"Kein Tag zu früh!"

3. August 2015

Ehepaar Meier zieht mit 61 und 70 Jahren ins Augustinum Roth

„Man muss sich öffnen“, sagt Karin Meier und blickt durch das große Fenster ihres Appartements, vor dem sich die Parkanlage des Augustinum und der Rother Stadtpark erstrecken. Sie und ihr Mann fühlen sich sichtlich wohl in der Seniorenresidenz. „Hier haben wir alle Freiheiten“, erzählt Fritz Meier, „man kann sich in die Gemeinschaft einbringen oder einfach die Ruhe im eigenen Appartement genießen. Ganz nach Belieben. Es gibt wirklich viele Möglichkeiten!“

Dabei hatten die beiden gar nicht geplant, so früh ins Augustinum zu ziehen. Fritz Meier erinnert sich: „Wir haben uns in Nürnberg viele verschiedene Seniorenwohnheime angeschaut. Vorsorglich, um uns über Wohnmöglichkeiten im höheren Alter zu informieren. Aber da war einfach nichts dabei. Wenn man auf dem Flur Bewohner trifft, die einem erzählen, dass sie ihren Einzug bereuen, sucht man schnell das Weite. Daraufhin haben wir das Augustinum in Roth unter die Lupe genommen – und ausschließlich zufriedene Bewohner angetroffen. Da war sofort klar: Hier wollen wir hin!“

Dann ging alles ganz schnell: Beim Spaziergang durch den Park des Augustinum fiel den Eheleuten ein Appartement auf, dessen Lage ihnen besonders zusagte. Und tatsächlich sollte sie kurze Zeit später die Nachricht erreichen: Die Wohnung wird frei. Karin und Fritz Meier ergriffen die Gelegenheit beim Schopf und zogen einige Wochen später mit 61 und 70 Jahren ins Augustinum Roth. „Wir sind froh, dass wir diesen Schritt schon so früh gegangen sind“, sagt Karin Meier, „und falls wir eines Tages etwas mehr Hilfe oder auch Pflege benötigen, sind wir rundum versorgt. Da wollen wir auch unsere Kinder, die in Nürnberg wohnen, entlasten. Hier im Augustinum gibt es ausgezeichnetes Pflegepersonal, das rund um die Uhr für die Bewohner da ist.“

Besonders schätzt das Ehepaar Meier die Gemeinschaft unter den Bewohnern. „Es ist erstaunlich, was die Menschen hier alles auf die Beine stellen“, schwärmt Fritz Meier, „ da gibt es zum Beispiel interessante Vorträge oder wunderbare Konzerte“. Auch er und seine Frau bringen sich ein. Karin Meier engagiert sich im Arbeitskreis Küche der Seniorenresidenz, wo sie gemeinsam mit den Chefs von Restaurant und Küche die Auswahl der exquisiten 3-Gänge-Menüs bespricht. Ihr Mann wurde schon bald nach dem Einzug in den Bewohnerbeirat gewählt und ist seither Kontaktbeauftragter zur Stadt Roth. Viel zu tun für die beiden Junggebliebenen. „Uns gefällt das so“, sagt Fritz Meier, „und das ist das Schöne am Augustinum: Man hat so viele Möglichkeiten, die man nicht nutzen muss, aber nutzen kann. Wegen dieser Freiheit sind wir eingezogen. Und würden es sofort wieder tun.“