Kulturveranstaltungen

Von Kino bis Kammerkonzert

Für Kulturinteressierte aus der ganzen Umgebung gehört der Theatersaal des Augustinum Überlingen seit Jahren zu den ersten Adressen. Zum Kulturgenuss gesellt sich hier eine schöne Atmosphäre, und vor und nach den Vorstellungen kommt man im Foyer mit interessanten Menschen ins Gespräch.

Kontakt zum Kulturreferat

Olivia Schnepf

Tel.: 07 551 / 940 - 460

Der aktuelle Veranstaltungskalender der Seniorenresidenz Überlingen

StimmenGlanz und SprachJuwelen
Mascha Kaléko - Die Nachtigall in meinem Garten schweigt

Samstag, 4. März 2017

Eine literarisch- musikalische Huldigung an Mascha Kaleko mit Judith C. Jakob, Texte und Joachim Jezewski

 

Judith Jakob, Jahrgang 1975, Schauspielerin, führt an diesem Abend durch die verschieden Lebensabschnitte der Mascha Kaléko. Ein typisches Frauenschicksal, dass es nur im letzen Jahrhundert so geben konnte!


Seit Jahren "umkreist" Judith Jakob das Werk der Mascha Kaléko und ist fasziniert von der Zeitlosigkeit ihrer Gedichte. Mascha Kaléko zeigt die Sehnsüchte der Menschen. Sie beobachtet sehr präzise. Sie berührt, macht nachdenklich und verliert nie ihren Humor.


Eine Huldigung an eine bemerkenswerte Frau.


Dieses Jahr wäre Mascha Kaléko hundert Jahre alt geworden. Mascha Kaléko: Zerreiß deine Pläne, halte Dich an Wunder. Ihr Lebensmotto?! Eine Alltagspoetin, charmant, frech, melancholisch und immer mit ironischen Spott. Sie trifft im


Berlin der 30ger Jahre u.a. auf Tucholsky und Claire Waldoff, man vergleicht sie mit Ringelnatz und Heine. Ihr erstes Buch, das "Lyrische Stenogrammheft” wird für die jüdische Schriftstellerin 1933 zum Bestseller.


Sie trifft den Ton ihrer Zeit. Schreibt Verse über "Die kleinen Leute", über das Leben in der "Großen Stadt" mit Sehnsucht nach mehr.


Nach ihrem zweiten Buch, " Das kleine Lesebuch für Große” (1935), werden Mascha Kalékos Werke von den Nazis verboten. Ihre Schriften finden dennoch "unter der Hand" weite


Verbreitung 1938 emigriert sie mit ihrem Mann und Sohn nach Amerika. Es folgen schwere Jahre, in Armut und Isolation. Sie schreibt wenig, flieht in ihre Tagebucheintragungen. In


Deutschland gerät sie auch nach dem Krieg immer mehr in Vergessenheit. In den 50ger Jahren legt Rowohlt ihre Gedichte erneut auf. Sie wird 1960 für den Fontanepreis nominiert.


Sie zieht die Nominierung zurück, da in der Jury ein ehemaliger SA - Mann sitzt....


Aus Liebe zu ihrem Mann, Chemjo Vinaver, und seinem musikalischen Lebenswerk wandert sie nach Israel aus.


Es wird wieder still um Mascha Kaleko. Schicksalsschläge prägen ihr Leben. Erst stirbt ihr Sohn und kurze Zeit später ihr Mann. 1974 bereist sie zum letztem Mal Europa. Sie hält eine letzte Lesung in Berlin. Mascha Kaléko stirbt 1975 in Zürich


Mein schönstes Gedicht?


Ich schrieb es nicht.


Aus tiefsten Tiefen stieg es.


Ich schwieg es.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 17:30
Eintritt: 6 Euro, Gäste: 8 Euro
Veranstaltungsart:

 

Vortragender: Judith C. Jakob, Texte und Joachim Jezewski am Klavier

StimmenGlanz und SprachJuwelen
Die Garciaschwestern: PrimaDonnen unter sich

Mittwoch, 8. März 2017

Eine musikalische Entdeckungsreise in die Lebenswelten der Sängerinnen
Maria Malibran & Pauline Viardot
Seda Amir-Karayan , Alt
Christine Reber, Sopran
Izabela Melkonyan, Klavier

 

Lebenswelten der Sängerinnen Maria Malibran & Pauline Viardot Seda Amir-Karayan , Alt Christine Reber, Sopran Izabela Melkonyan, Klavier Arien und Duette aus Opern und Oratorien von G. Rossini und G. Donizetti Außerdem Kompositionen von W. A. Mozart, A. Caldara, B. Marcello u. a. Prosa und Texte von Zeitgenossen der Sängerinnen Die aus Spanien stammenden Garcias waren die wohl bedeutendste Musikerfamilie des 19. Jahrhunderts. Der Vater, Manuel Garcia, war ein bedeutender Tenor. G. Rossini komponierte mehr als ein halbes Dutzend seiner Tenorrollen auf die stimmlichen Möglichkeiten des Sängers. Seine Tourneen führten in bis in die USA, wo er die ersten Opernaufführungen in szene setzte. Als “Primadonna” fungierte seine damals 18 Jahre alte Tochter Maria. Und es waren seine beiden Töchter die ihn in Ruhm und Ansehen noch überflügeln sollten: Maria Malibran, der Cecilia Bartoli vor einigen Jahren das Album “Maria” widmete, war später gefeierte Primadonna in eigens für sie komponierten Opern von G. Donizetti, V. Bellini und G. Rossini. Malibran starb 1836 an den Folgen eines Reitunfalls in England. Pauline, die jüngere Schwester trat die Nachfolge ihrer Schwester an und sang in ab 1839 auf den Bühnen der Welt. Lebenslang befreundet mit Clara Schumann komponierten G. Meyerbeer, C. Saint-Saens und J. Brahms Werke für die Viardot, der Salon eine Zeitlang in Baden‚ÄîBaden beheimateten Sängerin war bis 1870 eines der kulturellen Zentren des Alten Europa. Hören Sie Musik, Texte und Prosa der Zeit und folgen sie “den genialsten Frauen die mir je begegnet sind”.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 18:30
Eintritt: 10 Euro
Veranstaltungsart:

Konzert

Vortragender: Christine Reber, Sopran, Seda Amir-Karayan, Alt, begleitet von Izabela Melkonyan am Flügel

Ideenreich
Kulinarischer Kinoabend

Mittwoch, 22. März 2017

Griechische Spezialitäten und Mamma Mia

 

 

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 17:30
Eintritt: 20 Euro, Exklusive alkoholische Getränke
Veranstaltungsart:

 

Vortragender:  

ideenreich
Die Mutter aller Innovationen

Mittwoch, 29. März 2017

Eine verblüffend erhellende Kulturgeschichte

 

Beamer-Show von und mit dem Fotografen Thomas Herbrich

Eine Frage: Welcher Idee verdanken wir die gesamte Entwicklung unserer Kultur? Vielleicht halten Sie kurz inne, und denken darüber nach, bevor Sie weiterlesen… Die Antwort mag Sie vielleicht verwundern. Es handelt sich um die Kerze. Sie ist das tollste Ding, das je erfunden wurde, sozusagen die Mutter aller Innovationen! Alle Erfindungen, die Wissenschaft, die Kunst und das gesamte Alltagsleben haben von ihr profitiert. Ohne sie sähe unsere Welt völlig anders aus.

 

Thomas Herbrich hat für seine unterhaltsame und spektakuläre Show nahezu vier Jahre lang recherchiert. Er ist ein weltweit angesehener Fotograf, bekannt für sensationelle Bildbearbeitungen und Special Effects, auch für Hollywood-Blockbuster. Seit Jahren steht er mit Vorträgen über seine Fotografie und über kulturhistorische Themen auf der Bühne, die Jung und Alt faszinieren.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:30
Eintritt: 6 Euro, Gäste: 8 Euro
Veranstaltungsart:

 

Vortragender: Thomas Herbrich

Zeitgeschehen unter der Lupe
Europa ohne Identität? Europäisierung oder Islamisierung

Donnerstag, 30. März 2017

Ein Vortrag von Prof. Dr. Bassam Tibi

Bassam Tibi wurde 1944 in Damaskus in die Damaszener Notablenfamilie der Banu al-Tibi geboren. In Damaskus erhielt er auch das Abitur (das franz. Baccalauréat). Am 26. Oktober 1962 kam er nach Frankfurt und studierte dort nach dem Erlernen der deutschen Sprache Sozialwissenschaften, Philosophie und Geschichte u.a. bei Horkheimer, Adorno, Habermas und Fetscher. Seine Promotion erlangte er ebenfalls 1971 in Frankfurt, hiernach die Habilitation in Hamburg.

Von 1970 und 2010 folgte eine eine internationale, auf allen fünf Kontinenten stattgefundene akademische Laufbahn. Tibi gilt als Begründer der Wissenschaft der historisch-sozialwissenschaftlichen Islamologie als Analyse des postbipolaren Konflikts. Nach 37 Jahren der Lehre als Professor für Internationale Beziehungen an der Universität Göttingen ist er seit dem 1. Oktober 2009 Emeritus. Zusätzlich war er von 2004 bis 2010 A.D. White Professor an der Cornell University, USA, neben seiner Tätigkeit als Senior Research Fellow an der Yale University, USA (2008/09). Zuvor wirkte er von 1982 bis 2000 in verschiedenen Funktionen an der Harvard University. Seinen Hauptwohnsitz hat er nach der Emeritierung in Deutschland behalten.

Dieser Vortrag findet im Rahmen einer Kooperation mit der VHS Konstanz statt.

Der Vorverkauf beginnt am 10. Februar 2017 unter Tel: 07551/ 940-0.

Nähere Angaben zum Vortrag finden Sie ab 01. Januar 2017 auf dieser Seite.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 10 Euro
Veranstaltungsart:

 

Vortragender: Prof. Dr. Bassam Tibi

Soirée Musicale
Den allerschönsten Apfel brach ich....

Freitag, 31. März 2017

Texte und Gedichte vorgetragen von Antje und Martin Schneider, am Flügel begleitet von Angela Stoll

» A p f e l « kommt aus einem Wort der Urzeit:
Altkeltisch – a b a l l
Altirisch – u b u l l
Angelsächsisch – ä p p e l
Altnordisch – e p l i
Althochdeutsch – a p h u l
Altslawisch – j a b l u k o , a b l i k o
Das Wort sei in ganz Europa – vom Balkan bis Irland
in einer Form verbreitet, die in den meisten Sprachen
wie »Apol« klingt. Die Verwandtschaft der Worte
¬ªObst¬´ und ¬ªApfel¬´ ist auffällig. ¬ªPomum¬´, das Obst
auf lateinisch, bleibt bei den Franzosen »Pomme«,
der Apfel! Ein Apfelgarten ist ein Garten überhaupt,
ein »pomarium«.
Die Barden der Kelten im Norden berichten von ihrem
gälischen Elysium Avalon, der geheimen Insel der
Apfelbäume. Sie bot König Arthur Zuflucht, um seine
schweren Wunden zu heilen. Dort ist das Land der ewigen
Jugend, der Weisheit, der Vollendung ohne Tod.
Und doch enthält der Apfel Cyanid.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:30
Eintritt: 7 Euro, Gäste: 9 Euro
Veranstaltungsart:

 

Vortragender: Antje & Martin Schneider, Lesung und Angela Stoll am Klavier

Idee - Ideal - Traum
Florenz - einzigartiges Juwel in der Toskana

Freitag, 21. April 2017

Ein kunsthistorischer Bildervortrag von Marie-Theres Scheffczyk

Als Zentrum des mittelalterlichen europäischen Handels- und Finanzwesens war es eine der reichsten Städte des 15. und 16. Jahrhunderts. Florenz gilt als die Wiege der Renaissance. Aufgrund seiner kulturellen Bedeutung – insbesondere für die bildende Kunst – wird es schon seit dem 19. Jahrhundert auch als das “italienische Athen” bezeichnet.

Durch die mächtige Dynastie der Familie Medici stieg Florenz in der Renaissance zu einer der florierendsten Metropolen Europas auf. Zahlreiche Kunstschaffende und Geistliche waren hier beheimatet: Leonardo da Vinci verbrachte große Teile seiner Jugend in Florenz, Michelangelo fand Unterschlupf in der Kirche der Medici, Galileo Galilei wohnte als Hofmathematiker in den Palästen der Medici.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:30
Eintritt: 5 Euro, Gäste: 7 Euro
Veranstaltungsart:

Diavortrag

Vortragender: Marie-Theres Scheffczyk

Soirée Musicale
Die letzten Romantiker

Samstag, 29. April 2017

Hristo Kouzmanov, Cello & Nadia Belneeva, Klavier

 

Eine musikalische Sensation war es, das Augustinum-Debüt der beiden bulgarischen Musiker im Dezember 2016 im Überlinger Theatersaal. Die beiden Musiker kennen sich seit den Tagen des Studiums an der Hochschule von Sofia. Und diese musikalische Vertrautheit, diese Sensibilität des "aufeinander Hörens"- dies macht die Konzert des Duo Piancello besonders.


Z. Kodaly   „Sonatina“


A. Berg   „7 Frühe Lieder“


in einer Bearbeitung  für Cello und Klavier


S. Prokofiev  Sonate für Violoncello und Klavier op.119



Das Programm befasst sich mit Komponisten, die an der Schwelle von der Romantik zur zeitgenössischen Musik anzusiedeln sind  umspannt knapp 65 Jahre Musikgeschichte. Kodaly interessierte sich sehr für die Volkslieder seiner ungarischen Heimat und auch in seiner Sonatina sind Spuren von Volksweisen zu bemerken. A Berg wiederrum komponierte die 7 Lieder für Sopran und Klavier im Jahr 1905 und orchestrierte sie 1928. Die teilweise sehr kurzen Stücke sind voll von romantischem Melos. Das Hauptwerk des Abend ist jedoch unbestritten Prokofjews Cellosonate op.119.  Der Komponist litt in dieser Zeit unter der stalinistischen Bedrückung und war verboten. Seine Werke wurden nicht gespielt. Nach einem Konzert des Cellisten Mistlav Rostropowitsch war der Komponist jedoch so beeindruckt, dass er dem Musiker versprach ein Werk für ihn zu komponieren. Erst am 1.3.1950 konnte das Werk dann im kleinen Saal des Moskauer Konservatoriums uraufgeführt werden. Der Komponist Miaskowsky notierte in seinem Tagebuch: „gestern spielten Rostropovich und Richter zum ersten Mal öffentlich die Cellosonate von Prokofiev- ein wundervolles Stück Musik“


 


Alle Komponisten des heutigen Konzertabends bleiben in ihren Schaffen der romantischen Sprache verbunden, und doch hat jeder von ihnen auf seine eigene Weise an die Grenze der Epoche angelangt und diese ausdehnt.
Die beiden Künstler laden zu einen hochemotionalen und mitreißenden musikalischen Erlebnis ein


 


 


 

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 15:00
Eintritt: Eintritt: 10 Euro
Veranstaltungsart:

Konzertabend

Vortragender: Hristo Kouzmanov, Cello & Nadia Belneeva, Klavier

Länder - Landschaften - Kulturen
Von Dschinns, Seefahrern und erzählenden Prinzessinnen

Mittwoch, 10. Mai 2017

Einführungsvortrag zum Wortmenü von Prof. Dr. Sabine Wienker-Piepho

Viele Märchen aus 1001 Nacht sind von Motiv und Typ her einigen aus der Grimm'schen Sammlung sehr ähnlich (Sindbads Abenteuer, Der Geist im Glas, das "Sesam-öffne-Dich"-Motiv etc.) Wie kommt es zu diesen Übereinstimmungen, welche die Forschung bis heute kaum zur Kenntnis genommen hat? Welche Bedeutung hatte die erste Übersetzung der orientalischen Märchen durch Gallant (1704-1708) für Deutschland? Der bebilderte Vortrag der Freiburger Märchenforscherin wird mittels einiger besonders schöner Beispiele dieser Frage nachgehen und dabei die Aktualität einer neuartigen Sichtweise der beiden weltberühmten Sammlungen zur Diskussion stellen. 

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:30
Eintritt: 5 Euro, Gäste: 6 Euro
Veranstaltungsart:

 

Vortragender: Prof. Dr. Sabine Wienker-Piepho

WortMenue
Claudia Ott: Zu Gast bei Schahrasad

Donnerstag, 11. Mai 2017

Claudia Ott ist zu Gast mit einer kulinarischen Lesung von Texten aus Tausendundeine Nacht, 101 Nacht und dem “Glücklichen Ende”

 

WORTMENUE 2017

Nähere Angaben zu diesem Abend mit köstlichem 3 Gang-Menü finden Sie ab 01. Dezember 2016 auf dieser Homepage.

Ort: Restaurant
Uhrzeit: 17:00
Eintritt:  
Veranstaltungsart:

Kulinarische Lesung

Vortragender: Claudia Ott

Länder - Landschaften - Kulturen
Mallorca & Menorca - Traumpfade statt Schinkenstraße

Freitag, 19. Mai 2017

Ein Multivisionsvortrag von Beate Steger

 

Sie kennen Mallorca? Oder Sie zweifeln noch, ob die Insel trotz teils einschlägigem Ruf ein geeignetes Reiseziel für Sie ist? Begleiten Sie Beate Steger auf ihre Tour über die vielfach verkannte Insel und ihre kleine Schwester Menorca. Diese Multivisionsreportage fegt garantiert auch die letzten Zweifel weg!

Gehen Sie mit der passionierten Fotografin auf eine bezaubernde Schatzsuche. Ihr Ziel: den Traumstrand auf Mallorca zu finden. Gibt es überhaupt noch eine einsame Bucht auf der beliebten Ferieninsel? Getrieben von ihrer Mission durchkreuzt sie unaufhaltsam überwucherte Wege, klettert waghalsig steile Pfade hinab. Eine Hand stets am Auslöser. Beate Steger spürt Unbekanntes auf und entdeckt längst Bekanntes neu.

Auf der Suche nach spektakulären Bildern lässt sich die leidenschaftliche Reisefotografin auf manch waghalsiges Abenteuer ein, das dem Zuschauer fast den Atem raubt. Ebenso die umwerfenden Aufnahmen, die dabei entstehen. Die erfrischende Meeresbrise tief unten in der Bucht steigt einem durch die Bilder regelrecht in die Nase. Auf den Streifzügen durch Palma und seine Märkte sind es die Vielfalt mediterraner Kräuter, saftiges Obst und Gemüse und der Blick in riesige Eintöpfe, die Lust auf Mallorca machen. Und nicht zuletzt die Inselmitte. Hier findet die Anthropologin das Mallorca der Mallorquiner: das pulsierende Leben auf der Plaza, geschäftiges Treiben auf Märkten, ein Bierchen zum Schwätzchen. Oder traditionell mallorquinische Feste.Windmühlen, verlassene Klostergärten. Auch das ist Mallorca, das Beate Steger entlang ihrer Traumpfade - abseits der Schinkenstraße - vorstellt.

Menorca ist eine Herausforderung für Individualreisende. Viel Natur, wenig Infrastruktur. Mit ihrem geschulten Blick für das Außergewöhnliche gelingt Beate Steger mit jeder Reisereportage eine Hommage an das jeweilige Land oder die Region und die Menschen, die dort leben.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:30
Eintritt: 6 Euro, Gäste: 8 Euro
Veranstaltungsart:

Multivisionsvortrag

Vortragender: Beate Steger

Soirée Musicale
Kammermusikkonzert mit den Geschwistern Melkonyan

Freitag, 2. Juni 2017

Konzert vor Pfingsten

 

Armenien ist ein uraltes Kulturland. Es war die erste christliche Nation- denn bereits 300 n. Chr. wurde das Armeneien christlich, sondern auch ein Land großer Komponisten und Musiker.

Erwähnt seien die Komponisten Khatchaturian, Komitas oder Aruntjunian, Maroukian. Unzählbar die großen Interpreten, allen voran  Hasmik Papian, Zarah Dolukhanova, Seda Amir-Karayan, Siranush Gasparyan, Karine Babayan, Charles Aznavour oder Carina Sarkassian, Cher, Kim Kashkasian oder Sergey Khachatryian.

Die Pianistin Izabela Melkonyan gastierte bereits dreimal im Augustinum Überlingen. Sie ist, neben ihrer Karriere als Begleiter von Sängern wir Seda Amir-Karayan oder Siranush Gasparyan, auch als Kammermusikerin sehr erfolgreich.

Freuen Sie sich auf ein kammermusikalisches Juwel der Extraklasse am Vorabend des Pfingstfestes.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:30
Eintritt: 8 Euro, Gäste: 10 Euro
Veranstaltungsart:

Kammermusikkonzert

Vortragender:  

 
Sommerliches zu vier Händen

Freitag, 9. Juni 2017

Klavierabend mit dem Duo Lontano
Babette Hierholzer & Jürgen Appell

 

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr, damals spielte das Duo Lontano zum 40. Geburtstag des Augustinum Überlingen, ist es uns abermals gelungen diese fabelhaften Musiker zu einem Konzert zu verpflichten. Auch in diesem Konzertprogramm zeigt das Duo ein ausgesprochen "gutes Händchen" für das weitgehend vergessene Repertoire der Klavierliteratur des 19. Jahrhunderts.
Carl Czerny, Klavierschülern ein bekannter Name, war einer der interessantesten Komponisten der Epoche zwischen Klassik nd Romantik. Die Fassung der Tragischen Ouvertüre stammt vom Komponisten des Originalwerkes selbst.

Und auch die Franzsche Bearbeitung des berühmten Streichquartetts von Schubert zeigt das hohe technische Können des Bearbeiters.

Kurzum: es erwartet Sie ein musikalischer Hochgenuss.

Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem d-Moll KV 626 (Introitus)
(Version für Klavier vierhändig von Carl Czerny)


Johannes Brahms

Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81
(Version für Klavier vierhändig vom Komponisten)


Franz Schubert

"Der Tod und das Mädchen" d-Moll D 810
(Version für Klavier vierhändig von Robert Franz)

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: Eintritt: 12 Euro, Gäste: 13 Euro
Veranstaltungsart:

 

Vortragender: Duo Lontano

Jazz im Augustinum
New York und zurück

Dienstag, 11. Juli 2017

Slawa, Marina und Michael Kaljushny

 

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:30
Eintritt: 8 Euro; Gäste: 9 Euro
Veranstaltungsart:

Jazzkonzert

Vortragender: Duo Kaljushny

StimmenGlanz und WortJuwelen
Les triangles des sistres tintaient ? !

Donnerstag, 20. Juli 2017

Eine Einführung durch die Kulturreferentin anlässlich der Carmen-Neuinszenierung bei den Bregenzer Festspielen

Conchita Supervia als Carmen(Privatbesitz)

Carmen ist sicherlich eine der populärsten Opern des Repertoires. Die Melodien sind wirklich "Volksgut" geworden und selbst Opernverächter kennen die eine oder andere Melodie.


Dabei war die uraufführung der Oper- eigentlich eine "Operá-Comique"- keineswegs ein Erfolg. Im Gegenteil. Aber selbst das zeitgenössische "gewöhnliche Publikum" war von Sujet der Oper abgestoßen: Eine Zigeunerin? ein schäbiger Mord auf offener Bühne?


So war es erstaunlicherweise eine Aufführung an der Winer Hofoper, die den internationalen Durchbruch brachte. Und heute? Nun heute singen (oder versuchen zu singen) A L L E Carmen. Kaum eine Künstlerin, ob Alt, Sopran oder Mezzo, lässt sich die Chance entgehen diese anspruchsvolle Rolle zu singen und manche gerät dabei ins Straucheln- die eine versucht es mit "feschen Laiberln", die andere hat "Angst vor den Tänzen"- und nur wenige verfügen über die Weisheit der "großen Griechin": "..ich singe keine Schlampen..". Aber wer ist Carmen wirklich: Mythos, Kunst, Folklore?


Erfahren Sie mehr über die Eigenheiten dieser "Operá-Comique" und hören Sie dabei die berühmtsten Rolleninterpreten wie C. Supervia, Agnes Baltsa, Th. Berganza, E. Destinn, R. Ponselle oder V. de los Angeles. Und die anderen Rollen kommen nicht zu kurz: Leo Slezak, R. Tauber, N. Gedda, J. Carreras und P. Domingo, R. Raimondi, J. van Dam und Mirella Freni glänzen in Ausschnitten.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: Der Eintritt ist frei
Veranstaltungsart:

 

Vortragender: Olivia Schnepf

Klavierherbst
Unentdecktes Land

Dienstag, 3. Oktober 2017

Klavierabend mit Chiaki Nagata

Das Programm finden Sie ab dem 1. Juli 2017

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 15:00
Eintritt: 5 Euro, Gäste: 7 Euro
Veranstaltungsart:

Klavierabend

Vortragender: Chiaki Nagata

Klavierherbst
Piano á la russe

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Klavierabend mit Tamara Shpiljuk

 

Der Klavierabend mit der ukrainischen Pianistin Tamara Shpiljuk führt uns durch dieWerke von bekannten und unbekannten russischen Komponisten. Neben Werken von Glinka, Balakirev, Schostakowitsch und  Rachmaninoffhören wir Kompositionen von Rubinstein und Schtschedrin. Beinahe 200 Jahre umfasst unsere Reise durch die Klangwelten der russischen Seele

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:30
Eintritt: 6 Euro, Gäste: 8 Euro
Veranstaltungsart:

 

Vortragender: Tamara Shpiljuk

Klavierherbst
SWINGING - BLUES & BOOGIE WOOGIE

Freitag, 13. Oktober 2017

Frank Muschalle, Klavier

 

Frank Muschalle (Berlin) ist seit über 20 Jahren auf Tournee und zählt heute weltweit zu den international gefragtesten Boogie Woogie Pianisten. Er spielte über 2000 Konzerte in ganz Europa, Paraguay, Boliven, USA und Nordafrika. Geboren 1969, entdeckte er nach 11 Jahren klassischen Klavierunterrichts mit 19 den Boogie Woogie für sich. Von da an widmete er sich ausschließlich dem Studium dieser Musik. Auf Tourneen und bei Aufnahmen spielte er mit Musikern wie Red Holloway, Lousiana Red, Carry Smith, Axel Zwingenberger, Vince Weber, Bob Margolin, Carey Bell, Alex Schultz, Engelbert Wrobel, Stephan Holstein, Matthias Seuffert u.v.a. Rollende Bässe, ein tirillierender Diskant und ein pulsierender Rhyhtmus, mal knackig, mal sanft und immer swingend, dafür steht Frank Muschalle. Und an diesem Abend werden sowohl Eigenkompositionen als auch Interpretationen der Klassiker des Genres wie “Boogie Woogie Stomp”, “Sheik Of Araby” oder “Just For You” zu hören sein. 12 CDs sind mittlerweile von Frank erschienen und über die die aktuelle Piano – Solo- CD, live aufgenommen in Vannes, schreibt die Fachpresse : "Fern jeglicher virtuosen Kraftmeierei zeigt Muschalle, wie man im Idiom bleiben und dennoch mit Motiven und Riffs kleine Geschichten erzählen kann, statt nur mit ihnen zu jonglieren....Muschalle erschließt seiner Musik nicht nur neue Spielorte, sondern auch neue kreative Horizonte...." Das Jazzpodium März 3/2016, Thorsten Meyer “...Muschalle hat einfach Klasse....Aktuell genießen wir Frank in einer fantastischen Solo-Performance. Die Mehrzahl der Songs stammt aus Muschalles Feder, eher sparsam flaniert er duch das Lehrbuch des Blues/Boogie – Woogie und coverte etwa Ted Snyders herrliches “Sheik Of Araby” oder Albert Ammons “Bass Goin¬¥Crazy”. Fazit : eine grandiose CD !” Concerto, ewei, Mai 2016 “Ob durch rasante Läufe bei treibenden Boogie-Woogies, mit anspruchsvollen Jazz-Arrangements oder durch elegante Zurückhaltung beim wunderbaren “Cooney Vaughn¬¥s Tremblin¬¥ Blues” – bei jedem einzelnen Song stellt der Pianist auf musikalisch unterhaltsame Weise unter Beweis, dass er ein Meister seines Fachs ist. Nicht nur für Genre-Fans ein überaus empfehlenswertes Album” Blues News/85, März 2016, Dirk Funke “...sie ist wirklich hervorragend gelungen... in exzellentem Sound eingefangen, präsentieren die 17 Titel Franks immense pianistische Bandbreite und Virtuosität: seine donnernden Boogies, seine gefühlvollen Bluestitel und seine swingenden jazzigen Titel....” Kilians Plattenecke, Klaus Kilian, März 2016

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:30
Eintritt: 6 Euro, Gäste: 8 Euro
Veranstaltungsart:

 

Vortragender: Frank Muschalle, Klavier solo

StimmenGlanz und WortJuwelen
Die Fülle des Wohllauts

Dienstag, 24. Oktober 2017

Bewohnerinnen des Augustinum lesen aus dem "Zauberberg" von Thomas Mann

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 18:30
Eintritt: Der Eintritt ist frei
Veranstaltungsart:
Vortragender:

Länder - Landschaften - Kulturen
Auf den Spuren des Dr. Martin Luther

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Vortrag mit Farblichbildern von Dr. Renate Kiesow

Im Jahre 1517 schlug Luther 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg. Sie sollten eine ganze Lebenswelt verändern. Die 500-Jahr-Feier ist Anlaß, seinen Weg zu verfolgen.

Martin Luthers Familie stammt aus Thüringen. Die Schul- und Studienzeit verbrachte er in Mansfeld, Eisenach und Erfurt. Über Jahrzehnte lebte und wirkte er in Wittenberg- bekannt ist sein Aufenthalt in der Wartburg.

An diesen Stätten entlang führt der Vortrag. Er zeigt und erläutert die Zeugen der vergangenheit als Erinnerung an den bedeutenden Mann, der Kultur, Religion und Geistesgeschichte in Deutschland auf das nachhaltigste beeinflußte. Wichtige Personen aus Luthers Umgebung werden- zum Teil in der meisterlichen Darstellung Lucas Cranachs- im Bilde gezeigt, die Zeitgeschichte eingeblendet.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:30
Eintritt: Der Eintritt ist frei, wir danken für eine Spende
Veranstaltungsart:

Diavortrag

Vortragender: Dr. Renate Kiesow

Das Land wo die Zitronen blühn
Lange Nacht der Bücher 2017

Samstag, 11. November 2017

Eine literarisch-musikalische Lesung mit Olivia Schnepf & Helga Storz und Tobias Heemann
Musik: Christine Reber, Sopran und Chiaki Nagata, Klavier

Anläßlich der "Langen Nacht der Bücher" lädt das Augustinum Überlingen zu einem literarisch-musikalischen Spaziergang durch das Italien des 19. Jahrhunderts.


Eine "Grande Tour" führt uns über Venedig, Mailand, Lucca nach Rom, Neapel und Sizilien.
Hören Sie Auszüge aus Romanen und Lyrik von Dante, A. Manzoni, Tomaso di Lapedusa, Fulco di Verdura, Michelangelo, Casanova, G. Rossini, V. Bellini und anderen.



Klaviermusik von Rossini, Rota, Bellini und Christine Reber singt zwei der berühmtesten Canzone Italiens.



Zweite Veranstaltung um 18:00 Uhr

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 15:30
Eintritt: Der Eintritt ist frei
Veranstaltungsart:

 

Vortragender:  

Bühne frei !
Verliebt, verlobt, verschwunden

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Verliebt, verlobt, verschwunden Theaterstück von Stefan Vögel mit Kirsten Annika Lange

Das Stück:
Sie wurde sitzengelassen und das am Tage ihrer Hochzeit. Ihr Auserwählter legt nur einen
Schmierzettel mit den drei Worten “Ich kann nicht” auf die Schlafzimmerkommode. Verletzt
und traurig sucht die Braut im traumhaften Hochzeitskleid Zuflucht in dem “Baumhaus
ihrer Kindheit”, um sich dort in einem witzig-satirischen Selbstgespräch über Männer,
Frauen und Beziehungen auszutoben. Zum großen Vergnügen der Zuschauer.
Verliebt, verlobt verschwunden ein unterhaltsamer kabarettistischer Theaterabend mit
unerwartetem Ausgang. Lassen Sie sich überraschen! Die in Köln wohnende und in Essen
aufgewachsene Schauspielerin Kirsten Annika Lange spielt das Stück aus der Feder des
österreichischen Theaterautors und Kabarettisten Stefan Vögel in neuer Inszenierung.
Die Schauspielerin:
Kirsten Annika Lange wurde in Essen geboren. An der dortigen Universität studierte sie
Germanistik, Anglistik und Philosophie. Bereits während ihres Studiums ließ sich Kirsten
privat als Schauspielerin ausbilden.
Kirsten ging u. a. mit den Kinderstücken “Der Garten” (Kulturprojekt) “Die drei
Fragezeichen Kids - Der Weihnachtsdieb” und “Wie Michel eine Heldentat vollbrachte” auf
Tournee und war als “Gretchen” in Goethes “Faust" in Koblenz zu sehen. Darüber hinaus
stand sie in zahlreichen weiteren Produktionen auf der Bühne u. a. als “Mindy” in Alan
Balls “Fünf im gleichen Kleid”, als “Susan/Neville” in “Inseln von Licht” und als “Engel” in
“Ein anderes Leben” im FFT Düsseldorf. Unter Regie von Michael Oenicke war sie in
Hauptrollen in den Komödien “Zwei Waagerecht” und “Zu Dir oder zu mir” zu sehen.
Des Weiteren arbeitete am Kom(m)ödchen Düsseldorf und ist immer wieder auch als
Dozentin für Schauspiel/Theater tätig.
Im Sommer 2014 stand Kirsten gleich in 5 Produktionen der Landesbühne Oberfranken
auf der Bühne, u. a. in den Klassikern "Der Zerbrochne Krug", Goethes "Faust" sowie der
Uraufführung des Stückes “Was Euch gehört” in Bayreuth.
Kirsten ist Gründerin des erfolgreichen Tourneetheaters “Filmtheater”, welches in Essen
beheimatet ist. Auch hier ist sie in zahlreichen Rollen zu erleben. Als Agda Kjerulf in
“Hokuspokus”, Lilien in “Die Drei von der Tankstelle” , Lucy/Mary in "Neue Fälle von
Sherlock Holmes", die Titelrolle in Curt Goetzs “Ingeborg”,sowie als "Mignon" in "Die
Schöne und das Tier". Bei der Inszenierung von "Drei Männer im Schnee" zeichnet sie
sich auch als Co-Regisseurin verantwortlich und übernahm die Rolle der "Frau
Casparius". Weitere Infos über Filmtheater findet man auf der Homepage des Theaters
www.filmtheater.eu Kirsten lebt in Köln.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 17:30
Eintritt: 8 Euro; Gäste: 10 Euro
Veranstaltungsart:

Theaterstück

Vortragender: Kirsten Annika Lange

 
Henriette Gärtner

Sonntag, 10. Dezember 2017

Klaviersoirée zum 2. Advent

 

Das Programm dieses Abends finden Sie ab dem 1. September 2017.

Der Vorverkauf beginnt am 13. November 2017.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 12 Euro, Gäste: 15 Euro
Veranstaltungsart:

 

Vortragender: Henrieette Gärtner

StimmenGlanz - WortJuwelen
Weihnachtslesung

Dienstag, 19. Dezember 2017

Mit Staatsschauspieler Peter Fricke

Das Programm der Lesung finden Sie ab 1. April auf dieser Homepage

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: 8 Euro, Gäste: 10 Euro
Veranstaltungsart:

 

Vortragender:  
Kultur-Seniorenresidenz-Ueberlingen

Kooperationspartner

Augustinum Überlingen

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Mühlbachstraße 2
88662 Überlingen

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