannigfaltigen Talente einer neuen Generation junger Tänzerinnen und Tänzer auf die Bühne. Unter ihrem Motto „Always Moving“ präsentiert die Compagnie unkonventionelle, pulsierende Choreographien neuer Choreographen zu ausgefallenen Rhythmus- und Musikstücken mit überschäumender Lust an der Bewegung.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 7 Euro, 9 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Zeitgenössisches Ballett
Vortragender: DanceWorks Chicago

Ernsthaft lustig?!
Schwester Cordula liebt Arztromane

Donnerstag, 30. April 2015

Parallelkultur

Antonia Schwarz

Ein verliebter Oberarzt der Inneren Station, auf dem Gebiet der Herzchirurgie ebenso brillant wie bei Gehirn-Operationen, eine sanfte und bildschöne Fachärztin für Kinderheilkunde, ein französisches Biest, ihres Zeichens Tochter des Klinikbesitzers und Garant für den vakanten Chefarzt-Posten, eine Blinddarm-Operation mitten im afrikanischen Busch, eine russische Ärztin, die für ihre Liebe buchstäblich über Leichen geht… Dutzende von Romanen wurden von Saskia Kästner seziert, gefiltert, gerührt und geschüttelt und zum ultimativen Arztroman’ zusammen gebraut. In „Schwester Cordula liebt Arztromane“ verabreicht die Schauspielerin ihrem Publikum liebevoll, mit Witz und großer Lust am Spiel ein zwerchfellerschütterndes, Glückseligkeit spendendes Elixier, getreu dem Motto: Heile Welt fürs kranke Gemüt. Und das ist komisch. Unglaublich komisch…

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro, 8 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Groschenheftsatire
Vortragender: Saskia Kästner (Schauspielerin), Dirk Rave („musiktherapeutischer Langzeit-Zivi“)

Ernsthaft lustig?!
Sebastian Schnoy: Von Napoleon lernen, wie man sich vorm Abwasch drückt oder Frühstück bei Cleopatra

Donnerstag, 7. Mai 2015

Die etwas andere Geschichte

 
Sebastian Schnoy ist einer der ersten deutschen Kabarettisten, der Historisches auf der Bühne präsentiert. Sein Erfolgsprogramm „Hauptsache Europa“ (2008-2011) begeisterte deutschlandweit. Sein Buch "Smörrebröd in Napoli"(Rowohlt Verlag, 2008) war wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. - Deutschlands schrägster Historiker nimmt Sie mit auf eine Zeitreise zu frühen Deutschen, antiken Griechen, Römern und allen, die unserem Kontinent ihren Stempel aufgedrückt haben. Dabei stellt er fest, dass Geschichte viel sympathischer wird, wenn man die Kriege einfach weglässt. Und die Jahreszahlen gleich dazu, schließlich wurde nicht mal Jesus an seinem Geburtstag geboren, sondern acht Jahre später. Wir Deutschen sind in der Evolution oft sitzengeblieben, als Barbaren, Vandalen ohne Sandalen, Germanen, Banausen und sind erst heute Maschinenbauingenieure. Und einen Fehler dürfen wir nicht noch einmal machen: Nie wieder sollten wir einem Mann ein politisches Amt anvertrauen, der kleiner ist als 1,69 m.
Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 7 Euro, 10 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Kabarett
Vortragender: Sebastian Schnoy

 
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten

Dienstag, 2. Juni 2015

Bretter, die die Welt bedeuten

 

Götz van Ooyen wurde 1969 in Offenbach geboren. Noch während des Studiums an der Westfälischen Schauspielschule Bochum debütierte er 1992 in Rainer Werner Fassbinders „Preparadise sorry now“ am Bochumer Schauspielhaus. Nach seiner Ausbildung ging er für drei Jahre ans Theater Bielefeld und wurde dort 1996 als bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet. – „Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten“ ist ein Roman von Alessandro Baricco, eine Reise im Schiffsbauch, in die Welt der Imagination, der Poesie und der Musik – das ist die berührend-geheimnisvolle Geschichte vom begnadeten Ozeanpianisten Novecento, erzählt von seinem Freund, dem Jazz-Trompeter Tim Tooney. Ein letztes Mal begegnen sie einander im Maschinenraum des ausgemusterten Kreuzfahrtdampfers »Virginian«, dem Schiff, das Novecento sein Leben lang nie verlassen hat. - Eine anrührende, turbulente, tragikomische Geschichte über Musik, Leidenschaft und die Macht der Freundschaft.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: 6 Euro, 8 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Theater
Vortragender: Götz van Ooyen
Augustinum-Seniorenresidenz-Berlin-Kleinmachnow

Augustinum Kleinmachnow

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