Zufriedenheit und Sicherheit im Augustinum

26. Februar 2019

94 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner in den Häusern des Augustinum würden wieder ins Augustinum ziehen.

Mit Befragungen in allen bundesweit 23 Häusern erforscht das Augustinum regelmäßig, wie zufrieden die rund 7.500 Bewohnerinnen und Bewohner sind – mit dem Leben im Augustinum insgesamt, aber auch in einer ganzen Reihe von Detailfragen. Im Oktober 2017 wurde erneut eine Befragung durchgeführt, deren Ergebnisse nun vorliegen. Die Untersuchung wurde von Professor Dr. Martin Fegg vom Privatinstitut für Psychotherapie in München durchgeführt, nach der vorherigen Studie 2014/15 bereits zum zweiten Mal. Mit einer Quote von 62 Prozent hat sich wieder eine deutliche Mehrheit der Bewohnerinnen und Bewohner beteiligt.


86 Prozent haben das Augustinum schon weiterempfohlen

Erneut hat die Befragung eine große Zufriedenheit ergeben: 94 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner würden sich wieder für das Augustinum entscheiden, 87 Prozent empfinden das Augustinum als ihre Heimat. Kein Wunder, dass 86 Prozent das Augustinum als Wohnsitz für das Alter bereits weiterempfohlen haben. Ausschlaggebend sind die Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Leben und gleichzeitig die Qualität der verschiedenen Dienstleistungen in den Häusern. Empfang, Bewohnerservice und Reinigung werden dabei am besten bewertet, auch die Zufriedenheit mit dem Service in den Restaurants ist besonders groß.

Von zentraler Bedeutung ist auch die Sicherheit für das eigene Alter. 86 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner geben an, sich auch für den Fall der Pflege im Augustinum gut aufgehoben zu fühlen. Wobei die Pflegeleistungen bei den Bewohnern, die Pflege tatsächlich in Anspruch nehmen, erneut besser bewertet werden als bei den Übrigen. „Das scheint uns weiterhin ein Hinweis zu sein, dass wir hier noch besser informieren und erklären müssen“, meint Augustinum Geschäftsführer Dr. Johannes Rückert; „an einigen Standorten haben wir mit einem Tag der offenen Tür, an dem wir alle Bewohner in die Räume der Pflege und in die Treffpunkte einladen, schon gute Erfahrungen gemacht.“

Im Engagement nicht nachlassen

Insgesamt zieht Geschäftsführer Rückert ein positives Fazit: „Dass wir zum wiederholten Mal eine wirklich sehr hohe Zufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner feststellen, ist natürlich ein sehr erfreuliches Ergebnis und zeigt uns, dass wir mit unserem Konzept, mit dem täglichen Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und mit unserer ständigen Weiterentwicklung im Detail grundsätzlich richtig liegen – umso mehr, als die große Zustimmung in allen Häusern gilt“, so Rückert. „Gleichzeitig zeigt uns die Befragung erneut, wo wir im Detail nachzuarbeiten haben. So haben wir aus der Befragung 2014 große Investitionen in schnelles Internet, eine verbesserte Demenzbetreuung und bei Sanierungen die Ausstattung mit moderneren Badezimmern abgeleitet, das alles wird uns noch eine ganze Weile beschäftigen. Die Ergebnisse der neuen Befragung zeigen uns eher kommunikative Verbesserungspotenziale, zum Beispiel wollen wir über den Weg unserer gastronomischen Angebote vom Bauern in unsere Küche und bis auf den Tisch im Restaurant noch besser informieren, damit die Bewohner wissen, welche Qualität sie auf dem Teller haben.“

Hier sieht Rückert noch Nachholbedarf, auch wenn er ganz realistisch meint: „Dass wir es am Ende nicht allen und in allen Punkten recht machen können, das wissen wir, und das müssen wir auch respektieren. Aber das ist kein Grund, in unserem Engagement nachzulassen.“