Kulturveranstaltungen

Einmaliges Kulturangebot begeistert Bewohner und Gäste

Kultureller Mittelpunkt des Augustinum Ammersee ist das Stiftstheater. Ob Konzerte, informative Vorträge oder Film- und Diavorführungen – die Veranstaltungen überzeugen Bewohner wie Gäste gleichermaßen und unterscheidend unser Haus von einem herkömmlichen Seniorenheim.

Kontakt zum Kulturreferat

Sabine Cichowski
Tel. 088 07 / 70 - 115

Der aktuelle Veranstaltungskalender der Seniorenresidenz Dießen

Gartenlust
Unterwegs im Schacky-Park mit 2 PS

Mittwoch, 30. Mai 2018

Kutschfahrt und Führung durch die Parkanlagen

© Kutschfahrten Klement Noll

Pferdekutscher Klement Noll spannt am 30. Mai seine Rösser an. Und ein bisschen gelenkig muss man sein für den Sitzplatz oben im Großraumwagen. Die Fahrt mit 2 PS in den Dießener Schacky-Park lohnt sich! Denn hier erwartet Christine Reichert die Teilnehmer, um Ihnen die grünen Zeugen der historischen Parkanlage auf dem geführten Rundgang zu zeigen.

Eindrucksvolle Gestaltungselemente sind die alten Baumreihen mit Bergahorn, Spitzahorn, Linden. Eine hundertjährige Eichenallee führt vom Monopteros zum Entenhaus. Es gibt Solitärbäume, veredelte Blutbuchen und Hängebuchen und einen Tulpenbaum, dazwischen die Skulpturen und die Architektur – und die Tiere. Lust auf „Gartenlust“? Herzlich willkommen zur Führung.

Für Gäste sind 5 Plätze für die Kutschfahrt reserviert.
Für Fußgänger ist der Treffpunkt zur Führung um 15:30 Uhr am "Monopterus" im Schacky-Park. Bei Regen wird ein neuer Ersatztermin organisiert.

Anmeldungen sind per Email erbeten im Kulturreferat an s.cichowski@augustinum.de

Ort: Treffpunkt Kutschfahrt am Haupteingang des Augustinum
Uhrzeit: 15:00
Eintritt: 8 Euro Kutschfahrt, Spende für die Parkführung erbeten
Veranstaltungsart: Parkbesichtigung mit Führung, Kutschfahrt
Vortragender: Christine Reichert

Cinema Augustinum
3 Tage in Quiberon

Donnerstag, 7. Juni 2018

Deutscher Filmpreis für ein berührendes Porträt

© Prokino Filmverleih

D 2017, 116 Min, schwarz-weiss
Regie: Emily Atef
Darsteller: Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Robert Gwisdek, Charly Hübner u. a.

 1981 verbringt der Weltstar Romy Schneider drei Tage mit ihrer besten Freundin Hilde in dem kleinen bretonischen Kurort Quiberon, um sich dort vor ihrem nächsten Filmprojekt ein wenig Ruhe zu gönnen. Trotz ihrer negativen Erfahrungen mit der deutschen Presse willigt die Schauspielerin in ein Interview mit dem STERN-Reporter Michael Jürgs ein, zu dem der von Romy Schneider geschätzte Fotograf Robert Lebeck die dazugehörige Fotostrecke liefert.
Aus dem geplanten Termin entwickelt sich ein drei Tage andauerndes Katz- und Mausspiel zwischen dem Journalisten und der Ausnahmekünstlerin, das auch Robert Lebeck und Romys Freundin Hilde an ihre Grenzen bringt…

Ein Ort, drei Tage, gedreht in schwarz-weiss: „3 Tage in Quiberon“ ist ein sensibel-respektvoll inszeniertes Porträt von Regisseurin Emily Atef mit Marie Bäumer in der Titelrolle als Romy Schneider. Der Film feierte Weltpremiere auf der Berlinale 2018 und räumte im April 2018 beim 68. Deutschen Filmpreis als Bester Film die „Goldene Lola“ und weitere Trophäen ab.

Ort: Kinosaal im Augustinum
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro für Schüler/ Studenten
Veranstaltungsart: Kinofilm
Vortragender: Cinema Augustinum

Bewegte 60er - Tapetenwechsel
Mao, Dutschke und ich – mein 1968

Montag, 11. Juni 2018

Persönliche Erinnerungen und Erfahrungen

© Bildarchiv Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin

Moderation: Willi Stöhr, Pfarrer, Akademieleiter i. R.

2018 widmet sich das Kulturprogramm des Augustinum den bewegten 1960er Jahren. Sie stehen für eine Zeit, in der alte und neue Normen aufeinandertrafen, die geprägt war von Wandel in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Veränderungen, von denen wir zum Teil noch heute profitieren, die unsere Gesellschaft ganz sicher bis heute prägen.

Im Augustinum Ammersee findet dazu ab Juni bis November 2018 eine Gesprächsreihe an acht Abenden statt, in der die verschiedenen Aspekte dieser Zeit näher beleuchtet und diskutiert werden. Für die Themenauswahl und Moderation konnten wir Willi Stöhr, Pfarrer und ehemaliger Leiter der Ev. Stadtakademie Nürnberg, gewinnen. 

Auftakt der Reihe ist am 11. Juni zum Thema „Mao, Dutschke und ich – mein 1968“. Jeder erinnert sich an „sein“ 1968. Die einen erlebten es als Studenten, andere als Schüler, wieder andere waren bereits im Beruf oder hatten schon Familie. Aber kaum eine bundesdeutsche Biografie blieb davon unberührt. Entweder war man dafür oder dagegen, was sich da an den Universitäten zusammenbraute. Wie habe ich 1968 erlebt? Woran erinnere ich mich? Was hat mich aufgeregt, was fand ich richtiggehend befreiend? Überlegen Sie, was „Ihr 68“ war, was es Ihnen noch heute bedeutet und bringen Sie es mit.

Veranstaltungsform:
- Kurze thematische Einführung, Bilder, Videos und Musik
- anschließend Diskussion, in die sich die Teilnehmer & Teilnehmerinnen mit eigenen Erfahrungen, Erinnerungen und Fragen  aus dem zeitlichen Abstand heraus einbringen können.
- Dauer: ca. 90 Minuten

Ort: Theaterfoyer
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 3 Euro, Getränke sind frei
Veranstaltungsart: Gespräch & Diskussion
Vortragender: Moderation: Willi Stöhr

Informationsabend
Was ist Psychosomatik?

Mittwoch, 13. Juni 2018

Die Psychosomatische Klinik Kloster Dießen stellt sich vor

© Stiftung Artemed-Kliniken

Vortrag von PD Dr. Bert Theodor te Wildt, Chefarzt

Im ehemaligen Kloster St. Vinzenz in Dießen, direkt am Marienmünster gelegen, ist seit April 2018 die neue Psychosomatische Klinik Kloster Dießen der Artemed-Stiftung eröffnet. Sie ist eine Akutklinik für stationäre Krankenhausbehandlungen der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie.

Im Informationsvortrag stellt Chefarzt Dr. Bert Theodor te Wildt das Konzept der psychosomatischen Medizin und Behandlungsangebote der Klinik vor. 

Ort: Theatersaal im Augustinum
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: Eintritt frei
Veranstaltungsart: Informationsabend
Vortragender: PD Dr. Bert Theodor te Wildt, Chefarzt

Ausstellung 2 x 2
„Innere Landschaften“- Malerei von Irmgard Reiter
„Gehen ans Ende der Welt“ – Monotopien von Christoph A. Helhake

Sonntag, 17. Juni 2018

Vernissage mit Musik
Maria Reiter, Akkordeon / Christian Gruber, Gitarre / Agnes Reiter, Saxophon, Klarinette

© Landschaft 2017, Irmgard Reiter

Zwei Künstler - eine Ausstellung
„Innere Landschaften“ - Die Bilder von Irmgard Reiter, 1938 in Weyern geboren, führen meist ein Eigenleben. Sie spricht mit ihnen, und wie es weitergeht und wann sie fertig sind, bestimmen diese selbst. Die Landschaften entstehen quasi in ihrem Inneren. Der Filmemacher Edgar Reitz sagte über ihre Bilder: „Das sind Landschaften, die noch nie einer gesehen hat.“ Erst in ihren Bildern erblicken sie das Licht der Welt. 

„Gehen ans Ende der Welt“ - Der Münchner Fotograf Christoph A. Helhake, ist 40 Tage den spanischen Jakobsweg von Frankreich über Santiago de Compostela nach Finisterre bis zum Atlantik gegangen. 40 Tage Gehen, 40 Tage Sich-dem-Weg-Anvertrauen, dokumentiert in eindrucksvollen Monotypien. Jedes Bild ist ein Unikat, entstanden durch eine aufwendige analoge Schichtübertragung auf Aquarellpapier, die an die alte Technik des Lichtdrucks, an Fotografie und Aquarell erinnert. Die Details lösen sich in der Papierstruktur auf. Das Papier stammt von einer der ältesten Papiermühlen Italiens. 

Zur Vernissage am 17. Juni, 11:00 Uhr, im Theaterfoyer laden wir Sie und Ihre Gäste herzlich ein.
Die Künstler sind anwesend. Zur Einführung in die Ausstellung spricht der bekannte BR-Moderator, Autor und Journalist Gerald Huber ("Bayern genießen"), musikalisch gestaltet in hochkarätiger Besetzung von Maria Reiter und Agnes Reiter, den Töchtern der Künstlerin, und Christian Gruber.

Die Doppelausstellung ist bis 30. Juli in der „Galerie im Augustinum“ zu sehen.

Ort: Galerie im Augustinum
Uhrzeit: 11:00
Eintritt: Eintritt frei
Veranstaltungsart: Vernissage
Vortragender: Ausstellung von Irmgard Reiter und Christoph A. Helhake

KALEIDOSKOP Bewohner-Vortragsreihe
Bewegte Zeiten: Erasmus Grasser und die Münchner Moriskentänzer

Donnerstag, 21. Juni 2018

Vortrag mit Bildern von Dr. Gertrude Krombholz, Augustinum

© Foto Dr. Gertrude Krombholz

Erasmus Grasser (1450-1518) zählt zu den großen Bildhauern der deutschen Spätgotik. Anlass für den Vortrag ist sein 500. Todestag im Jahr 2018 und die aktuelle Ausstellung seiner Hauptwerke im Bayerischen Nationalmuseum in München. Zu seinen ersten Werken gehören die 1480 geschnitzten, kostbaren 10 Holzfiguren der Moriskentänzer, die als einmalig innerhalb der spätmittelalterlichen Kunst gelten.

Frau Dr. Gertrude Krombholz, seit fast 12 Jahren Bewohnerin im Augustinum Ammersee, wird die Geschichte der Münchner Figuren und vergleichbarer Kunstwerke sowie die im Mittelalter entstandenen Varianten des Moriskentanzes anhand erhaltenen Bildmaterials darstellen. Sie hat im ehemaligen Fachgebiet Gymnastik, Tanz, Musik und Bewegung an der Technischen Universität München vor 42 Jahren nach eingehendem Quellenstudium diese Tanzart rekonstruiert und diese mit ihren „Moriskentänzern“ in über 500 Tanzauftritten bei feierlichen Anlässen im In- und Ausland immer wieder vorgestellt. So sind die Tänzer auch beim internen Sommerfest zum 50. Jubiläum des Augustinum Ammersee präsent.

Ort: Theatersaal im Augustinum
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: Eintritt frei
Veranstaltungsart: Bewohnervortragsreihe
Vortragender: Dr. Gertrude Krombholz

Bewegte 60er - Tapetenwechsel
„Vom Unbehagen an der Welt, die einmal unsere sein wird“

Montag, 25. Juni 2018

Vietnamkrieg und Notstandsgesetze – (verstellte) Blicke aus das „System“

© Fotoarchiv Spiegel-Verlag

Moderation: Willi Stöhr, Pfarrer, Akademieleiter i. R.

Wir begrüßen Sie zum 2. Themenabend: Bereits 1962 hatten amerikanische Studenten im Port Huron ihr Unbehagen an der Welt formuliert. Sie begründeten es mit dem unterdrückenden Rassismus, der Atomkriegsgefahr sowie dem „militärisch-industriellen Komplex“ in den USA. Dieses Unbehagen erreichte in den Protesten gegen Vietnamkrieg und Notstandsgesetze auch weite Teile der deutschen Studentenschaft: Man wollte nicht – wie die Väter im NS-Staat – die Augen vor Unrecht verschließen. Politik und Polizei gingen mit äußerster Härte gegen die Demonstranten vor, was am 2. Juni 1967 im Tod des Studenten Benno Ohnesorg in West-Berlin bei der Demonstration gegen den Staatsbesuch des Schahs von Persien gipfelte. Danach wurden die Proteste radikaler, seitens des Sozialistischen Deutschen Studentenbunds (SDS) wurde das gesamte System infrage gestellt. 50 Jahre danach blicken wir auf ein Land, das ohne diese Protestbewegung ein anderes wäre. Welche Ziele wurden erreicht?

Veranstaltungsform:
- Kurze thematische Einführung, Bilder, Videos und Musik
- anschließend Diskussion, in die sich die Teilnehmer & Teilnehmerinnen mit eigenen Erfahrungen, Erinnerungen und Fragen  aus dem zeitlichen Abstand heraus einbringen können.
- Dauer: ca. 90 Minuten

Ort: Theaterfoyer
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 3 Euro, Getränke sind frei
Veranstaltungsart: Themeneinführung & Diskussion
Vortragender: Moderation: Willi Stöhr

Cinema Augustinum
Loving Vincent

Donnerstag, 28. Juni 2018

Van Goghs Bilder werden lebendig

© Weltkino

Animationsfilm GB/ Polen 2017, 91 Min.
Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
Darsteller: Douglas Booth, Saoirse Ronan,
Chris O’Dowd u. a.

Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Gogh’s taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin erhält den Auftrag, den Brief auszuhändigen. Zunächst widerwillig, macht er sich auf den Weg, doch je mehr er über Vincent erfährt, desto faszinierender erscheint ihm der Maler, der Zeit seines Lebens auf Unverständnis und Ablehnung stieß. War es am Ende kein Selbstmord? Entschlossen begibt sich Armand auf die Suche nach Wahrheit.   

„Loving Vincent“ ist der erste Film, der van Goghs berühmte Bilderwelten auf der Kinoleinwand lebendig werden lässt: 125 Künstler aus aller Welt kreierten mehr als 65.000 Einzelbilder für den ersten aus Original-Ölgemälden geschaffenen Film. Entstanden ist ein visuelles Meisterwerk voller Farbenpracht und Ästhetik. 

Ort: Kinosaal im Augustinum
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro für Schüler/ Studenten
Veranstaltungsart: Kinofilm
Vortragender: Cinema Augustinum

Cinema Augustinum
Maria by Callas

Donnerstag, 12. Juli 2018

Ihr Leben und ihre Musik
Dokumentarfilm Frankreich 2017, 113 Min.
Regie: Tom Volf, Sprecherin: Eva Mattes

© Prokino

„Da sind zwei Menschen in mir, Maria und die Callas …“ 

Eine Künstlerin auf der Suche nach Vollkommenheit, eine globale Ikone – und zugleich eine Frau, die liebt und der ein unvergleichliches Schicksal beschieden ist: "Maria by Callas" erzählt dieses außergewöhnliche Leben aus der Perspektive der Ausnahme-Sopranistin des 20. Jahrhunderts. „Die Callas“ selbst zieht den Schleier von Maria, und zum Vorschein kommt eine Frau, die ebenso leidenschaftlich wie verwundbar ist. Dabei entstehen Momente intimster Annäherung an eine Legende, und ein Kosmos von Gefühlen erschließt sich hinter dieser Stimme, die in der Welt einzigartig war.
In seiner Hommage zum 40. Todestag von Maria Callas lässt Regisseur Tom Volf die Lebensgeschichte der griechisch-amerikanischen Sopranistin ausschließlich durch die Worte von Callas selbst erzählen. Im Mittelpunkt steht dabei ein bislang unveröffentlichtes TV-Interview, das Fernsehlegende David Frost mit Callas führte. 

Ort: Kinosaal im Augustinum
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro für Schüler/ Studenten
Veranstaltungsart: Biopic, Dokumentarfilm
Vortragender: Cinema Augustinum

Junge Stars
4 Hands - 2 Boys – 1 Soul

Sonntag, 29. Juli 2018

Klavier-Duo Levent Geiger & Ilia Antoniadis in concert im Augustinum Ammersee

© Musikzentrum Schondorf e.V.

Veranstaltung in Kooperation mit dem Musikzentrum Schondorf e.V., Leitung: Heike Weckend

Sie sind die „Lang Langs“ von morgen und gastieren im Alter von 15 und 13 Jahren bereits auf internationalen Konzertbühnen. Wer sie einmal erlebt hat, ist begeistert von ihrem hochkarätigen Talent.
Levent Geiger und Ilia Antoniadis haben sich musikalisch 2014 gefunden. Sie erreichten nach kurzer gemeinsamer Übungszeit bereits erste Preise als beste Nachwuchskünstler in Klavier-Duo-Wettbewerben, etwa im BR-Radio und auf renommierten Konzertbühnen. Zu den Höhepunkten ihrer jungen Karriere zählt ihr gemeinsamer Auftritt mit Lang Lang. Ihre musikalische Ausbildungsstätte ist das Musikzentrum in Schondorf am Ammersee. 
Herzlich willkommen zum Konzert-Highlight „4 Hands -2 Boys – 1 Soul“, von Bach bis modern, am 29. Juli im Theatersaal des Augustinum Ammersee. 

Kartenvorverkauf:
Buchhandlung Oswald in Dießen, T. 08807/ 88 99 und Bestellung per Email im Kulturreferat an s.cichowski@augustinum.de

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: Eintritt 15 Euro, inklusive Sommer-Cocktail; Kinder/Jugendliche ermäßigt 10 Euro
Veranstaltungsart: Klavierkonzert
Vortragender: Levent Geiger & Ilia Antoniadis

Augustinum Ammersee

Google-Maps Profil
Am Augustinerberg 1
86911 Dießen

Wegbeschreibung abrufen

Ihre Ansprechpartnerin

Interessentenberatung
Julia Hartmann
Telefon: 0800 22 12345 (kostenfrei)

Weitere Ansprechpartner

Kontakt

Empfang: 088 07 / 70 - 0
Kultur: 088 07 / 70 - 115