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Cinema Augustinum
Shoplifters - Familienbande

Montag, 25. Februar 2019

Goldene Palme als Bester Film

(c) Wild Bunch

Japan,2018,121 Min.
Regie: Hirokazu Kore-eda

Obwohl Osamu Shibata Vollzeit auf dem Bau arbeitet, verdient er gemeinsam mit seiner Frau, der Industriewäscherin Nobuyo , nicht genug, um die Familie über die Runden zu bringen. Nach der Arbeit nimmt Osamu den Sohn Shota mit in den Supermarkt, wo sie das Nötigste klauen. Zu Hause warten bereits die Teenager-Tochter Aki und die alte Großmutter Hatsue. Noch ein Familienmitglied wäre zu viel müsste man meinen. Denn als Osamu auf dem Weg zum Supermarkt die junge und durchgefrorene Yuri entdeckt, beschließt er kurzerhand, sie mit nach Hause zu nehmen. Zuerst will er sie nur waschen und ihr etwas zu Essen geben. Als Osamu und Nobuyo jedoch die Narben einer schlimmen Misshandlung an Yuri entdecken, nehme sie das elternlose Kind bei sich auf. Yuri wird von der großen Familie behandelt, als hätte sie schon immer dazugehört. Ein unerwarteter Zufall bringt das ganze Familiengefüge jedoch durcheinander…

Trailer

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro; ermäßigt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Montags-Kino

Europa gestern und heute
Wien - Paris - London

Donnerstag, 28. Februar 2019

Konzert zur Faschingszeit mit den Jungen Münchner Symphonikern

 

Orchesterleitung und Moderation: Bernhard Koch

Die Jungen Münchner Symphoniker blicken gemeinsam mit ihrem Gründer und Leiter Bernhard Koch bereits auf eine mehr als dreißigjährige Geschichte zurück. Im Münchner Konzertleben sind sie längst eine feste Institution geworden. Auch das Faschingskonzert hat schon eine jahrelange Tradition. Regelmäßig treten mit dem Orchester talentierte Solisten auf, meist außergewöhnlich begabte Nachwuchsmusiker.

Es erwarten Sie beliebte Walzer, Tanzrythmen sowiesymphonische Einlagen aus den großen europäischen Metropolen.

www.junge-muenchner-symphoniker.de

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 10 Euro; ermäßigt 8 Euro
Veranstaltungsart: Orchesterkonzert
Vortragender: Junge Münchner Symphoniker

Der Schäfflertanz 2019

Montag, 4. März 2019

Mit dem Fachverein der Münchner Schäffler e.V.

Der Original Schäfflertanz

Die Entstehung des Schäfflertanzes in München datiert vom Jahre 1517, als in München die Pest auf grauenhafte Weise wütete. Während die von der Pest verschonten bleich und abgemagert, vom Elend zusammengekauert in peinlicher Furcht in verschlossenen Stuben saßen, erscholl eines Tages auf einmal fröhliche Musik in den Straßen.
Alles eilte an die schon lange nicht mehr geöffneten Fenster und siehe da, die Schäffler zogen in aufgeputzten Scharen nach dem Marktplatze, wo sie mit grünbelaubten Reifen einen Rundtanz aufführten und Alt und Jung mit ihren Späßen erfreuten.
Alles strömte aus den halb ausgestorbenen Häusern dem Zuge nach und lachte herzlich. Viele waren gestorben, manche aber, von denen der eine den anderen längst tot glaubte, traf sich. Bald wurde es wieder lebhaft in den Straße, die Glocken ertönten zu Dankgebeten. Alles kehrte zur Ordnung und zur Arbeit mit erstarktem Mute zurück.
Da hiermit die Schäffler ihren Zweck erfüllt hatten, durchzogen sie nach dem Tanze in feierlichem Zuge unter Klängen feierlicher Musik sämtliche Straßen der ganzen Stadt.
Nachdem die Schäffler ihren Tanz beendet hatten, sprangen die Lehrlinge der Metzger in den Fischbrunnen zum Zeichen, dass die Luft und das Wasser rein seien.

Dieses ist der Ursprung des „Schäfflertanzes“ - den wir heuer vom Fachverein der Münchner Schäffler e.V. bestaunen dürfen.

Alle Termine im Überblick

Ort: Parkanlage
Uhrzeit: 11:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Schäfflertanz
Vortragender: Fachverein der Münchner Schäffler e.V.

Cinema Augustinum
Der Junge muss an die frische Luft

Montag, 4. März 2019

Biopic über Hape Kerkelings Kindheit

(c) Warner Bros. Entertainment GmbH

Deutschland, 2018, 100 Min.
Regie: Caroline Link

Der Ruhrpott im Jahr 1972: Der neunjährige Hans-Peter (Julius Weckauf) ist ein wenig pummelig, lässt sich davon aber nicht bedrücken. Stattdessen feilt er fleißig an seiner großen Begabung, andere zum Lachen zu bringen, was sowohl bei den Kunden im Krämerladen seiner Oma Änne (Hedi Kriegesgott) als auch bei seiner ebenso gut gelaunten wie feierwütigen Verwandtschaft natürlich gerne gesehen wird. Doch dann wird seine Mutter Margret (Luise Heyer) wegen einer chronischen Kieferhöhlenentzündung operiert und verliert ihren Geruchs- und Geschmackssinn, wodurch sie in eine tiefe Depression stürzt. Sein Vater Heinz (Sönke Möhring) ist ratlos, aber Hans-Peter fühlt sich dadurch nur noch umso mehr angetrieben, sein komödiantisches Talent auszubauen...

Basierend auf Hape Kerkelings gleichnamigem autobiographischem Bestseller.

Trailer

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro; ermäßigt 5 Euro
Veranstaltungsart: Montags-Kino

In 70 Jahren um die Welt

Donnerstag, 7. März 2019

Der meistgereiste Deutsche erzählt seine größten Abenteuer

Reisereportage von Globetrotter Wolfgang Stoephasius

Wolfgang Stoephasius ist der meistgereiste Deutsche. Er reist schon sein Leben lang, hat alle 193 UN-Staaten besucht, 281 Länder insgesamt. Es ging ihm dabei nie nur um den Stempel im Pass. Er möchte sich umsehen, die Menschen vor Ort kennenlernen und sich fortbewegen wie sie: Er fährt mit angerosteten Taxibussen durch Afrika, mit Langbooten durch Asien und schaukelt auf Kamelen durch die Wüste.

Stoephasius ist der Großvater aller Traveller und erzählt von den Highlights seines Reiselebens. Er war Ende der 70er Jahre in Thailand, lange bevor die Backpacker dort aufschlugen, einer der ersten Touristen im noch jungen Wüstenstaat Südsudan — und hat immer wieder Länder besucht, die es heute gar nicht mehr gibt. Die Welt verändert sich stetig, aber nichts macht ihn glücklicher, als loszuziehen und sie zu erkunden.

Kommen Sie mit auf eine Weiltreise im Zeitraffer und lassen sich von Stoephasius' Entdeckergeist anstecken!

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 8 Euro; ermäßigt 6 Euro
Veranstaltungsart: Reisereportage
Vortragender: Wolfgang Stoephasius

Cinema Augustinum
Unzertrennlich

Montag, 11. März 2019

Dokumentarfilm über das Leben mit unterstützungsbedürftigen und lebensverkürzt erkrankten Geschwistern

(c)mindjazz pictures

Deutschland,2018, 95 Min
Regie: Frauke Lodders

Geschwisterkinder haben eine ganz besondere Beziehung zueinander. Doch was ist, wenn ein Bruder oder eine Schwester lebensbedrohlich erkrankt oder eine Behinderung hat, die vielleicht kein langes Leben in Aussicht stellt? Die Regisseurin Frauke Lodders setzt sich mit dieser Thematik auseinander und zeigt in ihrem Dokumentarfilm die herausfordernden Lebensumstände von Kindern, die sich aufgrund der Behinderung oder Erkrankung ihrer Geschwister schon früh mit Verantwortung, Verzicht, Verlust und dem Tod auseinandersetzen müssen. Ihre Lebensrealität unterscheidet sich stark von der Lebensrealität ihrer Altersgenossen, die nicht mit einem kranken oder behinderten Geschwisterkind aufwachsen. Indem Frauke Lodders in den unterschiedlichen Alltag der Familienmitglieder einführt, zeigt sie gleichzeitig, woran das liegt.

Trailer

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro; ermäßigt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Montags-Kino

Europa gestern und heute
100 Jahre Bauhaus -
Blick zurück und nach vorn

Donnerstag, 14. März 2019

Kunsthistorischer Vortrag von Wolfgang Urbanczik

Oskar Schlemmers "Bauhaustreppe" von 1932 (c) Prometheus Bildarchiv

Einhundert Jahre nach seiner Gründung gilt das Bauhaus als Mythos und Synonym für die Moderne an sich. Längstens hat die 1919 in Weimar eröffnete Kunstschule unseren Lebensalltag geprägt. Ein Blick auf die vierzehn Jahre ihres Bestehens und die eindrucksvolle Wirkungsgeschichte zeigt auf, wie weit verzweigt und lebendig die von Walter Gropius, Hannes Meyer und Ludwig Mies van der Rohe geleitete Institution war.

Neben dem Grundprinzip der funktionalen Gestaltung, das viele der klassisch gewordenen Designobjekte charakterisiert, kommt dabei die Bereitschaft zum Vorschein, gemeinsam etwas Neues zu wagen.

In diesem Sinn: Tauchen Sie ein in die Bauhauswelt und lassen Sie sich von ihren Ideen inspirieren.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro; ermäßigt 5 Euro
Veranstaltungsart: Kunsthistorischer Vortrag
Vortragender: Wolfgang Urbanczik

Cinema Augustinum
Colette

Montag, 18. März 2019

Emanzipationsgeschichte einer der erfolgreichsten Autorinnen Frankreichs

(c) DCM

USA, 2018, 112 Min.
Regie: Wash Westmoreland

Als Sidonie-Gabrielle Colette den erfolgreichen Pariser Autoren Willy heiratet, ändert sich ihr Leben schlagartig:
Sie zieht aus dem ländlichen Frankreich ins turbulente Paris und wird Teil der intellektuellen und kulturellen Elite. Willy, der von einer Schreibblockade geplagt ist, überzeugt seine junge Frau für ihn als Ghostwriter zu arbeiten. In ihrem Debütroman erzählt Colette die Geschichte einer selbstbewussten, jungen Frau namens Claudine. Ein halb-autobiografischer Roman, der unter Willys Namen zum Bestseller wird und ihm Reichtum und Ruhm verschafft. Schnell entstehen weitere Claudine-Bestseller – geschrieben von Colette – und schließlich eine ganze Markenwelt.
Nach und nach beginnt Colette den Kampf darum, gesellschaftliche Zwänge zu überwinden und sich als wahre Autorin der erfolgreichen Bücher offenbaren zu können, um ihre Werke auch für sich zu beanspruchen zu dürfen.

Trailer

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro; ermäßigt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Montags-Kino

Sinfonieorchester Bergisch Gladbach -
Glanzlichter der Romantik

Freitag, 22. März 2019

Organisiert durch den Pianistenclub München e.V.

Dirigent: Roman Salyutov

Dieser Konzertabend bietet die nicht alltägliche Gelegenheit, drei Klavierkonzerte an einem Abend zu erleben. Der Pianistenclub hat mit dem Krakowiak, einem Jugendwerk von Chopin, dem bekannten 2. Klavierkonzert von Saint-Saëns und dem großen 2. Klavierkonzert von Brahms drei beliebte Werke der Romantik zu einem Programm vereint. Die Klaviersolisten sind Megumi Bertram, Nathalie Koshokar und Uli König.

Der Dirigent Roman Salyutov leitet das Symphonieorchester Bergisch-Gladbach. Es wurde 1968, also vor 50 Jahren, als gemeinnützige Verein Kammerorchester Bergisch Gladbach e. V. gegründet. Die gestiegene Mitgliederzahl, die Erweiterung des Repertoires sowie Engagements außerhalb Bergisch Gladbachs waren Anlass, das Orchester im März 2015 in Sinfonieorchester Bergisch Gladbach e. V. umzubenennen. Herausragende Konzertereignisse waren 2017 das Debüt des Orchesters im Forum Leverkusen, einem Konzertsaal mit fast 1000 Plätzen. Anlässlich des 50jährigen Bestehens gab das Orchester im Mai 2018 sein Debüt in der Tonhalle der Landeshauptstadt Düsseldorf vor 1800 Zuhörern.

Zu den Werken: Chopin vollendete im Jahr 1828 den Krakowiak op. 14 – im Alter von 16 Jahren, in den beiden darauffolgenden Jahren dann die beiden Klavierkonzerte. Er verarbeitet den traditionell-volkstümlicher Tanz im schnellen 2/4 Takt aus der Region Krakau, den besonders die Akzente auf den schwachen Zeiten Takt auszeichnen. Der große Chopin-Interpret Alfred Cortot zeigte sich begeistert von der fantasievollen Einleitung, die in ausgeprägt slawischer Melodik dem schwungvollen Rondo vorausgeht. Dieses wechselt zwischen profilierten Themen und ausgeprägtem Klavierpassagenwerk, das den Stil der Klavierkonzerte und Études vorwegnimmt. Wenn auch die Unerfahrenheit mit der großen Form und Besetzung spürbar ist, handelt es sich doch um ein ganz erstaunliches Frühwerk von großer Originalität.

Camille Saint-Saëns schrieb sein 2. Klavierkonzert in g-Moll in unglaublichen 17 Tagen, um es mit Anton Rubinstein am Dirigentenpult selbst als Solist uraufzuführen. Dass es nicht sofort auf ungeteilte Begeisterung stieß, mag also der Tatsache geschuldet sein, dass für eine seriöse Einstudierung zu wenig Zeit blieb. Doch stellte sich der Erfolg bald ein und es ist bis heute eines der beliebtesten und meistgespielten romantischen Werke der französischen Romantik.
Bemerkenswert ist, dass Saint-Saëns mit der Gestaltung der drei Sätze bereits gegen die übliche Satzfolge eines Solokonzerts abweicht: Der (mäßig) langsame Satz macht den Anfang, von großer Ernsthaftigkeit geprägt, die einen sofort fesselt und großartig gesteigert wird. Darauf folgt ein heiterer und virtuoser Scherzo-Satz, der ja eigentlich der viersätzigen Sinfonie vorbehalten ist, und den brillanten Abschluss bildet die mitreißende Tarantella, in der Klavier und Orchester sich einen musikalischen Wettstreit im besten Sinne liefern.

Johannes Brahms war durch den Misserfolg seines 1. Klavierkonzertes dMoll 1859 schwer getroffen und ließ sich bis zum Beginn der Komposition seines zweiten in BDur 20 Jahre Zeit. Bis zur Fertigstellung und Uraufführung in Budapest mit Brahms selbst am Flügel vergingen weitere drei Jahre. In einem Brief kündigt der Komponist es ironisch als „ein ganz ein kleines Klavierkonzert… mit einem ganz kleinen zarten Scherzo“ an. Allein die Entscheidung für vier Sätze rückt das Werk geradezu demonstrativ in die Nähe der Sinfonie. Die Art, wie das Klavier trotz exponierter Solostellen und höchsten pianistischen Anforderungen mit dem Orchester verwoben ist, hat dafür gesorgt, dass es oft als „Sinfonie mit obligatem Klavier“ bezeichnet wurde. Zudem gestattet das Piano im langsamen Satz über weite Strecken dem Solo-Cello den Vorrang, über dessen Vortrag es grüblerisch zu reflektieren scheint. Das Konzert wurde von Publikum und Kritik sofort positiv aufgenommen und ist seither eines der großen Repertoirestücke der Gattung geblieben.

Programm

Frédéric CHOPIN (1810 - 1849)
Rondo alla Krakowiak F-Dur op. 14
Megumi Bertram, Klavier

Camille SAINT-SAENS (1835 - 1921)
Konzert für Klavier und Orchester  Nr. 2 g-Moll op. 22
Andante sostenuto
Allegro scherzando
Presto
Nathalie Koshokar, Klavier

PAUSE

Johannes BRAHMS (1833 - 1897)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83
Allegro non troppo
Allegro appassionato
Andante
Allegretto grazioso
Uli König, Klavier

Moderation: Susanne Absmaier

 

Veranstalter: Pianistenclub München e.V.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 10 Euro; ermäßigt 8 Euro
Veranstaltungsart: Orchesterkonzert
Vortragender: Sinfonieorchester Bergisch Gladbach

Kinder- und Jugend-Frühlingskonzert

Sonntag, 24. März 2019

Mit Schülern der Musikschule Bilan

Die Musikschule Bilan in der Lerchenau freut sich regelmäßig über Preisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ unter ihren Schülern. Zum Überraschungs-Konzert an diesem Sonntag präsentieren viele begabte junge Künstler ihre besten Stücke. Sie freuen sich über ein aufmerksames Publikum und versprechen einen abwechslungsreichen und ‚talentierten‘ Nachmittag auf unserer Bühne.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 15:00
Eintritt: auf Spendenbasis
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Musikschule Bilan

Cinema Augustinum
Womit haben wir das verdient

Montag, 25. März 2019

Culture-Clash-Komödie

(c) Neue Visionen

 

Österreich, 2018, 90 Min.
Regie: Eva Spreitzhofer

Wanda ist geschockt: Eines Tages steht ihre pubertierende Tochter Nina unerwartet vor ihr und verkündet, dass sie Muslima werden möchte, ab sofort halal lebt und ein Kopftuch tragen wird. Zwar ist Wanda liberal und weltoffen, doch mit so einer Thematik hat sie sich bislang höchstens theoretisch auseinandergesetzt.
Also versucht sie, möglichst viele Informationen über den Islam zusammenzutragen, um ihre Tochter in ihrer Entscheidung zu unterstützen, setzt aber gleichzeitig alles daran, Nina, die sich nun Fatima nennt, wieder zur Vernunft zu bringen. Unerwartete Unterstützung erhält sie dabei von Hanife, der Mutter von Ninas Freundin Maryam. Hanife kämpft für die Rechte der Frauen im Islam und befürchtet, Ninas radikaler Religionswechsel habe einen schlechten Einfluss auf ihre Tochter. Zwar ist Hanife selber Muslima, doch treibt es Nina mit dem Islam so weit, dass selbst sie Bedenken hat und Wanda auffordert, ihre Tochter doch bitte endlich zur Vernunft zu bringen.

Trailer

 

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro; ermäßigt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Montags-Kino

Biodiversität daheim

Mittwoch, 27. März 2019

Vortrag mit Prof. Dr. Gerhard Haszprunar, LMU

Prof. Dr. Gerhard Haszprunar, Lehrstuhl für Systematische Zoologie, LMU München

Das Insektensterben ist in aller Munde. Der Naturschutz wichtiger denn je. Gerade auf lokaler Ebene lässt sich aber mit überschaubarem Aufwand eine Menge für die Artenvielfalt tun. Der Vortrag beschreibt an 10 Beispielen kostengünstige und effiziente Möglichkeiten, den Garten, den Parkplatz, das Haus- oder Garagendach, die Hofmauer und die Nachtbeleuchtung insektenfreundlich zu gestalten.

Informationen zum Referenten:

Prof. Dr. Gerhard Haszprunar
Lehrstuhl für Systematische Zoologie und Vorstand des GeoBio-Center der Ludwig-Maximilians-Universität München (GeoBio-Center) Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB) Direktor der Zoologischen Staatssammlung München (ZSM)

Ort: Simeonskapelle
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 5 Euro; ermäßigt 4 Euro
Veranstaltungsart: Wissenschaftlicher Vortrag
Vortragender: Prof. Dr. Gerhard Haszprunar

Feldmochinger Volkstheater
„Da kahle Krempling“

Samstag, 30. März 2019 - Sonntag, 14. April 2019

Eine beinah kriminelle Komödie in drei Akten von Peter Landstorfer

(c) Feldmochinger Volkstheater

Tante Paula lässt an jedem runden Geburtstag ihre Erben in Reih und Glied antanzen. Mehr oder weniger lustlos wird dieser Pflichtbesuch von den Eingeladenen angegangen. So erwartet sie auch ein anstrengendes Essen, da Tantchen an jeden so ihre Wünsche und Aufgaben verteilt. So verschieden und skurril die Charaktere auch sind, ein gemeinsames Ziel -das Erbe - haben sie alle. Als Tante Paula ihnen erzählt, dass sie in Zukunft als kleineAnerkennung von ihren Gästen zu jedem Geburtstag ein kleines Sümmchen Geld haben will, welches sich jedes Jahr verdoppelt, wird den Anwesenden allmählich klar, dass – bei dem grandiosen Gesundheitszustand der Tante – hier noch einiges zu zahlen ist, bevor das große Erbe angefasst werden kann, denn wer nicht mitzahlt, wird enterbt. Waren die bis jetzt durchgestandenen Geburtstage der Tante völlig umsonst ,oder kann vielleicht der perfekte Mord Abhilfe schaffen….?

Veranstalter: Feldmochinger Volkstheater
Weitere Termine:
06.04., 07.04., 13.04., 14.04.2019
Sa. Beginn 19:00
So. Beginn 18:00

Telefonische Kartenvorbestellung ab Montag, 18. März 2019, unter: 0 89/3 14 71 74
jeweils Montag bis Freitag von 16.00 – 18.00 Uhr

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00
Eintritt: 14 Euro; Schüler unter 16 Jahre 7 Euro
Veranstaltungsart: Volkstheater
Vortragender: Feldmochinger Volkstheater

Cinema Augustinum
Johann Sebastian Bach: Johannespassion

Montag, 1. April 2019

Konzertfilm von BR und ARTE

Nürnberger St. Lorenzkirche

Regie: Elisabeth Malzer
Leitung: Peter Dijkstra
Szene: Folkert Uhde
Besetzung: Chor des Bayerischen Rundfunks, Concerto Köln
Solisten: Christina Landshamer, Sopran, Anke Vondung, Alt, Tilman Lichdi, Tenor, Maximilian Schmitt (Evangelist), Tenor, Tareq Nazmi (Christus), Bass, Krešimir Stražanac (Arien), Bass

Länge: 115 Min.

Johann Sebastian Bachs  Johannespassion  schildert die Leidensgeschichte Christi auf dramatische Weise. Neben der Erzählung und Reflexion der biblischen Geschichte stehen aufwühlende Volkesszenen und die Verhandlungen zwischen Pilatus, Jesus und der aufgebrachten Menge im Mittelpunkt der Passionskomposition. Damit rückt die menschliche Tragödie des Pilatus in den Vordergrund, der zwischen dem Gefangenen Jesus und dem tobenden Mob auf der Straße hin- und hergerissen wird und schließlich aus Angst vor dem wütenden Volk  gegen sein Gewissen entscheidet.

Die in der Nürnberger St. Lorenzkirche entstandene Konzertaufzeichnung vermittelt den geistlich-spirituellen Gehalt und die Theatralik der Johannespassion auf neue und fesselnde Weise. Der Chor des Bayerischen Rundfunks, Concerto Köln und hochkarätige Solisten bürgen für höchste musikalische Qualität.

Eine Produktion von BR und ARTE in Kooperation mit der Internationalen Orgelwoche – Musica Sacra Nürnberg.

Zu Beginn des Films erwartet Sie ein Einführungsvortrag von Jürgen Seeger (Initiator und Koordinator der BR-Bachedition). Im Anschluss steht Herr Seeger für Fragen zur Verfügung.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro; ermäßigt 5 Euro
Veranstaltungsart: Montags-Kino

Cinema Augustinum
RBG – Ein Leben für die Gerechtigkeit

Montag, 8. April 2019

Dokumentarfilm über die Supreme Court Richterin Ruth Bader Ginsburg

(c) Filmagentinnen

USA, 2018, 98 Min.
Regie: Betsy West, Julie Cohen

Ruth Bader Ginsburg hat die Welt für amerikanische Frauen verändert. Die heute 85-jährige Richterin stellte ihr Lebenswerk in den Dienst der Gleichberechtigung und derjenigen, die bereit sind, dafür zu kämpfen. 1993 wurde sie als zweite Frau an den Supreme Court der USA berufen und hält dort eisern die Stellung.
In den 70er Jahren erkämpfte Ruth Bader Ginsburg gegen alle Widerstände bahnbrechende Gerichtsurteile zur Gleichstellung der Geschlechter, die sie zu einer Heldin der Frauenrechtsbewegung und zu einer weltbekannten Ikone machten. Inzwischen berühmt und berüchtigt entschied sich die Demokratin nach der Wahl Donald Trumps gegen Rückzug und Ruhestand. Bis heute sorgt sie mit ihrer engagierten Agenda für Schlagzeilen und macht dem umstrittenen Präsidenten mitunter das Leben schwer. Mit brillantem Verstand und Leidenschaft bleibt Ruth Bader Ginsburg gerade jetzt eine unverzichtbare Inspiration für die politische Kultur der USA und der Welt.

Trailer

 

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro; ermäßigt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Montags-Kino

Europa gestern und heute
Rose

Mittwoch, 10. April 2019

Solotheater von Martin Sherman mit Angela W. Röders

2019 jährt sich der Kriegsausbruch zum 80. Mal. Ein Krieg, der sich nicht nur in Deutschland sondern auch in ganz Europa verheerend auswirkte.
Verfolgung, Flucht, Gewalt sind immer die zerstörerischen Begleiterscheinungen eines Krieges.
Auf dieser Erfahrung basiert die Entscheidung, sich zu verbinden statt zu trennen, Konflikte zu lösen statt sich zu bekämpfen, aus eigennützigen Belangen und Machtstreben in eine große, kooperierende Gemeinschaft hineinzuwachsen, aus dem ein friedfertig, geeintes Europa hervorgeht.
In dem Solostück ROSE von Martin Sherman steht ROSE Shiwà für alle Opfer von Gewalt, Brutalität und jede Art von Fanatismus. Ausgehend von ihren eigenen Verlusten fühlt sie Empathie mit allen Opfern, unabhängig von Glaube und Rasse.
Es ist die Geschichte einer Frau, geboren im ausgehenden 20. Jahrhundert, die trotz aller Verluste ihr Leben mit Witz und Weisheit beschreibt. Rose ist eine sinnliche, tatkräftige, mutige und humorvolle Frau, die die Haltung der Friedfertigkeit einnimmt in der weder Hass noch Vergeltung Raum findet.

 

Ort: Simeonskapelle
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 10 Euro; ermäßigt 8 Euro
Veranstaltungsart: Solo-Theater
Vortragender: Angela W. Röders

Duo Dopico

Mittwoch, 17. April 2019

Konzert mit Werken von Mozart, Dvorak und Brahms

(c) Björn Kadenbach

Nora Scheidig - Violine
Christina Allès Dopico - Klavier

Die Dresdner Geigerin Nora Scheidig traf im Jahr 2014 im Rahmen des Studiumsmit der spanischen Pianistin Cristina Allés Dopico in Dresden zusammen.Seither begeistern sich beide Künstlerinnen für gemeinsame Kammermusikabende. Als Duo Dopico gaben sie 2016 ihr Debüt im Coselpalais an der Dresdner Frauenkirche. Beide sind mehrfach prämierte Preisträgerinnen ihres Faches.

Nora Scheidig ist Bundespreisträgerin des Wettbewerbs "Jugend Musiziert" in den Kategorien Violine solo und Duo Violine/Klavier. Ihren Bachelor of Music absolvierte sie im Sommer 2015 erfolgreich an der Hochschule für Musik Dresden bei Prof. Malinovsky. Im Anschluss daran war sie zwei Jahre Mitglied der Giuseppe-Sinopoli-Akademie der Staatskapelle Dresden. Die Zusammenarbeit mit international anerkannten Künstlern wie Friedemann Eichhorn, Nora Chastain, Yair Kless, Ingolf Turban und Ivan Zenaty prägten ihre künstlerische Persönlichkeit. Als Solistin debütierte Nora Scheidig im Alter von 9 Jahren mit dem Orchester der Landesbühnen Sachsen. Darüber hinaus trat sie u.a. mit dem Sächsischen Sinfonieorchester, dem Hochschulorchester Dresden, dem TU-Orchester Dresden, dem Haydn-Orchester und dem "Medicanti" Orchester solistisch auf. Neben ihrer künstlerischen Vielfalt setzt sie sich als leidenschaftliche Pädagogin für die Nachwuchsförderung ein.

Cristina Allès Dopico gewann zahlreiche Preise, so u.a. den 1. Preis beim Klavierwettbewerb von San Sebastian 2009, den 1. Preis im „25è Premi de Música Ciutat de Manresa“ 2010 sowie den 2. Preis beim Internationalen Wettbewerb Junger Pianisten 2012 in Sumi/Ukraine. Cristina war im Jahr 2013 Stipendiatin des "DeutschlandStipendium" und wurde mit ihrem Ensemble "Trio Dopico" von dem Verein Talentschmiede Dresden e.V. gefördert. Als Solistin trat sie mit dem Hochschulorchester Dresden, sowie dem Sinfonieorchester der TU Dresden und dem Sächsischen Sinfonieorchester Chemnitz auf. Seit September 2017 hat Cristina Allés Dopico einen Lehrauftrag für Korrepetition an der Hochschule für Musik in Dresden inne.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: auf Spendenbasis
Veranstaltungsart: Klassisches Konzert
Vortragender: Duo Dopico

Cinema Augustinum
Ailos Reise

Montag, 29. April 2019

Dokumentarfilm über ein Rentier in der majestätischen Natur Lapplands

(c)Filmwelt Verleih

Frankreich, 2018, 86 Min
Regie: Guillaume Maidatchevsky

Guillaume Maidatchevsky begleitet in seiner Dokumentation „Ailos Reise“ ein neugeborenes Rentier über den Zeitraum von einem Jahr. So ist der Zuschauer sowohl bei der viele Kilometer langen Reise der Herde an die Fjorde Lapplands mit dabei, als auch bei der ebenso langen Rückwanderung durch die überfrorene Taiga. Während seiner Reise trifft der kleine Ailo dabei auf verschiedene tierische Freunde, wie etwa Eichhörnchen, Lemminge, Hermeline oder einen Elch, muss sich aber auch mit Fressfeinden wie dem Wolf, Adler und dem Polarfuchs auseinandersetzen. Seite an Seite mit seiner Mutter lernt das kleine Rentier Ailo, wie man in der freien Wildbahn überlebt, bis er schließlich im Laufe der Wanderung mit seiner Herde zu einem großen stattlichen Rentier heranwächst. Kaum ein Jahr alt, machen ihn Schneestürme und auch Temperaturen von bis zu minus 40 Grad nichts mehr aus. Seine Mutter ist wieder schwanger und wird im Frühjahr wieder ein neues Junges zur Welt bringen. Es ist an der Zeit, dass Ailo seine eigenen Wege geht...

Trailer

 

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro; ermäßigt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Montags-Kino

"Viel lieber würde ich gleich zu Gandhi gehen..." -
Dietrich Bonhoeffer und Mahatma Gandhi:
Zwei Stimmen für den Frieden

Freitag, 3. Mai 2019

Vortrag von Pastoralreferentin & Autorin Dr. Katharina Oppel

(c) Patmos

Im Kampf für Indiens Unabhängigkeit wählte er den Weg des gewaltfreien Widerstands gegen die britischen Kolonialherren. Dazu inspirierte den Hindu Mahatma Gandhi nicht zuletzt die Bergpredigt Jesu. Der junge christliche Theologe Dietrich Bonhoeffer sah schon bald nach der Machtergreifung Hitlers die Gefahr eines kommenden Weltkriegs und den Charakter des Regimes als Terrorherrschaft.

Fasziniert von der konkreten Umsetzung der Bergpredigt durch Gandhi wollte er von ihm lernen: In diesem Band erzählt Katharina D. Oppel von Bonhoeffers Wunsch nach einer Begegnung und von Gandhis Einladung. Sie erschließt den Gleichklang im Denken zweier Zeitgenossen, die – aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Religionen stammend – die Sehnsucht nach gelebter Spiritualität und nach Frieden verbindet. Ihr Denken zeigt Perspektiven auf, die in die Zukunft weisen.

Ort: Simeonskapelle
Uhrzeit: 10:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Vortrag & Lesung
Vortragender: Dr. Katharina Oppel

Kulturtage Feldmoching-Hasenbergl

Freitag, 10. Mai 2019 - Sonntag, 12. Mai 2019

Kulturfestival mit großem Programm auf unserer Bühne und im ganzen Stadtviertel

Im Jahr 2019 finden auf Beschluss des Bezirksausschusses 24 wieder bunte Stadtteil-Kulturtage statt. Das Kulturreferat wird dieses Kulturfestival hauptverantwortlich organisieren und durchführen.

Wir freuen uns auf ein facettenreiches Programm auf unserer Bühne und im ganzen Stadtviertel.

Das detaillierte Programm finden Sie hier alsbald möglich.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 10:00 bis 20:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Stadtteil-Kulturtage

Klassik holt den Sommer ins Haus

Sonntag, 30. Juni 2019

Sommerkonzert des Orchesters München-Nord e. V.

Das Orchester München-Nord bringt klassische Werke zu Gehör und holt den Sommer in unseren Theatersaal.

Das Orchester München-Nord e.V. wurde 1979 als "Spielkreis Grohmann. Orchester München-Nord" von Siegfried Grohmann, unserem langjährigen Dirigenten, gegründet.

Zurzeit gibt es zwei Dirigenten: Herrn Ulrich Pfützner als derzeitigen Leiter der Probenarbeit und Herrn Siegfried Grohmann, der sich mit dem Sommerkonzert 2011 zwar "zur Ruhe gesetzt" hat, aber weiterhin Ehrendirigent und Ehrenvorsitzender bleibt. Siegfried Grohmann hat sein musikalisches Können als Dirigent und früher auch als Cellist im Orchester München-Nord jahrelang unter Beweis gestellt. Er hat für sein ehrenamtliches Engagement bereits mehrere Preise erhalten, zuletzt eine Ehrung des Landesverbandes Bayerischer Laienorchester und den Ehrenvorsitz des Vereins Orchester München-Nord e.V. Außerdem hat er die Arbeitsgemeinschaft Münchner Laienorchester e. V., AMLO, in der die Laienorchester Münchens zusammenarbeiten, mit begründet.
Derzeit ist Dr. Monika-Yvonne Stein 1. Vorsitzende des Vereins. Sie ist im Münchner Norden groß geworden und als stellvertretende Konzertmeisterin seit über 20 Jahren im Orchester aktiv.

Der Dirigent des Orchesters, Ulrich Pfützner führt Sie durch das Programm, das bald bekannt gegeben wird. Unterstützt wird er von Dr. Monika-Yvonne Stein.

www.orchester-muenchen-nord.de/index.php

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: auf Spendenbasis
Veranstaltungsart: Orchesterkonzert
Vortragender: Orchester München-Nord e.V.

Kinder- und Jugend-Sommerkonzert

Sonntag, 7. Juli 2019

Mit Schülerinnen und Schülern der Musikschule Bilan

Die Musikschule Bilan in der Lerchenau freut sich regelmäßig über Preisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ unter ihren Schülern. Zum Überraschungs-Konzert an diesem Sonntag präsentieren viele begabte junge Künstler ihre besten Stücke. Sie freuen sich über ein aufmerksames Publikum und versprechen einen abwechslungsreichen und ‚talentierten‘ Nachmittag auf unserer Bühne.

www.musikschule-bilan.de

 

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 15:00
Eintritt: auf Spendenbasis
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Musikschule Bilan

Europa gestern und heute
Der Literaturnobelpreis -
Seine Skandale und seine Sternstunden

Donnerstag, 11. Juli 2019

Vortrag mit Michael Serrer, Literaturbüro NRW

(c) Michael Serrer

Umstritten war der Nobelpreis für Literatur in den 117 Jahren seines Bestehens immer wieder, zugleich aber war er auch der angesehenste Literaturpreis der Welt. Nun wird er von mehreren Skandalen rund um die Schwedische Akademie erschüttert. Eine Konsequenz daraus: Der Preis wird 2018 nicht verliehen.

Wie kann es jetzt weitergehen? Der Vortrag bietet eine Übersicht über eine nicht geringe Zahl von Fehlentscheidungen, erinnert aber natürlich auch an die Sternstunden des renommierten europäischen Preises.

Michael Serrer hat an mehreren Universitäten gelehrt und in Medien wie „FAZ.net“, „ZEIT“ und „Neue Zürcher Zeitung“ veröffentlicht. In den letzten 25 Jahren hat er 50 Bücher herausgegeben. Seit 1998 leitet er das Literaturbüro NRW in Düsseldorf.

Ort: Simeonskapelle
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 5 Euro; ermäßigt 4 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Michael Serrer

Soiree mit dem Pianistenclub München e.V.

Donnerstag, 18. Juli 2019

Solo Piano Konzert

20 Jahre - mehr als 500 Konzerte - über 30 einzigartige Pianisten aus aller Welt: Wer sich diese Zahlen vor Augen führt, dem wird schnell klar, dass der Pianistenclub - als eine Institution im Münchner Kulturleben – nicht nur einen Konzertbesuch wert ist.

Auch die junge Generation von Musikern (vier bis 21 Jahre) ist vertreten: Der im Jahr 2004 gegründete „Club der Jungen Pianisten“ hat heute 15 Mitglieder, die – wie die aktiven Pianisten – preisgekrönt und teilweise international erfolgreich sind.

So vielseitig wie die Biografien der Pianisten sind auch die Konzertprogramme und -orte. Ob Seidlvilla, Albert-Lempp-Saal der Kreuzkirche, Hochschule für Musik, Kaulbach-Villa, Cuvilliés-Theater der Münchner Residenz, Steinway-Haus, Schloss Nymphenburg, Schloss Seefeld oder der Gasteig – die Klangwelten am Klavier sind in ganz München zu vernehmen.

Das Programmd des heutigen Abends auf der Bühne des Augustinums München-Nord wird so schnell wie möglich bekannt gegeben.

Jede Eintrittskarte der Pianistenclub-Konzerte berechtigt am Tag des Konzerts ab 15 Uhr (Matinee ab 8 Uhr) zur umweltfreundlichen Hin- und Rückfahrt im gesamten MVV-Bereich.

Veranstalter: Pianistenclub München e.V.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 16 Euro; ermäßigt 10 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Pianistenclub München e.V.

Live im Café Amadeus
Virtuose Klangkunst aus Russland

Donnerstag, 1. August 2019

Konzert mit dem Quartett Exprompt

Olga Kleshchenko - Domra
Alexey Kleshchenko - Balalaika
Evgenii Tarasenko - Kontrabass-Balalaika
Nikolai Istomin - Bajan (Knopfakkordeon)

Die Mitglieder des 1995 gegründeten Quartetts verstehen sich auf Wimpernschlag und bieten in ihren Programm unter den Titel „Virtuose Klangkunst aus Russland“ eine erstaunliche Repertoirebandbreite, die weit über die große Tradition russischer Volksmusik hinausgeht. Ausser Bearbeitungen von traditionellen russischen Liedern, Romanzen und Tänzer, getragen von zauberhaften ensembleeigenen Bearbeitungen kommen Neo-Klassisches des russischen Komponisten R. Shchedrin und Alfred Schnittke genauso zu Gehör wie „Kavatine des Figaro“ von  Dj. Rossini  und „Karneval in Venedig“ von N. Paganini oder „Russischer Tanz“ von Peter Tschaikowski,  „Second Walzer“ von D. Schostakowitsch und  „Säbeln Tanz“ von A. Khatschaturjan.
Eindrucksvoll stellt Exprompt unter Beweis, welche überraschenden Möglichkeiten ein traditionelles Instrumentarium bieten kann, wenn Kreativität, Sicherheit des musikalischen Geschmacks und Mut zu neuen Ufern am Werke sind. Hinzu kommt die Fähigkeit der vier Akteure, Gefühle wie Lebensfreude, Trauer, Liebe, Melancholie musikalisch auszudrücken und den Zuhörer daran teilhaben zu lassen. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine wirklich außergewöhnliche musikalische Reise.

www.exprompt.ru

Ort: Café Amadeus
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 15 Euro; ermäßigt: 12 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Quartett Expromt

Europa gestern und heute
Sankt Petersburg und das Baltikum -
Eine bewegende Reiseerzählung

Mittwoch, 4. September 2019

Eine Live-Multivision von Dieter Hadamitzky

(c) Dieter Hadamitzky

„Das prächtige Sankt Petersburg und das geschichtsträchtige Baltikum standen schon lange auf meiner Reiseliste“, erzählt der Reisefotograf Dieter Hadamitzky. Jetzt hat Dieter Hadamitzky, der bereits mehrfach für seine Reisevorträge ausgezeichnet wurde, die Stadt der Zaren und die drei baltischen Länder Estland, Lettland und Litauen ausgiebig bereist. Er ist zurückgekehrt mit spannenden Fotos und bewegenden Geschichten aus einer Region, die uns besonders am Herzen liegen sollte.
In seiner neuesten Multivision nimmt uns der Reisefotograf Dieter Hadamitzky mit auf eine Zeitreise nach Sankt Petersburg und durch das Baltikum. Wir blicken mit ihm zurück auf die Pracht und das Leid der Zaren in Sankt Petersburg und bestaunen die berühmten Fabergé-Eier. Neben der geschichtsträchtigen Vergangenheit zeigt Dieter Hadamitzky auch das heutige Leben: Wir lernen den Alltag in der „Bronx“ von Sankt Petersburg kennen und wohnen einer Beförderungsfeier des russischen Militärs bei. Der Reisefotograf besucht die deutsche Kirchengemeinde in Sankt Petersburg, folgt deutschen Spuren in Riga und stattet Thomas Mann auf der Kurischen Nehrung einen Besuch ab. Die wechselhafte Geschichte dieser Region spiegelt Dieter Hadamitzky in seinem Vortrag u.a. mit Episoden über den KGB und einem Rundgang durch das Ghetto von Vilnius. Glauben und Traditionen werden am Berg der Kreuze, in den orthodoxen Kirchen und beim Mittsommer-Fest besonders anschaulich gemacht. Die historische Altstadt von Tallinn und die Jugendstilhäuser in Riga gehören zu den Höhepunkten dieser Vortragsreise, die mit einer Ballonfahrt über Vilnius luftig endet.

 Webseite

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 10 Euro; ermäßigt: 8 Euro

Europa gestern und heute
"Bring mir vom Wasser des Lebens..."

Freitag, 13. September 2019

Gidon Horowitz erzählt europäische Märchen von Heilung und Erlösung

(c) Gidon Horowitz

Märchen sind Kostbarkeiten aus einem großen Schatz, von dem die Menschen seit Urzeiten schöpfen. Ihre Bilder und Gestalten voller Weisheit und Humor laden ein zu einer inneren Reise durch nicht alltägliche Ebenen der Wirklichkeit. Zudem vermitteln sie das überlieferte Wissen und die Verbundenheit der Kulturen in all ihrer Vielfalt. Das gilt speziell auch für die europäischen Märchen, in denen wir immer wieder ähnlichen Motiven und Handlungsabläufen begegnen. So beginnen viele Märchen mit einer lebensbedrohlichen Krise. Krankheit, Not oder Verzauberung veranlassen die Heldinnen und Helden, sich auf den Weg zu machen, um nach Heilung und Erlösung, nach dem Wasser des Lebens zu suchen. Und die Rettung wird oft dort gefunden, wo sie am wenigsten vermutet wurde…

Gidon Horowitz, Schriftsteller und Psychotherapeut, ist einer der bekanntesten Märchenerzähler im deutschen Sprachraum.

Webseite

Ort: Simeonskapelle
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro; ermäßigt: 5 Euro

Europa gestern und heute
Vielfalt in der Einheit

Donnerstag, 26. September 2019

Piano-Solo mit Andreas Mühlen

Der Pianist Andreas Mühlen aus Düsseldorf gastiert bereits zum wiederholten Mal im Augustinum München-Nord.
In seinem heutigen Programm unternimmt er eine musikalische Reise durch 12 europäische Länder. Dabei durchmisst das Programm drei Jahrhunderte europäischer Kultur- und Musikgeschichte. Neben den berühmten Komponisten sind auch unbekanntere Namen zu entdecken. Erleben Sie Europa ohne nationale und ohne zeitliche Grenzen. Stattdessen erwartet Sie ein schillerndes Kaleidoskop unterschiedlichster Charakterstücke, Vielfalt in der Einheit.

 

Programm:


Österreich
Friedrich Gulda                                   General Dance
1930 – 2000

Deutschland
Georg Friedrich Händel                       Menuett g-moll aus der “Suite de pièces“
1685 – 1759                                      für Klavier übertragen von Wilhelm Kempff

Portugal
Sousa Carvalho                                  Allegro D-Dur
1745 – 1798

Spanien
Isaac Albéniz                                      Prelude
1860 – 1909                                       aus „Cantos de España“

Türkei
Fazil Say                                            Kara Toprak
* 1971

Polen
Frédéric Chopin                                  Grande Valse Brillante a-moll op.34, 2
1810 – 1849

Russland
Alexander Scriabin                              Etude dis-moll op.8,12
1872 – 1915

Frankreich
Claude Debussy                                  Brouillards
1862 – 1918                                       aus „Préludes 2ième livre“

Schottland
Ludwig van Beethoven                         6 Eccossaisen Es-Dur WoO 83
1770 – 1827

Italien
Alfredo Casella                                   Carillon
1883 – 1947                                       aus „Pezzi infantili“ op.35

Norwegen
Edward Grieg                                     An der Wiege op.68,5
1843 – 1907                                      aus „Lyrische Stücke“

Ungarn
Emánuel Moór                                   Danse Hongroise c-moll op.32,1
1863 – 1913

 

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 10 Euro; ermäßigt 8 Euro
Veranstaltungsart: Piano-Solo Abend
Vortragender: Andreas Mühlen

Europa gestern und heute
Die Donau - Mit Fahrrad und Schlauchboot ans schwarze Meer

Donnerstag, 24. Oktober 2019

Multivisionsshow mit Robert Neu

(c) Robert Neu

"Das klappt niemals" - so oder so ähnlich reagieren die meisten, wenn Sie den vollbepackten Reisejournalisten Robert Neu am Anfang einer großen Reise sehen. 60 kg Gepäck auf einem 25 Jahre alten Fahrrad. Eine komplette Kameraausrüstung, Campingequipment und als Highlight - ein Schlauchboot.

So macht sich der Abenteurer auf, die Donau einmal anders zu erleben. Er genießt die guten Radwege genauso wie die tiefe Stille auf dem Fluss. Sein Packraft, eigentlich ein Expeditionsboot, erlaubt es ihm, auch das Fahrrad an Bord zu nehmen und ganz besondere Perspektiven auf dem Fluss zu bekommen. Schöne Landschaften, deftiges Essen und prachtvolle Städte wie Regensburg, Passau, Wien und Budapest prägen die Donau zwischen Schwarzwald, Wachau und der Ungarischen Tiefebene. Je weiter flussabwärts Robert Neu reist, desto mehr kommen allerdings die Geschichten der Menschen in den Vordergrund. Er spürt ihnen nach, getrieben von wilden Balkanrhythmen und der unendlichen Ruhe auf dem Fluss erreicht er nach 2888 km das Naturparadies Donaudelta.

Ein unterhaltsamer, kluger und informativer Vortrag über eine moderne Reise entlang der Donau, einem der größten Flüsse Mittel- und Osteuropas.

Mehr unter www.robertneu.de.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 10 Euro; ermäßigt 8 Euro
Veranstaltungsart: Multivisionsshow
Vortragender: Robert Neu

Himalaya - Gipfel, Götter, Glücksmomente

Donnerstag, 7. November 2019

Livereportage mit den Reisejournalist Pascal Violo

(c) Pascal Violo

Verschneite Pässe und abgelegene Dörfer zwischen den höchsten Berggipfeln der Erde – das ist der Himalaya! Reisejournalist Pascal Violo scheut keine Strapazen, um Schönheit und Seele der Gebirgslandschaft aber auch die Menschen dieser einzigartigen Region in berührenden Aufnahmen festzuhalten.

Der Reisefotograf wandert in Nepal wochenlang durch die Region des Solo Khumbu zum Basislager des Mount Everest. Yak-Karawanen und bunte Gebetsfahnen säumen seinen Weg und der Anblick der höchsten Berge der Welt versetzt ihn in wortloses Staunen.

Webseite

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 12 Euro; ermäßigt: 10 Euro
Veranstaltungsart: Multivisionsshow
Vortragender: Pascal Violo

Feldmochinger Volkstheater
Herbsttheater

Samstag, 9. November 2019 - Sonntag, 24. November 2019

Komödie unter der Regie von Georg Hölzl

Regie: Georg Hölzl

Das Stück für diese Saison wird noch bekannt gegeben.

Alle Termine im Überblick:

09.11., 10.11., 16.11., 17.11., 23.11., 24.11.

Beginn samstags 19:00 Uhr, sonntags 18:00 Uhr.

Veranstalter: Feldmochinger Volkstheater

 

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00 bis 18:00
Eintritt:
Veranstaltungsart: Volkstheater
Vortragender: Feldmochinger Volkstheater

Ballettnachmittag mit Kindern & Jugendlichen

Samstag, 30. November 2019

Mit Schülerinnen und Schülern der Ballettschule Korinna Söhn München

(c) K. Söhn

Die Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen der Ballettschule Korinna Söhn zeigen ihr Können in den Stilrichtungen klassisches Ballett, Volkstanz, Steptanz und Jazz.

Die Erfolge der Ballettschule beim Deutschen Ballettwettbewerb 2018:
8 x Gold, 3 x Silber, 2 x Bronze in den Stilrichtungen klassisches Ballett, Steptanz, Gesang und Tanz. In der Rangliste der erfolgreichsten Ballettschulen Deutschlands beleget sie derzeit Platz Drei.

Nähere Informationen sowie Vorverkauf über den Veranstalter: www.korinna.de

Veranstalter: Ballettschule Korinna Söhn

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 15:00
Eintritt: 10 Euro
Veranstaltungsart: Ballett-Vorführung

Live im Café Amadeus
look at me

Mittwoch, 4. Dezember 2019

Moderner Jazz mit Lammel Lauer Bornstein

(c)Lammel Lauer Bornstein

Andreas Lammel - Piano
René Bornstein - Doublebass
Florian Lauer - Drums

Lammel | Lauer | Bornstein ist ein modernes, stilistisch vielseitiges Berliner/Dresdner Trio und feiert 2019 bereits sein zehnjähriges Bestehen. Mit ihrem aktuellen Album look at me sind Lammel | Lauer | Bornstein für den ECHO Jazz 2017 nominiert worden. Mit Traumton Records als Label, der Initiative für Musik GmbH als Förderer und Uwe Kerkau als Promoter konnte die Band vielversprechende Partner gewinnen und freut sich über zahlreiche ausverkaufte Konzerte. 

"Dieser Jazz hat eine ganz eigene Sprache entwickelt, zeigt sich intelligent, aber nie verkrampft oder kopflastig und zudem ausgesprochen charmant, experimentierfreudig und luftig leicht schwebend."
Fränkische Landeszeitung, 11/2017

"Hoch talentierte Formation - unglaublich schöner Sound!"
Deutschlandradio Kultur, Matthias Wegner 12/2016 

Große Spielfreude, durchdachte Kompositionen, inspirierte Improvisationen [...] Weiter so!
Jazz-Podium 12/2016

Webseite
 

Ort: Café Amadeus
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 15 Euro; ermäßigt: 12 Euro
Veranstaltungsart: Jazz-Konzert
Vortragender: Lammel Lauer Bornstein

Augustinum München-Nord

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80935 München

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