Bearbeiten

Kunst in der Galerie
Die Kinder- und Jugendarbeit in Sillenbuch stellt sich vor

Samstag, 16. Juni 2018 - Sonntag, 19. August 2018

Projekte „Heimat“ (Jugendhaus Sillenbuch) und „Durchblick“ (Café Alberta)

Wir freuen uns, Ihnen über den Sommer eine ganz besondere Ausstellung präsentieren zu dürfen: Zwei Projekte aus der Kinder- und Jugendarbeit in Sillenbuch stellen sich vor.

Das Kunstprojekt des Jugendhaus Sillenbuch hatte „Heimat“ zum Thema. Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren aus unterschiedlichen Kulturen schufen großformatige Arbeiten auf Leinwänden – bezüglich der Techniken waren keine Grenzen gesetzt: von Graffiti und Street-Art bis Sketching und Malerei. In einem einwöchigen Kunst-Workshop lernten die Jugendlichen, etwa bei einem Besuch in der Staatsgalerie oder der Hall of Fame, verschiedene Möglichkeiten des künstlerischen Ausdruckes kennen, in anregenden Diskussionen gingen sie den Fragen „Was verbinde ich mit dem Begriff Heimat?“ und „Wie kann ich mir eine neue Heimat schaffen?“ nach. Die Gruppe schuf beeindruckende visuelle Antworten.
Das Projekt fand in verschiedenen Stadtteilen in Stuttgart statt, wurde von der Baden-Württemberg-Stiftung und der Stadt Stuttgart gefördert – in Sillenbuch noch zusätzlich von der Ott-Göbel-Jugendstiftung. Das Jugendhaus Sillenbuch ist eine Einrichtung der offenen Jugendarbeit für Jugendliche von 12 – 25 Jahren, dieses Jahr feiert es im Herbst das 40jährige Bestehen.
Das Projekt „Durchblick“ ist eine Kooperation des Schülercafé Alberta und der Mobilen Jugendarbeit Sillenbuch, gefördert von der Renate Lingk-Stiftung. Jugendliche beschäftigten sich mit den Themen: „Was bin ich?“, „Was macht mich aus?“, „Was kann ich gut?“, aber auch „Was kann ich (noch) nicht besonders gut?“ oder „Wo bin ich gescheitert?“. Ziele sind ein Zugewinn an Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit für die Jugendlichen, sowie die Möglichkeit, sich durch besondere Erfahrungen „wertvoll“ zu fühlen. Diese Erfahrungen konnten bei Exkursionen wie z. B. Klettern und Abseilen, einem Walderlebnistag, Stand Up Paddling oder einem Theaterbesuch zum Thema „Mut“ gesammelt werden. Zum Abschluss stand eine Einheit zum Thema „Fotografie“ auf dem Programm: Begleitet von Fotoprofi Alex Wunsch durften sich die Jugendlichen mit der Kamera aber auch mit sich selbst auseinandersetzen.

Dauer der Ausstellung: 16. Juni bis 19. August 2018.

Ort: Galerie
Uhrzeit: 08:00 bis 18:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Ausstellung

Soundtrack der 60er
Protest und Gegenprotest in der Popmusik

Freitag, 29. Juni 2018

Vortrag mit Musik von Prof. Dr. Joachim Scheiner, Technische Universität Dortmund

Der Protestsong hatte seinen Hintergrund in verschiedenen politischen und sozialen Bewegungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In den 1960er Jahren fand er Eingang in die populäre Jugendkultur der noch jungen Rockmusik. Allerdings hat er nicht nur von konservativer Seite, sondern auch innerhalb der Popmusik und der Protestbewegungen heftige Gegenreaktionen hervorgerufen.
Der Vortrag führt anhand einiger wesentlicher VertreterInnen (Bob Dylan, Joan Baez, Neil Young u.a.) in das Phänomen Protestsong ein. Dabei zeichnet er die historisch-kulturelle Linie des Protests in der populären Musik weiter bis in die Gegenwart. Der Vortrag verdeutlicht, dass Protestsongs keineswegs nur eine historische Gattung darstellen, sondern auch aktuell gegenwärtig sind. Lassen Sie sich noch einmal in eine Zeit entführen, in der Gitarrenmusik noch die Welt bewegt hat.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Prof. Dr. Joachim Scheiner

Kunst der 60er Jahre
Pop Art – und dann? Ein Ausblick

Mittwoch, 4. Juli 2018

Kunsthistorischer Vortrag von Barbara Honecker, M. A.

Die 60er Jahre waren „das“ Jahrzehnt der neuen Stilrichtung „Pop Art“, die auch noch die folgenden Jahre beeinflussen sollte. Und dies nicht nur im Bereich der Malerei, sondern auch in der Bildhauerei und im Design. Der Vortrag gibt einen Ausblick auf die Entwicklungen der 70er und 80er Jahre in der Bildenden Kunst.

Ort: Theater
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kunsthistorischer Vortrag
Vortragender: Barbara Honecker, M.A.

To the moon and back
Vom All in den Alltag – der Weltraum als Labor und Markt

Donnerstag, 5. Juli 2018

Vortrag von Prof. Dr. Ernst Messerschmid

Die Raumfahrt hat unser Leben seit den 60er Jahren dramatisch beeinflusst und unser Weltbild grundlegend verändert. Ihre Ergebnisse bestimmen unser tägliches Leben in zunehmendem Maße. Über die Jahre haben sich die Zielsetzungen der Raumfahrt gewandelt: Früher Prestigeobjekt, werden heute komplexe Programme wissenschaftlicher oder technologischer Natur in internationaler Kooperation durchgeführt. Der Weltraum wird zu einem Labor, einem Markt- und Arbeitsplatz. Prof. Dr. Ernst Messerschmid war 1985 als Wissenschaftsastronaut und erster Baden-Württemberger mit der amerikanischen Raumfähre Challenger im All. In seinem Vortrag erzählt er von seinen persönlichen Erfahrungen im All und geht auf die aktuelle Situation der Raumfahrt ein. Des Weiteren werden die bisher gewonnenen Erkenntnisse wissenschaftlichen Forschens im Weltraum und die derzeitigen Überlegungen der ESA und NASA für Raumfahrtmissionen zum Mond und weiter zum Mars diskutiert. Dabei wird auch auf die Frage eingegangen, was die Menschen für solche Unternehmungen motiviert und welche Beiträge die Raumfahrt für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft leistet. Bilder von der Erde aus Sicht der Astronauten runden den Vortrag ab.

Ort: Theater
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Prof. Dr. Ernst Messerschmid

Die 60er: Eine Welt im Aufbruch
„Einen Zipfel der Macht in meiner Hand“ – Politik und Frauenbewegung im 20. Jahrhundert

Donnerstag, 12. Juli 2018

Vortrag von Nadia Bennewitz, Nürnberg

Schlag auf Schlag hatten sich in der Weimarer Republik brisante Forderungen nach Frauenrechten verwirklichen lassen, doch die NS-Diktatur brachte neben menschlichen Tragödien auch das Ende sämtlicher emanzipatorischer und fortschrittlicher Ideen. Erst in der Zeit nach 1945 wurde erneut der Versuch gemacht - freilich nicht ohne Widerstände und Rückschläge - Frauen zu einer mit Männern gleichberechtigten Position in Politik, Gesellschaft und im Arbeitsleben zu verhelfen. Dr. Elisabeth Selbert, die den Artikel 3 im Grundgesetz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ durchsetzte, kam es vor, als habe sie in diesem Moment „einen Zipfel der Macht“ in ihrer Hand gehabt. Gleichwohl bewies das Modell der bürgerlichen Kleinfamilie eine zähe Langlebigkeit, wonach Frauen erst ab 1977 ohne Genehmigung ihres Ehemannes eine Arbeit aufnehmen durften. Alter Mief und patriarchale Bevormundung prägten die bundesdeutsche Nachkriegszeit bis zum Aufbruch der 68er-Bewegung und der in Folge eintretenden feministischen Bewegung.
Diese neue Frauenbewegung übte ohne Zweifel eine starke Wirkung auf Formen des Erziehungswesens, auf Umgangs- und Verhaltensformen, auf die Sprache und auf die Gesetzgebung aus. Freuen Sie sich auf eine nahezu atemlose feministische Zeitreise, die sich auch in zeitgenössischen Schlagern, Werbespots und Filmsequenzen widerspiegelt und lebendig wird!

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Nadia Bennewitz

Cinema Augustinum – To the moon and back
Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen

Freitag, 20. Juli 2018

Drama/Biographie; USA 2016; 127 Min.; FSK 0 Jahre

Regie: Theodore Melfi
Darsteller: Taraji P. Henson, Octavia Spencer, Janelle Monáe, Kevin Kostner, Kirsten Dunst u. a.

1962: John Glenn ist der erste Amerikaner, der die Erde in einem Raumschiff komplett umkreist. Das ist ein wichtiger Meilenstein im Kalten Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion, der auch als Wettlauf im All geführt wird. Die NASA setzte in den 40er Jahren eine Gruppe von Afroamerikanerinnen ein, die die notwendigen Rechenleistungen erbringen sollten, die einen solchen Ausflug überhaupt ermöglichen. Da der zweite Weltkrieg die potenziell geeigneten Männer stark dezimiert hatte, kam eine gebildete Gruppe von Frauen zum Zuge. Sie haben noch nie von diesen Frauen gehört? Deshalb trägt der Film den Titel „Hidden Figures“! Die Astronauten der Missionen sind den meisten wohlbekannt und fast jeder hat schon mal von John Glenn, Alan Shepard und Neil Armstrong gehört. Der weibliche Think Tank hinter diesen historischen Leistungen ist demgegenüber weitgehend unbekannt. Der Film geht diesen Frauen und ihren Verdiensten auf den Grund. Katherine Johnson, Mary Jackson und Dorothy Vaughn sind die Köpfe im Verborgenen, die dem US-Raumfahrer John Glenn seinen Ausflug ins All und vor allem auch seine Rückkehr ermöglicht haben.

Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kino

Geschichten aus Stuttgarts Geschichte (Teil IX)

Dienstag, 24. Juli 2018

Bebilderter Vortrag mit Bernhard Leibelt

In einem weiteren Vortrag aus der Serie „Geschichten aus Stuttgarts Geschichte“ werfen wir zunächst einen Blick zurück in die Urzeit des Stuttgarter Raums. Am Neckarufer, in der Nähe der Mineralquellen, hatten Jäger und Sammler ihr Lager aufgeschlagen. Ihre Spuren wurden in den mächtigen Cannstatter Travertin-Bänken konserviert – einem Gestein, das viele Jahrzehnte lang in Cannstatt abgebaut wurde und uns in Stuttgart vielerorts begegnet...

Ort: Theater
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Berhard Leibelt

Filmklassiker der 60er
Die schwarze Tulpe

Donnerstag, 2. August 2018

Mantel-und-Degen-Epos; FRA/IT/SP 1964; 115 min; FSK 12 Jahre

Bild: Kino.de

Regie: Christian-Jaque
Darsteller: Alain Delon, Virna Lisi, Adolfo Marsillach u.a.

Frankreich 1789: Der junge Graf Guillaume de Saint Preux führt ein Doppelleben – tagsüber ist er ein reicher und wohlerzogener Edelmann, des nachts wird er zur „Schwarzen Tulpe“, bestiehlt Mitglieder seines Adelstands und macht sich als angeblicher Kämpfer für die Gerechtigkeit bei der schlechtgestellten Bevölkerung beliebt. Guillaume nutzt die nächtlichen Raubzüge jedoch im Grunde nur, um vor allem sich selbst zu bereichern. Als er eines Tages bei einer Verfolgungsjagd durch einen auffälligen Schnitt an der Wange verletzt wird, scheint seine Tarnung aufzufliegen. Er holt sich Hilfe bei seinem, ihm bis aufs Haar gleichenden, Zwillingsbruder Julien. Dieser lässt sich dazu überreden, in die Rolle des Grafen zu schlüpfen. Julien fällt es nicht schwer, seine Umgebung zu täuschen und findet bald Gefallen an der Freiheitskämpferin Caroline. Auch er ist davon überzeugt, für die Sache der Unterdrückten zu kämpfen und stürzt sich mit einer Hand voll Gleichgesinnter in aufregende Abenteuer.

Alain Delon spielt eine Doppelrolle in diesem farbenfrohen Mantel-und-Degen-Film, der Sie mit rasanten Fechtduellen und jeder Menge Humor zum Schmunzeln bringen wird!

Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kino

Filmklassiker der 60er
Die Reifeprüfung

Donnerstag, 9. August 2018

Tragikomödie/Romanze; USA 1968; 106 min; FSK 12 Jahre

Regie: Mike Nichols
Darsteller: Anne Bancroft, Dustin Hoffman, Katharine Ross u.a.

Kurz vor seinem 21. Geburtstag kehrt Benjamin Braddock mit glänzendem College-Abschluss in sein Elternhaus zurück. Trotz seiner noch ungewissen Zukunftspläne geben seine Eltern ihm zu Ehren eine große Party. Zu später Stunde bittet ihn Mrs. Robinson, eine Bekannte seiner Eltern, sie nach Hause zu fahren, wo sie versucht, den schüchternen jungen Mann zu verführen. Benjamin geht nach einigen Tagen auf das Angebot ein und eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Wochen später geht er auf Drängen der eigenen Eltern mit Elaine, der Tochter Mrs. Robinsons, aus. Ein Abend mit Folgen: Elaine und Benjamin verlieben sich ineinander. Als Mrs. Robinson davon erfährt, entpuppt sie sich als eifersüchtige Furie und droht damit, Elaine von ihr und Benjamin zu erzählen...

„Die Reifeprüfung“ besticht durch witzige Dialoge und großartige Hauptdarsteller, allen voran Dustin Hoffman, dem mit diesem Film der absolute Durchbruch gelang. Zum Kultstatus des Films trug auch der fantastische Soundtrack von Simon & Garfunkel mit dem unvergesslichen Song „Mrs. Robinson“ bei.

Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kino

Filmklassiker der 60er
Faust

Donnerstag, 16. August 2018

Literaturverfilmung; BRD 1960; 128 min; FSK 12 Jahre

Regie: Peter Gorski und Gustaf Gründgens
Darsteller: Will Quadflieg, Gustaf Gründgens, Ella Büchi, Elisabeth Flickenschildt u.a.

Dr. Faust, der angesehene Wissenschaftler, ist auf der Suche nach neuen Entdeckungen und Erkenntnissen. Er begegnet dem teuflischen Mephistopheles und will von ihm alles Wissen der Welt erwerben. Faust geht mit Mephisto einen Pakt ein und verspricht diesem seine Seele für im Gegenzug absolute Erfüllung. Mephisto führt Faust durch die Welt und bedingt sich aus, dass er zum Lohn ein unschuldiges Wesen zu Grunde richten darf. Als Faust beim Ostersparziergang das naive Gretchen kennenlernt, wirbt er immer leidenschaftlicher um das Mädchen, das seine Leidenschaft vorsichtig erwidert. Die Goethe-Kenner wissen, was passiert: Nachdem Faust Gretchens Leben zerstört hat, indem er sie geschwängert und zudem auch ihre Mutter und ihren Bruder getötet hat, pocht Mephisto auf die Einhaltung des Paktes und holt sich seine Seele.

Bis heute ist die Faust-Verfilmung von Gustaf Gründgens und seinem Adoptivsohn Peter Gorski die unerreichte filmische Fassung des deutschen Klassikers von Johann Wolfgang von Goethe! Will Quadflieg und Gustaf Gründgens, die zwei bedeutendsten deutschen Theaterschauspieler ihrer Zeit, liefern sich darin ein bravouröses Duell von höchster Intensität.

Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kino

Filmklassiker der 60er
Psycho

Donnerstag, 23. August 2018

Thriller; USA 1960; 109 min; FSK 12 Jahre

Regie: Alfred Hitchcock
Darsteller: Anthony Perkins, Janet Leigh, Vera Miles u.a.

Marion Crane, eine attraktive Sekretärin, betrügt ihren Boss um 40.000 Dollar und brennt mit dem Geld in Richtung Kalifornien durch. Unterwegs überkommt sie die Angst, von der Polizei verfolgt zu werden. Hektisch wechselt sie bei einem misstrauischen Händler das Auto und setzt ihre Reise fort. Doch aufgeregt wie sie ist, verfährt sie sich in Dunkelheit und Regen und gerät zu einem abgelegenen Motel. Der Besitzer Norman Bates ist ein junger, etwas verklemmt wirkender Mann. Dieser findet Gefallen an der hübschen Frau und lädt sie zum Essen ein. Ungewollt wird Marion Zeuge eines Streitgespräches zwischen Bates und dessen eifersüchtiger Mutter, mit der er allein und ohne Freunde wohnt. Die Mutter, so sagt er ihr, verbiete ihm den Kontakt zu einer Frau wie Marion Crane. Davon nachdenklich geworden, beschließt Marion für sich selbst, das Geld am nächsten Tag zurück zu bringen. Es kommt anders – wie man sich bei einem Regisseur wie Alfred Hitchcock denken kann …

Hitchcocks Film gilt als der erste Psychothriller, der je gedreht wurde. Der Regisseur wollte sich auf ein völlig neues Terrain begeben und das Publikum schocken. Die Duschszene gehört heute visuell und akustisch zu den berühmtesten Filmszenen aller Zeiten.

Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kino

Filmklassiker der 60er
Das Mädchen Irma La Douce

Donnerstag, 30. August 2018

Komödie; USA 1963; 135 min; FSK 12 Jahre

Regie: Billy Wilder
Darsteller: Jack Lemmon, Shirley MacLaine, Lou Jacobi u.a.

In der Straße Rue Casanova im Quartier des Halles in Paris billigt die korrupte Polizei die Geschäfte des dortigen Rotlichtmilieus. Das ändert sich, als der junge Polizist Nestor Patou in den Bezirk versetzt wird. Dieser ordnet eine Razzia an, wobei er Bekanntschaft mit dem Straßenmädchen Irma La Douce macht und sich dabei in sie verliebt. Alle Prostituierten werden auf die Polizeiwache gebracht. Doch unter den Freiern befindet sich auch der Chef der örtlichen Polizeibehörde und Patou wird kurzerhand mit der Begründung von Dienstvergehen vom Polizeidienst suspendiert. Er trifft Irma in einer Bar wieder und die beiden kommen sich näher. Um bei ihr bleiben zu können, gibt er sich als ihr Zuhälter aus, muss bald aber feststellen, dass er bei neuen Freiern vor Eifersucht vergeht. Um dem entgegenzuwirken und Irma für sich allein zu haben, schlüpft Patou kurzerhand in die Rolle eines wohlsituierten englischen Lords…

Billy Wilder hat mehrere Filme mit Jack Lemmon und Shirley MacLaine gedreht. „Das Mädchen Irma La Douce“ wurde seine erfolgreichste Komödie mit Jack Lemmon in einer Doppelrolle und Shirley MacLaine als naives Straßenmädchen.

Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kino

Augustinum
Stuttgart-Sillenbuch

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70619 Stuttgart

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