Mit Ende sechzig ins Augustinum

18. November 2017

Hannelore und Heinrich Wierwille sind früh in die Bonner Seniorenresidenz gezogen – und beide finden: keinen Tag zu früh.

„Ein besonders nettes Erlebnis hatte ich schon recht bald nach dem Einzug, da war ich gerade 68“, erinnert sich Hannelore Wierwille, die seit Herbst 2011 im Augustinum Bonn wohnt. „Eine Bewohnerin fragte mich auf dem Flur, ob ich im Augustinum arbeiten würde. Nein, meinte ich, ich bin Bewohnerin, und habe noch ergänzt: Ich kann es mir doch auch schon in jungen Jahren gut gehen lassen! Denn das ist das Augustinum für mich: ein Ort, wo es einem gut geht.“

Eine vorausblickende Entscheidung

Für sie und ihren Mann war es wichtig, früh in die Seniorenresidenz zu ziehen, um alle Möglichkeiten und Angebote, die das Haus ihnen bietet, nutzen zu können. „Für mich war immer wichtig, dass wir nicht warten, bis uns die Umstände vielleicht zwingen, umzuziehen, sondern es aus freien Stücken und sehr bewusst anzugehen. Das kann ich auch nur jedem empfehlen“, betont Heinrich Wierwille.

Vierzig Jahre lang haben er und seine Frau in der Nähe von Hamburg gewohnt – für den Sprung ins Rheinland gab es mehrere Gründe: „Erstens ist es hier einfach schön. Das Augustinum liegt gleich am Rhein und zugleich nah an der Bonner Innenstadt, in der Ferne grüßt das Siebengebirge. Und außerdem war meine Mutter Rheinländerin, ich habe mich mit der Gegend immer verbunden gefühlt“, erzählt Hannelore Wierwille.

Ein offenes Haus mit vielen Möglichkeiten

Auch wenn beide das Leben in der Seniorenresidenz in vollen Zügen genießen, nimmt sie sich jede Woche ein paar Stunden Zeit, um als Lesepatin in einer nahen Grundschule mit Kindern lesen zu üben: „Das sind vor allem Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund, die noch etwas Förderbedarf haben – mal mehr, mal weniger. Ein Mädchen aus Südamerika ging nach der vierten Klasse aufs Gymnasium und ist dann bei einem Sankt-Martins-Umzug, der zum Augustinum führte, auf mich zugekommen, um mir zu sagen, dass sie immer noch sehr dankbar für meine Unterstützung sei. Das hat mich natürlich gefreut.“

Überhaupt schätzen Hannelore und Heinrich Wierwille die Eingebundenheit des Augustinum in seine Umgebung. Auch bei den erstklassigen Kulturveranstaltungen im hauseigenen Theatersaal mache sich das bemerkbar, der zu Bonns ersten Adressen im Bereich Kultur gehöre und von Bewohnern ebenso geschätzt werde wie von Gästen.

Ruhe oder Gesellschaft - jeder wie er möchte

Ehepaar Wierwille genießt es, aktiv am gesellschaftlichen Leben im Haus teilzunehmen. „Zu den Highlights gehören für uns immer wieder die Feste im Augustinum, die so liebevoll vorbereitet und so professionell durchgeführt werden, egal ob Karneval oder Sommerfest“, schwärmt Heinrich Wierwille. „Das sind die besten Gelegenheiten, um die vielen spannenden Menschen kennenzulernen, die hier im Haus leben. Und zugleich muss man sagen: Jeder lebt hier im Augustinum selbstbestimmt. Das heißt, man muss gar nichts, aber man kann unheimlich viel. Und wir haben für uns entschieden, einfach häufig mitzumachen, wo sich die Gelegenheit bietet.“

Egal ob Sportkurse, Kegelgruppe oder Wandertouren mit anderen Bewohnern samt Insider-Tipps und GPS-Ausrüstung: Hannelore und Heinrich Wierwille freuen sich, in einem Umfeld zu leben, das sie immer wieder zu neuen Aktivitäten inspiriert. Beide sind überzeugt: Keinen Tag zu früh sind sie ins Augustinum Bonn gezogen – sondern genau richtig.

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