Kulturveranstaltungen in der Augustinum Seniorenresidenz Braunschweig

Kulturveranstaltungen für jeden Geschmack - vom Kammerkonzert bis zur Ausstellung

Als Seniorenheim in Braunschweig mit herausragendem Kulturprogramm hat sich das Augustinum in der Stadt einen Namen gemacht.

Kontakt zum Kulturreferat

Antje Bohnhorst
Tel. 05 31 / 808 - 599

Der aktuelle Veranstaltungskalender der Seniorenresidenz Braunschweig

Forum Musikschule
Junge Talente musizieren

Montag, 25. Juni 2018

Konzert mit Schülerinnen und Schülern der Klavierklasse In-Kun Park, Städtische Musikschule Braunschweig

Die beliebte Reihe mit Konzerten der Städtischen Musikschule Braunschweig gehört längst zum festen Bestandteil unseres Kulturprogramms. Wie gewohnt hören Sie alle zwei Monate im Augustinum Braunschweig junge Talente – vom Steppke, der kaum ans Klavier heranreicht, bis zu Preisträgern von „Jugend musiziert“. Am heutigen Abend spielen für Sie Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse In-Kun Park.

In Kooperation mit der Städtischen Musikschule Braunschweig.

Ort: Augustinus-Saal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: Um eine Spende wird gebeten
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Klavierklasse In-Kun Park, Städtische Musikschule Braunschweig

So viel Zukunft war nie - die 60er Jahre
1968 als Mythos, Chiffre und Zäsur

Mittwoch, 27. Juni 2018

Vortrag von Wolfgang Kraushaar, Hamburg

In der Erinnerungskultur der Bundesrepublik spielt „1968“ die Rolle eines Ursprungsmythos. Der damaligen Protestbewegung wird auch von der Zeitgeschichte die Rolle einer historischen Zäsur eingeräumt.

1968 war ein von einer vergleichsweise kleinen Minderheit durchexerziertes gesellschaftliches Experiment und eine starke politische Herausforderung. Die Veränderung der Mentalitäten, der Lebensstile und Lebensentwürfe, die Ausbildung zivilgesellschaftlicher Normen, die Liberalisierung der neuen Mittelschichten wären ohne die von der damaligen Bewegung freigesetzte Schubkraft vermutlich kaum denkbar gewesen.

Aber auch Verirrungen wie der linke Terrorismus, die Parteiergreifung für den Sowjetkommunismus und den Maoismus gehören zu diesem umstrittenen Erbe mit dazu. Aber auch die Ökologie- und die Frauenbewegung, die Gründung einer grünen Partei und die Ausbreitung von Bürgerinitiativen sind Folgeprodukte des damaligen Aufbruchs.

Ort: Augustinus-Saal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Wolfgang Kraushaar

Pianotopia

Donnerstag, 5. Juli 2018

Konzert für Klavier und Kontrabass

Chris Geisler, Klavier
Kurt Holzkämper, Kontrabass

Die beiden Ausnahmemusiker Chris Geisler und Kurt Holzkämper kontrastieren auf sehr eigene Weise Werke von Debussy, Beethoven oder Mozart mit eigenen Kompositionen. Damit erzeugen sie eine außergewöhnliche Melange aus klassischem Impressionismus, intime musikalischen Zwiegesprächen und packenden Jazz-Improvisationen. Es erwartet Sie eine unvergleichliche Kombination, die den unerschöpflichen und hochaktuellen Reichtum der alten Werke ebenso hörbar macht wie die grenzenlose Welt des Jazz. Ein ganz einzigartiges Konzerterlebnis!

Ort: Augustinus-Saal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 5 Euro, 7 Euro (Gäste)
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Chris Geisler (Klavier); Kurt Holzkämper (Kontrabass)

Vom Hohen Tor zum Raffturm

Montag, 20. August 2018

Vortrag von Dipl. Ing. und Stadtheimatpfleger Elmar Arnhold

Der Vortrag von Dipl.-Ing. Elmar Arnhold, Arbeitsgemeinschaft Gebautes Erbe beleuchtet die Geschichte des Hohen Tores und der alten Ausfallstraße vom Zentrum der Braunschweiger Altstadt nach Westen. Schwerpunkt ist die Entwicklung des Hohen Tores und der Stadtbefestigung in der Umgebung dieses einst wichtigen Stadteingangs. Abschließend wirft Elmar Arnhold noch einen Blick auf die Stadtquartiere um den Madamenweg und die alte Landwehr.

Ort: Augustinus-Saal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: Eintritt frei
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Dipl. Ing. Elmar Arnhold

So viel Zukunft war nie - die 60er Jahre
„Strangers in the night“ – die Swinging Sixties

Montag, 27. August 2018

Jazz & Literatur mit dem Ensemble renz & friends, Braunschweig

Georg Renz, Vocals, Moderation
Karle Bardowicks, Saxophon
Norbert Wetzel, Bass
Elmar Vibrans, Jazzpiano
Henny Baldt, Drums

Die Swinging Sixties waren die Zeit der großen Entertainer: Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. und Dean Martin waren auf dem Höhepunkt ihrer Karrieren, sowohl solo als auch gemeinsam als Teil des berühmt-berüchtigten „Rat pack“, dessen Shows in Las Vegas die begehrtesten waren. Ihr unverwechselbarer Gesangsstil – sie gingen als „Crooner“ in die Musikgeschichte ein –, ihr Witz und ihre Lässigkeit machten sie zu Superstars auf der Bühne und im Film.

Georg Renz und seine Freunde spielen und singen eine musikalische Hommage an die unsterblichen Melodien der drei Stars und lassen in literarischen Texten die 60er Jahre aufleben.

Ort: Augustinus-Saal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 9 Euro
Veranstaltungsart: Literarisch-musikalisches Programm
Vortragender: renz & friends, Georg Renz, Karle Bardowicks, Norbert Wetzel, Elmar Vibrans, Henny Baldt

Wo die Kunst erfunden wurde…

Donnerstag, 30. August 2018

Bilderreise zu den Eiszeit-Höhlen der Schwäbischen Alb

Im Juli 2017 hat die Unesco sechs Höhlen der Schwäbischen Alb zum „Weltkultur-Erbe“ erklärt. Begründung: Die hier ausgegrabenen Tier- und Menschenfiguren, perfekt geschnitzt aus Knochen und Elfenbein, sind die ältesten Kunstwerke der Welt. Mit modernsten naturwissenschaftlichen Methoden konnte ihnen ein Alter von rund 40.000 Jahren nachgewiesen werden. Die kleinen Meisterwerke tauchen also zeitgleich auf mit der Einwanderung des Homo sapiens von Afrika nach Europa.

Der Referent, 1948 in Braunschweig geboren, hat fast ein Vierteljahrhundert in Baden-Württemberg gelebt. Als Hochschuldozent konnte er dort, gleichsam „vor der Haustür“, die Grabungs- und Forschungsarbeiten zur Eiszeitkunst verfolgen. In seinem Vortrag zeigt er uns nicht nur Fotos von den sensationellen Ausgrabungen, er entführt uns zugleich in eine wunderbare Flusslandschaft mit bizarren Felsformationen.

Ein Folgevortrag zu den Ursprüngen der Kunst ist geplant: Teil II der Bilderreise führt dann zu den phantastischen Höhlenmalereien Südfrankreichs und Nordspaniens.

Ort: Augustinus-Saal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 3 Euro; Gäste 5 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Ekkehard Jürgens

So viel Zukunft war nie - die 60er Jahre
„Wir wollten alles und wir wussten alles besser“
Medien und demokratisches Selbstbewusstsein seit 1968

Donnerstag, 6. September 2018

Vortrag mit Lichtbildern von Klaus Wolschner, Bremen

„1968“ hat die Bundesrepublik Deutschland verändert, insbesondere die Studentenbewegung. Dass ein paar hundert Studenten auf die Straße gehen und behaupten, sie wissen besser als die Regierungen der USA und der Bonner Republik, wie die Weltpolitik zum Beispiel im Falle Vietnam aussehen müsste, das war sensationell.

Das wurde anfangs als „Argumente der Straße“ abgetan, „außerparlamentarisch“ bedeutete: ohne demokratische Legitimation. Die Studenten brauchten aber keine etablierten Verbände oder Parteien als Legitimation – sie konnten sich durch die Medien artikulieren. Die Zeitungen und das Fernsehen berichteten auch das, was wild auf der Straße skandiert wurde. Für die Geschichte der Bundesrepublik bedeutet die mediale Aufmerksamkeit für unorganisierte Meinungen einen wichtigen Meilenstein innerer Demokratisierung.

Mit den elektronischen Medien können sich inzwischen tausende von Menschen in ihrer Meinungsbildung koordinieren, ohne dafür Demonstrationen veranstalten zu müssen. Die Verbände und die tradierten Medien-Institutionen werden am Rand überholt. Meinungsbildung findet ohne sie statt. Verärgert sprechen sie von „Populismus“. Die aktuelle Medienentwicklung stellt eine neue Herausforderung für die Demokratie dar.

Ort: Augustinus-Saal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Klaus Wolschner

So viel Zukunft war nie - die 60er Jahre
„All you need is love“ - John Lennons frühe Jahre

Sonntag, 16. September 2018

Lesung und Musik mit Achim Amme und The Beatles Connection, Braunschweig

Achim Amme, Vocals, Moderation
Alex van den Berg, John Lennon
Benjamin Heisel, Paul McCartney
Jens Bäumler, George Harrison
Jasper Meister, Ringo Starr

(c) The Beatles Connection

John Lennon war der charismatische Kopf der Beatles. Seine musikalische Inspiration sowie die ungewöhnlichen Texte begründeten den Mythos der Fab Four. Er war zugleich Provokateur und menschenscheuer Träumer, dessen Stimme bis heute gehört wird.

Grundlage für die Lesung im ersten Teil des Abends ist die von Philip Norman geschriebene John-Lennon-Biographie. Hierbei wird er für mehrere Stücke von der Band begleitet. Der zweite Teil des Abends ist mit einem Konzert-Set von The Beatles Connection vollständig dem musikalischen Schaffen Lennons und seiner berühmten Bande gewidmet.

Als erfahrene Liveband verlässt sich die Gruppe dabei nicht allein auf das brillante Songmaterial, sondern erweckt es leidenschaftlich zu neuem Leben. Mit originalgetreuen Instrumenten und stilechten Outfits steht die Beatles Connection für eine authentische Show. Erleben Sie einen besonderen Konzertabend und eine beeindruckende Hommage der fünf Künstler an John Lennon.

Ort: Augustinus-Saal
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: 9 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Achim Amme, The Beatles Connection

So viel Zukunft war nie - die 60er Jahre
Der Mann im Mond

Samstag, 22. September 2018

Literarisch-musikalisch-astronomisches Programm mit dem Trio zu Viert

Doris Schmidt, Fagott, Gesang
Dr. Martin Peter, Komponist, Fagott
Karsten Richter, Astronom, Gitarre, Rhythmus, Technik, Bilder
Albrecht Noetzel, Bassgitarre, Technik
Werner Kies

(c)NASA

1969 betrat erstmals ein Mensch den Mond. Das Wort „Mondlandung“ gehört sogar zu den „100 Wörtern des 20. Jahrhunderts. In diesem Jahr, in dem sich unser Kulturprogramm nicht nur mit den 60er Jahren beschäftigt, sondern auch am 27. Juli eine Mondfinsternis stattfindet, erinnern wir an das historische Ereignis und haben das Trio zu Viert gebeten, ein Programm zu unserem Trabanten zusammenzustellen. Freuen Sie sich auf Texte, Instrumentalmusik und Songs aus vielen verschiedenen Zeiten, von Klassik bis modern, selbstgeschrieben oder von Könnern ausgeliehen sowie auf faszinierende Abbildungen und astronomische Fakten zum Mond. Der besondere Reiz dieser Aufführung liegt in der bunten Mischung von Texten und Musik und der ungewöhnlichen Besetzung mit zwei Fagotten und zwei Saiteninstrumenten.

Ort: Augustinus-Saal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 9 Euro
Veranstaltungsart: Literarisch-musikalisch-astronomisches Programm
Vortragender: Trio zu Viert, Doris Schmidt, Dr. Martin Peter, Karsten Richter, Albrecht, Noetzel, Werner Kieselbach

So viel Zukunft war nie - die 60er Jahre
Einfach spielen – Kindheit in der Wirtschaftswunderzeit

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Vortrag mit Lichtbildern von Manfred Mühlbeyer, Freinsheim

(c)Bundesarchiv

Ein Streifzug durch die Spiele und Spielzeugwelt der Wirtschaftswunderzeit von der Mitte der 50er bis in die Mitte der 60er Jahre. Manfred Mühlbeyer weckt Erinnerungen an die sogenannte „Improvisations-Generation“, die nicht selten mit einfachsten Mitteln, aber oft mit viel Kreativität und Fantasie spielte. Es ist ein Rückblick auf die Anfangsjahre des Kinderfernsehens und auf inzwischen legendäre Spielsachen von damals, die heute vielfach begehrte Sammler-Objekte sind. Rundum wunderschöne Erinnerungen für alle, die diese Zeit erlebt haben, aber auch eine interessante „Zeitreise“ für die Generationen danach.

Ort: Augustinus-Saal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Manfred Mühlbeyer

So viel Zukunft war nie - die 60er Jahre
Die Suche nach dem neuen Klang
Kompositionen aus dem 60er Jahren

Sonntag, 14. Oktober 2018

Moderiertes Konzert mit Cosima Breidenstein, Violine, und Jasmin-Isabel Kühne, Harfe

Die Konzertmeisterin der Sinfonietta Köln, Cosima Breidenstein, und die mehrfach international ausgezeichnete Harfenistin Jasmin-Isabel Kühne haben speziell für unsere Veranstaltungsreihe „So viel Zukunft war nie“ ein Programm zusammengestellt. Die beiden Musikerinnen folgen den Spuren einiger Komponisten, die sich in den 60er Jahren auf die Suche nach dem neuen Klang begeben haben.

Die Entwicklung der Neuen Musik hatte ab den 30er Jahren bis 1945 eine Zäsur erfahren. Laut dem Kritiker Karl Schumann hatte das Wirtschaftswunder der 50er Jahre auch zu einem „Kulturwunder“ geführt, und die Neue Musik bekam Impulse aus vielen Richtungen: Philipp Glass, Astor Piazzolla, Samuel Barber, Grazyna Bacewicz und andere Komponistinnen und Komponisten begaben sich auf neue Wege.

Ort: Augustinus-Saal
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: 7 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Cosima Breidenstein, Jasmin-Isabel Kühne

So viel Zukunft war nie - die 60er Jahre
Klangreise: Leonard Cohen

Donnerstag, 15. November 2018

Vortrag mit viel Musik von Lothar Jahn

Von Takahiro Kyono - CC BY 2.0

Der 2016 verstorbene Songwriter und Poet Leonard Cohen erlebte in den sechziger Jahren nach einer nur mäßig erfolgreichen literarischen Karriere seinen Aufstieg als Musiker und Sänger. Mit seinen drei ersten Alben wurde der jüdische Kanadier zu einer Legende der Folk-Musik, nur noch vergleichbar mit Bob Dylan. Seine Stücke wie „Suzanne“, „Bird on a Wire“ oder „Famous Blue Raincoat“ wurden von so unterschiedlichen Musikern wie Joe Cocker, Johnny Cash, Hermann van Veen, Nana Mouskouri oder Neil Diamond nachgesungen.

Lothar Jahn folgt mit Live-Aufnahmen, vielen Klangbeispielen und Videos dem Lebensweg des bis zuletzt sehr kreativen Ausnahmekünstlers.

Ort: Augustinus-Saal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag mit Musik
Vortragender: Dr. Lothar Jahn

So viel Zukunft war nie - die 60er Jahre
„Man wird nicht als Frau geboren…“ – Simone de Beauvoir

Montag, 19. November 2018

Literarisch-Musikalisches Porträt von Andrea Freistein-Schade, Texte, und Nico Benadie, Klavier

Simone de Beauvoir wäre im Jahr 2018 110 geworden. Sie war schön, stark und unabhängig und setzte sich für Freiheit, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung ein. Als eine der größten Autorinnen und Philosophinnen des 20. Jahrhunderts prägte sie die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg mit und war mit ihrem Leben und Werk in den 60er Jahren eine Symbolfigur für den Umbruch der Gesellschaft und besonders für die Befreiung der Frau. Mit ihrem Lebensgefährten Jean-Paul Sartre verband sie eine lebenslange Liebe, dennoch lebten sie eine freie Beziehung in getrennten Wohnungen.

Getreu ihrem Satz „Mein wichtigstes Werk ist mein Leben“ stellen Andrea Freistein-Schade und Nico Benadie Leben und Werk einer widersprüchlichen Frau vor.

Ort: Augustinus-Saal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 7 Euro
Veranstaltungsart: Literarisch-musikalisches Porträt
Vortragender: Andrea Freistein-Schade, Nico Benadie
Kulturprogramm-Seniorenresidenz

Augustinum Braunschweig

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38118 Braunschweig

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