Kulturveranstaltungen

Von Konzert bis Kabarett, von Kunst
bis Kino

Im Laufe der Jahre hat sich das Theater des Augustinum Seniorenresidenz Stuttgart-Sillenbuch mit seinen 384 Plätzen zu einem kulturellen Anziehungspunkt für den gesamten Stadtteil und darüber hinaus entwickelt. Die Karten des Konzert-Abos sind seit vielen Jahren so begehrt, dass man schnell zugreifen muss.

Kontakt zum Kulturreferat

Mirjam Messmer

Tel.: 0711 / 47 02 – 80 10

Der aktuelle Veranstaltungskalender der Seniorenresidenz Stuttgart-Sillenbuch

Skandalumwittert und revolutionär – Die Pariser Cafés Littéraires

Montag, 28. Mai 2018

Bebilderter Vortrag mit Lesung von Regine Wernicke

Foto: André Kertész

Wegen Krankheit musste der März-Termin entfallen!

Die legendären Cafés in den Künstlervierteln Montmartre, Montparnasse und Saint-Germain-des-Prés gehören zur Kunstgeschichte der Neuzeit, wie die Akademien Athens zur Philosophie- und Geistesgeschichte der Antike.
Künstler aller Coleur strömten Anfang des 20. Jahrhunderts in die Welthauptstadt der Moderne nach Paris. Die Cafés waren beliebte Treffs der intellektuellen Szene und künstlerischen Avantgarde. Wo sonst wurden die Künstlermanifeste erdacht, die Ismen der Moderne kreiert, Skandale provoziert, als in diesen „Freien Akademien“ – die Impressionisten waren die erste Künstlergruppe, die sich im Café organisierte.
Um 1700, im Zeitalter der Pariser Salons gegründet, hält die Faszination der Literaturcafés bis heute an. Wie verlief die turbulente Geschichte der Kultstätte des freien Geistes, der berühmten Dichter – von Voltaire über Apollinaire bis Sartre – literarische Weihen verliehen haben?
Freuen Sie sich auf einen kulturgeschichtlichen Streifzug durch die Pariser Cafés Littéraires!

Ort: Theater
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag mit Lesung
Vortragender: Regine Wernicke

Die 60er: Eine Welt im Aufbruch
Geschlechterverhältnisse im Wandel

Donnerstag, 14. Juni 2018

Vortrag von Dr. Sebastian Dörfler, Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Das bis dato brave und prüde Deutschland erlebte in den 1960er Jahren ein Erwachen: Die Anhänger der damaligen Protestbewegung forderten eine Auflockerung der sexuellen Beziehungen und unter anderem die Selbstbestimmung der Frau in Fragen der Schwangerschaft und Partnerwahl. Es war die Zeit von Antibabypille, Pornowelle und Tabubrüchen. Der gesellschaftliche Umgang mit der Sexualität veränderte sich grundlegend, tauchte nun auch durch den Einsatz in Werbekampagnen vermehrt im Alltag auf. Auch in das Geschlechterverhältnis von Mann und Frau kam Bewegung. Zwar war die Unterordnung der Frau noch die Regel, doch die Emanzipation begann.
Freuen Sie sich auf einen spannenden Vortrag von Dr. Sebastian Dörfler, Kurator der noch bis zum 24. Juni 2018 andauernden Ausstellung „… denn die Zeiten ändern sich. Die 60er Jahre in Baden-Württemberg“ im Haus der Geschichte Baden-Württemberg.

Ort: Theater
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Dr. Sebastian Dörfler

Kunst in der Galerie
Die Kinder- und Jugendarbeit in Sillenbuch stellt sich vor

Freitag, 15. Juni 2018

Projekte „Heimat“ (Jugendhaus Sillenbuch) und „Durchblick“ (Café Alberta)

Wir freuen uns, Ihnen über den Sommer eine ganz besondere Ausstellung präsentieren zu dürfen: Zwei Projekte aus der Kinder- und Jugendarbeit in Sillenbuch stellen sich vor.

Das Kunstprojekt des Jugendhaus Sillenbuch hatte „Heimat“ zum Thema. Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren aus unterschiedlichen Kulturen schufen großformatige Arbeiten auf Leinwänden – bezüglich der Techniken waren keine Grenzen gesetzt: von Graffiti und Street-Art bis Sketching und Malerei. In einem einwöchigen Kunst-Workshop lernten die Jugendlichen, etwa bei einem Besuch in der Staatsgalerie oder der Hall of Fame, verschiedene Möglichkeiten des künstlerischen Ausdruckes kennen, in anregenden Diskussionen gingen sie den Fragen „Was verbinde ich mit dem Begriff Heimat?“ und „Wie kann ich mir eine neue Heimat schaffen?“ nach. Die Gruppe schuf beeindruckende visuelle Antworten.
Das Projekt fand in verschiedenen Stadtteilen in Stuttgart statt, wurde von der Baden-Württemberg-Stiftung und der Stadt Stuttgart gefördert – in Sillenbuch noch zusätzlich von der Ott-Göbel-Jugendstiftung. Das Jugendhaus Sillenbuch ist eine Einrichtung der offenen Jugendarbeit für Jugendliche von 12 – 25 Jahren, dieses Jahr feiert es im Herbst das 40jährige Bestehen.
Das Projekt „Durchblick“ ist eine Kooperation des Schülercafé Alberta und der Mobilen Jugendarbeit Sillenbuch, gefördert von der Renate Lingk-Stiftung. Jugendliche beschäftigten sich mit den Themen: „Was bin ich?“, „Was macht mich aus?“, „Was kann ich gut?“, aber auch „Was kann ich (noch) nicht besonders gut?“ oder „Wo bin ich gescheitert?“. Ziele sind ein Zugewinn an Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit für die Jugendlichen, sowie die Möglichkeit, sich durch besondere Erfahrungen „wertvoll“ zu fühlen. Diese Erfahrungen konnten bei Exkursionen wie z. B. Klettern und Abseilen, einem Walderlebnistag, Stand Up Paddling oder einem Theaterbesuch zum Thema „Mut“ gesammelt werden. Zum Abschluss stand eine Einheit zum Thema „Fotografie“ auf dem Programm: Begleitet von Fotoprofi Alex Wunsch durften sich die Jugendlichen mit der Kamera aber auch mit sich selbst auseinandersetzen.

Dauer der Ausstellung: 16. Juni bis 19. August 2018.

Ort: Augustinussaal/Galerie
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Vernissage/Vortrag

Kunst in der Galerie
Die Kinder- und Jugendarbeit in Sillenbuch stellt sich vor

Samstag, 16. Juni 2018 - Sonntag, 19. August 2018

Projekte „Heimat“ (Jugendhaus Sillenbuch) und „Durchblick“ (Café Alberta)

Wir freuen uns, Ihnen über den Sommer eine ganz besondere Ausstellung präsentieren zu dürfen: Zwei Projekte aus der Kinder- und Jugendarbeit in Sillenbuch stellen sich vor.

Das Kunstprojekt des Jugendhaus Sillenbuch hatte „Heimat“ zum Thema. Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren aus unterschiedlichen Kulturen schufen großformatige Arbeiten auf Leinwänden – bezüglich der Techniken waren keine Grenzen gesetzt: von Graffiti und Street-Art bis Sketching und Malerei. In einem einwöchigen Kunst-Workshop lernten die Jugendlichen, etwa bei einem Besuch in der Staatsgalerie oder der Hall of Fame, verschiedene Möglichkeiten des künstlerischen Ausdruckes kennen, in anregenden Diskussionen gingen sie den Fragen „Was verbinde ich mit dem Begriff Heimat?“ und „Wie kann ich mir eine neue Heimat schaffen?“ nach. Die Gruppe schuf beeindruckende visuelle Antworten.
Das Projekt fand in verschiedenen Stadtteilen in Stuttgart statt, wurde von der Baden-Württemberg-Stiftung und der Stadt Stuttgart gefördert – in Sillenbuch noch zusätzlich von der Ott-Göbel-Jugendstiftung. Das Jugendhaus Sillenbuch ist eine Einrichtung der offenen Jugendarbeit für Jugendliche von 12 – 25 Jahren, dieses Jahr feiert es im Herbst das 40jährige Bestehen.
Das Projekt „Durchblick“ ist eine Kooperation des Schülercafé Alberta und der Mobilen Jugendarbeit Sillenbuch, gefördert von der Renate Lingk-Stiftung. Jugendliche beschäftigten sich mit den Themen: „Was bin ich?“, „Was macht mich aus?“, „Was kann ich gut?“, aber auch „Was kann ich (noch) nicht besonders gut?“ oder „Wo bin ich gescheitert?“. Ziele sind ein Zugewinn an Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit für die Jugendlichen, sowie die Möglichkeit, sich durch besondere Erfahrungen „wertvoll“ zu fühlen. Diese Erfahrungen konnten bei Exkursionen wie z. B. Klettern und Abseilen, einem Walderlebnistag, Stand Up Paddling oder einem Theaterbesuch zum Thema „Mut“ gesammelt werden. Zum Abschluss stand eine Einheit zum Thema „Fotografie“ auf dem Programm: Begleitet von Fotoprofi Alex Wunsch durften sich die Jugendlichen mit der Kamera aber auch mit sich selbst auseinandersetzen.

Dauer der Ausstellung: 16. Juni bis 19. August 2018.

Ort: Galerie
Uhrzeit: 08:00 bis 18:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Ausstellung

Die 60er: Eine Welt im Aufbruch
„Wir wollten alles und wir wussten alles besser“ – Medien und demokratisches Selbstbewusstsein seit 1968

Donnerstag, 21. Juni 2018

Vortrag von Klaus Wolschner, Mitbegründer der taz

„1968“ hat die Bundesrepublik Deutschland verändert, das bedeutet insbesondere die Studentenbewegung. Dass ein paar hundert Studenten auf die Straße gehen und behaupten sie wissen besser als die Regierungen der USA und der Bonner Republik, wie die Weltpolitik zum Beispiel im Falle Vietnam aussehen müsste, das war sensationell. Das wurde anfangs als „Argumente der Straße“ abgetan, „außerparlamentarisch“ bedeutete anfangs: ohne demokratische Legitimation.
Die Zeitungen und das Fernsehen berichteten nicht mehr nur, was Parteien und Verbände mitzuteilen hatten, sondern auch das, was wild auf der Straße skandiert wurde. Für die Geschichte der Bundesrepublik bedeutet die mediale Aufmerksamkeit für unorganisierte Meinungen einen wichtigen Meilenstein innerer Demokratisierung.
Die aktuelle Medienentwicklung stellt eine neue Herausforderung für die Demokratie dar, auf die Klaus Wolschner (Lehrbeauftragter für Politikmanagement und für Kultur- und Medienwissenschaften an der Universität Bremen, Mitgründer und langjähriger Redakteur der taz) zum Abschluss seiner Reflexionen zur Medienlandschaft Deutschlands seit 1968 Bezug nimmt.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Klaus Wolschner

Cinema Augustinum
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Freitag, 22. Juni 2018

Komödie; BRD 2018; 110 Min.; FSK 0 Jahre

Regie: Dennis Gansel
Darsteller: Solomon Gordon, Henning Baum, Annette Frier u. a.

Irgendwo im weiten Meer liegt die Insel Lummerland, auf der genau vier Menschen wohnen: König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte und seine drei Untertanen: Lokomotivführer Lukas, Ladenbesitzerin Frau Waas und Herr Ärmel. Als der Postbote dann eines Tages ein falsch adressiertes Paket abliefert, ist die kleine Insel um einen Bewohner reicher – um ein kleines Kind namens Jim Knopf. Einige Jahre später ist Jim zu einem aktiven Jungen herangewachsen, der bei Lukas in die Lokomotivführer-Lehre gegangen ist. Doch weil sich König Alfons Sorgen über eine mögliche Überbevölkerung von Lummerland macht und Lukas‘ Lokomotive Emma stilllegen will, brechen Lukas und Jim gemeinsam mit Emma in ein Abenteuer auf, bei dem sie auf Piraten, Drachen und den Kaiser von Mandala treffen…

Nach dem Kinderbuch von Michael Ende aus dem Jahr 1960.

Ort: Theater
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro; Schüler 3 Euro
Veranstaltungsart: Kino

Soundtrack der 60er
Protest und Gegenprotest in der Popmusik

Freitag, 29. Juni 2018

Vortrag mit Musik von Prof. Dr. Joachim Scheiner, Technische Universität Dortmund

Der Protestsong hatte seinen Hintergrund in verschiedenen politischen und sozialen Bewegungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In den 1960er Jahren fand er Eingang in die populäre Jugendkultur der noch jungen Rockmusik. Allerdings hat er nicht nur von konservativer Seite, sondern auch innerhalb der Popmusik und der Protestbewegungen heftige Gegenreaktionen hervorgerufen.
Der Vortrag führt anhand einiger wesentlicher VertreterInnen (Bob Dylan, Joan Baez, Neil Young u.a.) in das Phänomen Protestsong ein. Dabei zeichnet er die historisch-kulturelle Linie des Protests in der populären Musik weiter bis in die Gegenwart. Der Vortrag verdeutlicht, dass Protestsongs keineswegs nur eine historische Gattung darstellen, sondern auch aktuell gegenwärtig sind. Lassen Sie sich noch einmal in eine Zeit entführen, in der Gitarrenmusik noch die Welt bewegt hat.

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Prof. Dr. Joachim Scheiner

Kunst der 60er Jahre
Pop Art – und dann? Ein Ausblick

Mittwoch, 4. Juli 2018

Kunsthistorischer Vortrag von Barbara Honecker, M. A.

Die 60er Jahre waren „das“ Jahrzehnt der neuen Stilrichtung „Pop Art“, die auch noch die folgenden Jahre beeinflussen sollte. Und dies nicht nur im Bereich der Malerei, sondern auch in der Bildhauerei und im Design. Der Vortrag gibt einen Ausblick auf die Entwicklungen der 70er und 80er Jahre in der Bildenden Kunst.

Ort: Theater
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kunsthistorischer Vortrag
Vortragender: Barbara Honecker, M.A.

To the moon and back
Vom All in den Alltag – der Weltraum als Labor und Markt

Donnerstag, 5. Juli 2018

Vortrag von Prof. Dr. Ernst Messerschmid

Die Raumfahrt hat unser Leben seit den 60er Jahren dramatisch beeinflusst und unser Weltbild grundlegend verändert. Ihre Ergebnisse bestimmen unser tägliches Leben in zunehmendem Maße. Über die Jahre haben sich die Zielsetzungen der Raumfahrt gewandelt: Früher Prestigeobjekt, werden heute komplexe Programme wissenschaftlicher oder technologischer Natur in internationaler Kooperation durchgeführt. Der Weltraum wird zu einem Labor, einem Markt- und Arbeitsplatz. Prof. Dr. Ernst Messerschmid war 1985 als Wissenschaftsastronaut und erster Baden-Württemberger mit der amerikanischen Raumfähre Challenger im All. In seinem Vortrag erzählt er von seinen persönlichen Erfahrungen im All und geht auf die aktuelle Situation der Raumfahrt ein. Des Weiteren werden die bisher gewonnenen Erkenntnisse wissenschaftlichen Forschens im Weltraum und die derzeitigen Überlegungen der ESA und NASA für Raumfahrtmissionen zum Mond und weiter zum Mars diskutiert. Dabei wird auch auf die Frage eingegangen, was die Menschen für solche Unternehmungen motiviert und welche Beiträge die Raumfahrt für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft leistet. Bilder von der Erde aus Sicht der Astronauten runden den Vortrag ab.

Ort: Theater
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Prof. Dr. Ernst Messerschmid

Die 60er: Eine Welt im Aufbruch
„Einen Zipfel der Macht in meiner Hand“ – Politik und Frauenbewegung im 20. Jahrhundert

Donnerstag, 12. Juli 2018

Vortrag von Nadia Bennewitz, Nürnberg

Schlag auf Schlag hatten sich in der Weimarer Republik brisante Forderungen nach Frauenrechten verwirklichen lassen, doch die NS-Diktatur brachte neben menschlichen Tragödien auch das Ende sämtlicher emanzipatorischer und fortschrittlicher Ideen. Erst in der Zeit nach 1945 wurde erneut der Versuch gemacht - freilich nicht ohne Widerstände und Rückschläge - Frauen zu einer mit Männern gleichberechtigten Position in Politik, Gesellschaft und im Arbeitsleben zu verhelfen. Dr. Elisabeth Selbert, die den Artikel 3 im Grundgesetz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ durchsetzte, kam es vor, als habe sie in diesem Moment „einen Zipfel der Macht“ in ihrer Hand gehabt. Gleichwohl bewies das Modell der bürgerlichen Kleinfamilie eine zähe Langlebigkeit, wonach Frauen erst ab 1977 ohne Genehmigung ihres Ehemannes eine Arbeit aufnehmen durften. Alter Mief und patriarchale Bevormundung prägten die bundesdeutsche Nachkriegszeit bis zum Aufbruch der 68er-Bewegung und der in Folge eintretenden feministischen Bewegung.
Diese neue Frauenbewegung übte ohne Zweifel eine starke Wirkung auf Formen des Erziehungswesens, auf Umgangs- und Verhaltensformen, auf die Sprache und auf die Gesetzgebung aus. Freuen Sie sich auf eine nahezu atemlose feministische Zeitreise, die sich auch in zeitgenössischen Schlagern, Werbespots und Filmsequenzen widerspiegelt und lebendig wird!

Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Nadia Bennewitz

Cinema Augustinum – To the moon and back
Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen

Freitag, 20. Juli 2018

Drama/Biographie; USA 2016; 127 Min.; FSK 0 Jahre

Regie: Theodore Melfi
Darsteller: Taraji P. Henson, Octavia Spencer, Janelle Monáe, Kevin Kostner, Kirsten Dunst u. a.

1962: John Glenn ist der erste Amerikaner, der die Erde in einem Raumschiff komplett umkreist. Das ist ein wichtiger Meilenstein im Kalten Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion, der auch als Wettlauf im All geführt wird. Die NASA setzte in den 40er Jahren eine Gruppe von Afroamerikanerinnen ein, die die notwendigen Rechenleistungen erbringen sollten, die einen solchen Ausflug überhaupt ermöglichen. Da der zweite Weltkrieg die potenziell geeigneten Männer stark dezimiert hatte, kam eine gebildete Gruppe von Frauen zum Zuge. Sie haben noch nie von diesen Frauen gehört? Deshalb trägt der Film den Titel „Hidden Figures“! Die Astronauten der Missionen sind den meisten wohlbekannt und fast jeder hat schon mal von John Glenn, Alan Shepard und Neil Armstrong gehört. Der weibliche Think Tank hinter diesen historischen Leistungen ist demgegenüber weitgehend unbekannt. Der Film geht diesen Frauen und ihren Verdiensten auf den Grund. Katherine Johnson, Mary Jackson und Dorothy Vaughn sind die Köpfe im Verborgenen, die dem US-Raumfahrer John Glenn seinen Ausflug ins All und vor allem auch seine Rückkehr ermöglicht haben.

Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kino

Geschichten aus Stuttgarts Geschichte (Teil IX)

Dienstag, 24. Juli 2018

Bebilderter Vortrag mit Bernhard Leibelt

In einem weiteren Vortrag aus der Serie „Geschichten aus Stuttgarts Geschichte“ werfen wir zunächst einen Blick zurück in die Urzeit des Stuttgarter Raums. Am Neckarufer, in der Nähe der Mineralquellen, hatten Jäger und Sammler ihr Lager aufgeschlagen. Ihre Spuren wurden in den mächtigen Cannstatter Travertin-Bänken konserviert – einem Gestein, das viele Jahrzehnte lang in Cannstatt abgebaut wurde und uns in Stuttgart vielerorts begegnet...

Ort: Theater
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Berhard Leibelt
Kultur-Seniorenresidenz-Stuttgart-Sillenbuch

Augustinum
Stuttgart-Sillenbuch

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70619 Stuttgart

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