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40 Jahre Augustinum Dortmund

24. Juni 2019

Das Augustinum Dortmund feiert Jubiläum

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Augustinum Dortmund hatten kürzlich Grund zu feiern: In diesem Jahr jährte sich der Tag der Einweihung des Hauses zum 40. Mal. Das Jubiläum wurde mit einem ökumenischen Gottesdienst und einem schwungvollen Festakt begangen. Bereits der festliche ökumenische Gottesdienst, der gemeinsam von den Seelsorgern Pfarrer Reinhold Koch (evangelisch) und Pfarrer Meinhard Elmer (katholisch) gehalten wurde, machte deutlich: Das Augustinum Dortmund ist mehr als eine Seniorenresidenz, es ist das Zuhause für 250 Menschen, die sich in der Gemeinschaft aufgehoben wissen. 

© Augustinum

Eigenständigkeit und Sicherheit

Das machten auch Direktor Markus Gierschmann und Dr. Johannes Rückert, Geschäftsführer des Augustinum und Enkel des Gründers, in ihren Ansprachen beim Festakt deutlich. Beide hoben die Fortschrittlichkeit des Konzepts Augustinum hervor. Pfarrer Georg Rückert entwickelte die Idee der Seniorenresidenz in den 50er Jahren. Ein eigenständiges Leben in den eigenen vier Wänden, Sicherheit durch Pflege im eigenen Appartement, Küche und Service, die das Niveau eines gehobenen Hotelbetriebes erreichen, Seelsorge, Kulturangebote, Unterstützung bei der Alltagsbewältigung – all das und vieles mehr hat auch heute, 40 Jahre nach der Gründung des Augustinum Dortmund, nichts von seiner Aktualität eingebüßt und wird stetig weiterentwickelt. 

Für jedes Jahrzehnt ein Gang

Eine gemeinschaftsstiftende Festkultur war schon immer wesentliches Element im Konzept des Augustinum; dementsprechend durften auch kulinarische und kulturelle Genüsse nicht zu kurz kommen. Nach dem Gottesdienst kam man zum Sektempfang im Park der Seniorenresidenz zusammen. Hier wurde eine „menschliche 40“ aufgestellt. Danach lockte ein Festmahl ins Restaurant. Vier Gänge hatte Küchenchef Lars Berkau kreiert, für jedes Jahrzehnt einen: Da gab es eine Interpretation von der Hauswachtel, eine Radieschenschaumsuppe mit Spinatsahne, Kalbsfilet an weißer Portweinjus mit Spargelbouquet und Trüffelkroketten, im Anschluss Erdbeer-Rhabarber-Mousse, -Sorbet und -Sülze. 

Der Festakt am Sonntag wurde musikalisch gestaltet von der Damenband „Cherry on the Cake“. Die sechs Musikerinnen spielten so schwungvoll, dass es das Publikum kaum auf den Sitzen hielt. Passend zum Namen der Damenband wurde danach die Geburtstagtorte des Hauses angeschnitten.  Der nächste Geburtstag, da waren sich alle einig, kann kommen.