Kulturveranstaltungen

Von Konzert bis Kabarett, von Kunst
bis Kino

Im Laufe der Jahre hat sich das Theater des Augustinum Seniorenresidenz Stuttgart-Sillenbuch mit seinen 384 Plätzen zu einem kulturellen Anziehungspunkt für den gesamten Stadtteil und darüber hinaus entwickelt. Die Karten des Konzert-Abos sind seit vielen Jahren so begehrt, dass man schnell zugreifen muss.

Kontakt zum Kulturreferat

Mirjam Messmer

Tel.: 0711 / 47 02 – 80 10

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Der aktuelle Veranstaltungskalender der Seniorenresidenz Stuttgart-Sillenbuch

Konzertabonnement
Kammermusikalisches Trio

Montag, 15. Februar 2016

Messina, Perraud & Kouider

 
Patrick Messina, Klarinette
Raphaël Perraud, Violoncello
Paloma Kouider, Klavier

Felix Mendelssohn-Bartholdy:
Konzertstück Nr. 2 in d-Moll, op. 114
Robert Schumann:
Fünf Stücke im Volkston op. 102 in a-Moll;
Fantasiestücke op. 73 für Klavier und Klarinette;
Adagio und Allegro für Cello und Klavier, op. 70
Johannes Brahms:
Trio für Klarinette, Cello und Klavier in a-Moll, op. 114


Patrick Messina gehört zu den renommiertesten Klarinettisten unserer Zeit. Seit dem Jahre 2003 ist er Solo-Klarinettist im Orchestre National de France und gastiert gleichzeitig als Solist in unterschiedlichen kammermusikalischen Besetzungen auf den großen Bühnen weltweit.
Raphaël Perraud begann als Fünfjähriger mit dem Cello-Unterricht an der Musikakademie in Valence. Von seinem Lehrer Jean-Marie Gamard wurde er an das Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris berufen.
Paloma Kouider spielte ihr erstes Rezital-Konzert im Alter von nur zehn Jahren. Sie wurde 2008 mit dem Preis „Révélation Classique“ ausgezeichnet.

Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 27 Euro
Veranstaltungsart: Kammerkonzert
Vortragender:  

 
Vietnam − Land im Aufbruch

Donnerstag, 25. Februar 2016

Live-Multivision von Rainer Caselmann

 
Vietnam ist kein Krieg, sondern ein Land. Etwas kleiner als Deutschland, 77 Millionen Einwohner, 3000 km Küste. Berge im Westen, Dschungel im Norden, Reisfelder überall. Rainer Caselmann zeigt die Höhepunkte eines Landes, das noch sehr viel Ursprüngliches bietet: Die spektakuläre Bergwelt im Grenzgebiet zu China und Laos, farbenfrohe Märkte der Völker des Nordens, die bizarren Felsen der Halong-Bucht. Die ehrwürdige Hauptstadt Hanoi, wo einem „Onkel Ho“ und koloniale Architektur begegnen. Das weltberühmte Wasserpuppentheater begeistert Jung und Alt. Dem gegenüber steht die Stille der Tempel und Pagoden in der zum Weltkulturerbe erklärten Kaiser-Stadt Hue. Wir besuchen das verträumte Hoi An mit dem Charme kleiner Gässchen und alten chinesischen Handelshäusern, ebenso wie unerwartete Dünenlandschaften, schwimmende Märkte und faszinierende Strände. Das Land bietet dem Besucher noch einen weitgehend unverfälschten Einblick in unterschiedliche Religionen und Traditionen. Vietnam beeindruckt durch seine freundlichen und aufgeschlossenen Menschen, eine Fülle von Sehenswürdigkeiten sowie einen ungeheuren Reichtum an Naturschönheiten. Ein wirklich faszinierendes Land!
Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 8 Euro
Veranstaltungsart: Live-Multivision
Vortragender: Rainer Caselmann

Cinema Augustinum
Ich bin dann mal weg

Freitag, 26. Februar 2016

Komödie; DE 2015; 92 Min.; FSK 0 Jahre

 
Regie: Julia von Heinz; Darsteller: Devid Stiesow, Martina Gedeck, Karoline Schuch, Katharina Thalbach u. a.

Entertainer Hape Kerkeling bricht auf der Bühne zusammen. Ein Arzt rät dem gestressten Mann, sich einige Monate zu schonen. Bald erzählt er seiner verblüfften Agentin Dörte von seinem ganz besonderen Entspannungs- und Selbstfindungsplan: Mit der Erinnerung an seine gläubige Oma im Kopf will Hape den Jakobsweg entlangpilgern. Im französischen Saint-Jean-Pied-de-Port angekommen, lernt er zwei andere Pilgerinnen kennen, die zurückhaltende Stella und die forsche englische Journalistin Lena, die er jedoch bald wieder aus den Augen verliert. Der steinige, steile Weg ist für den Sportmuffel Hape beschwerlich, die überfüllten, engen Pilgerherbergen sagen ihm nicht zu. Er will abbrechen, doch Lena, Stella und der südamerikanische Lebenskünstler Americo bringen ihn wieder auf Kurs…

Hape Kerkeling wanderte auf dem Camino im Juni und Juli 2001 von Saint-Jean-Pied-de-Port bis Santiago de Compostela. Sein dazugehöriger Pilger-Bericht erschien 2006 in Buchform unter dem Titel ‚Ich bin dann mal weg – Meine Reise auf dem Jakobsweg‘.
Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kino
Vortragender:  

 
Gesundheit und Lebenskraft durch die ganzheitliche Heilkunde der Hl. Hildegard von Bingen

Donnerstag, 3. März 2016

Vortrag von Susanne Balzano

 
Hildegard von Bingen – Mystikerin und Mahnerin, Prophetin und Kirchenlehrerin. Sie gehört zu den bedeutendsten Frauengestalten des deutschen Mittelalters und war Naturforscherin, Dichterin und Komponistin. Als Äbtissin zweier Klöster ging sie als erste Nonne auf Predigerreisen und führte einen umfangreichen Briefwechsel mit den Mächtigsten ihrer Zeit. Die Botschaften und Weisungen aus ihrer stets ganzheitlichen Sicht sind gleichermaßen auf das Heil von Körper, Geist und Seele des Menschen ausgerichtet.
In diesem Vortrag werden zentrale Begriffe ihrer Heilkunde, wie z.B. Viriditas – die Grünkraft – erklärt und die Heilkraft von Kräutern und Pflanzen anschaulich erläutert.
Ort: Theater
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Susanne Balzano

 
Frühling lässt sein blaues Band…

Sonntag, 6. März 2016

Ostermarkt im Augustinum

 
Wir laden Sie auch dieses Jahr herzlich zum Ostermarkt in unserem Haus ein. Wenn Sie noch ein Geschenk zu Ostern suchen, dann werden Sie hier sicherlich fündig. Erfreuen Sie sich an Handarbeiten, Kerzen, Marmeladen, Osterdekorationen, Schmuck, Patchwork, Holzspielzeug, Keramik, Seidenmalerei, Teddy-Bären, einem Bücherflohmarkt, einem Schnäppchenmarkt und vielem mehr. Kulinarisch werden Sie mit Gulaschsuppe, Bratwurst vom Grill, sowie Kaffee und Kuchen verwöhnt.

Markt von 10:00 - 17:00 Uhr
Ort: Erdgeschoss
Uhrzeit: 10:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Ostermarkt
Vortragender:  

Magie der Rituale
Gibt es ein Leben nach der Fastnacht?
Bräuche und Rituale der Fastenzeit

Mittwoch, 9. März 2016

Vortrag mit Lichtbildern von Prof. Dr. Werner Mezger, Universität Freiburg i. Br.

 
Fastnacht und Fastenzeit gehören zusammen. Ohne die vierzigtägige Abstinenzzeit vor Ostern wäre die „Fast-Nacht“, das Fest am Vorabend des Fastens, nie entstanden. Am Anfang steht die fastnächtliche Ausgelassenheit, dann folgt die Ernüchterung der Fastenzeit vom Aschermittwoch bis zur Karwoche mit dem Gedenken an das Leiden Christi, und schließlich mündet alles in die Freude der Auferstehung. Zahlreiche Bilder aus der engeren Umgebung, aber auch aus ganz Europa machen deutlich, mit welcher Vielfalt an zeichenhaften Handlungen, Ritualen und populären Spielformen die besagte Zeit begangen wird, wie diese Traditionen entstanden sind und was sie bedeuten. Fast alle Brauchhandlungen der Zeitspanne von Fastnacht bis Ostern kreisen im Grunde stets um ein und dasselbe Thema: Um das Rätsel der Endlichkeit menschlicher Existenz. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, eröffnet die Sprache der Bräuche ganz neue Einblicke in die Kulturgeschichte des christlichen Abendlandes und in geistige Zusammenhänge und Ideen, die uns heute kaum noch in ihrer vollen Tiefe bewusst sind.

Prof. Dr. Werner Mezger, bekannt durch zahlreiche Buchveröffentlichungen, Rundfunk- und Fernsehsendungen ist Professor für europäische Ethnologie an der Universität Freiburg i. Br. und Direktor des Freiburger Instituts für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa (IVDE).
Ort: Theater
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Prof. Dr. Werner Mezger

Kunst in der Galerie
Standbilder

Donnerstag, 17. März 2016

Skulpturen von Hans Knoll

 
Aus einfachen organischen oder geometrischen Elementen wie Gerade, Kreis, Ellipse und Parabel entstehen durch spielerische Kombination und Variation Formen, die Assoziationen an Gegenständliches bzw. Figürliches wecken. Dies ist nicht die Abstraktion der Realität, sondern umgekehrt eine Konkretion aus abstrakten Elementen. Durch die jeweilige Zuordnung der Teilformen kann leblose Geometrie mit Ausdruck und Bedeutung aufgeladen werden. Es entsteht „Schöpfung parallel zur Natur“ (Cezanne). Diese bleibt auf der Ebene der Urformen, die dadurch über rationale Wirklichkeit hinausweisen können, in surreale und magisch-mythische Bereiche, welche aus tieferen Schichten menschlichen Bewusstseins gespeist sind. Grundidee ist die Überzeugung, dass unsere Rationalität häufig von Irrationalem unterlaufen und unser Verhalten in weiten Bereichen aus archaischen Quellen beeinflusst wird, wie sie sich in Mythen und Träumen manifestieren. Durch den meist strengen, statischen und symmetrischen Aufbau der Skulpturen sowie die Positionierung auf Sockeln oder Stäben werden die Figuren zu „Standbildern“, welche in sich ruhen und an der Wechselhaftigkeit und Vergänglichkeit der Zeit nicht teilhaben. Mit den Skulpturen möchte Hans Knoll der Schnelllebigkeit und Hektik unserer Zeit Momente der Ruhe und Dauer entgegensetzen.

Einführung: Sabine Schäfer-Gold, Vorsitzende der „Künstler der Filder“ (KüFi)

Ausstellung: 18. März bis 8. Mai 2016

Ort: Augustinussaal /Galerie
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Vernissage
Vortragender:  

Cinema Augustinum
Mr. Holmes

Freitag, 18. März 2016

Drama; Großbritannien, USA 2015; 104 Min.; FSK 0 Jahre

 
Regie: Bill Condon; Darsteller: Ian McKellen, Laura Linney, Milo Parker, Hiroyuki Sanada u.a.

England 1947: Der berühmte Meisterdetektiv Sherlock Holmes ist mittlerweile 93 Jahre alt. Mit seiner neuen Haushälterin Mrs. Munro und deren elfjährigem Sohn Roger lebt er zurückgezogen auf seinem Landsitz in Sussex und kümmert sich um seine Bienen. Seine ehemaligen Freunde und Weggefährten sind längst tot. Beunruhigt stellt das einstige Superhirn fest, dass ihn sein legendäres Gedächtnis langsam aber sicher im Stich lässt. Vor allem plagt ihn, dass er sich nicht mehr an den Fall erinnern kann, der ihn vor 30 Jahren dazu brachte, sich aus dem Detektivgeschäft zurückzuziehen. Er weiß nur noch, dass es um eine schöne Frau ging. Mehr und mehr gelangt Holmes zu der Überzeugung, dass er unbedingt herausfinden muss, was damals wirklich passiert ist. Und so macht Sherlock Holmes sich auf, seinen letzten großen Fall zu lösen.
Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kino
Vortragender:  

500 Jahre Hopfen und Malz
„Unser Bier“. Eine Erfolgsgeschichte

Mittwoch, 23. März 2016

Vortrag von Axel Grehl, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des Baden-Württembergischen Brauerbunds e.V.

 
Was in Mesopotamien begann, musste turbulente Zeiten und Umstände überleben, um heute „unser Bier“ zu werden. Doch interessanterweise ist die Geschichte des Bieres keine Geschichte voller Missverständnisse. Stattdessen ist es eine Erfolgsgeschichte. Bis heute.
Wie es Bier vom kalorienreichen Grundnahrungsmittel der hart arbeitenden Bevölkerung zum mitunter luxuriösen Genussprodukt urbaner Eliten geschafft hat, warum Bier nicht mehr nur „gelb, kalt und nass“ ist – und warum früher nicht alles besser war, erzählt Axel Grehl, gar nicht bierernst, in seinem Vortrag.
Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Axel Grehl

Konzertabonnement
Facettenreiches Duo

Donnerstag, 24. März 2016

Wehse & Klipfel

 
Emanuel Wehse, Cello
Catherine Klipfel, Klavier

Ludwig van Beethoven: Variationen Es-Dur über „bei Männern, welche Liebe fühlen“
César Franck: Sonate A-Dur
Gabriel Fauré: Elegie c-Moll op. 24
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Sonate Nr. 1 op. 58 D-Dur

Catherine Klipfel und Emanuel Wehse haben sich während des Studiums an der Folkwang-Universität der Künste in Essen kennengelernt. Die Pianistin aus Straßburg studierte bei Boris Bloch, der Cellist aus Mainz besuchte die Klasse von Young Chang Cho. Neben ihrer gemeinsamen Tätigkeit im Morgenstern Trio schätzen Catherine Klipfel und Emanuel Wehse auch das Duo-Spiel, das sie als Keimzelle jedes musikalischen Ausdrucks und menschlichen Miteinanders verstehen. Die beiden Virtuosen haben ein feinsinniges und intensives Spiel entwickelt, das den Zuhörer in seinen Bann zieht und die Ausdruckskraft kammermusikalischer Werke freisetzt. Gerade im Duo ist es ihr Anspruch, den künstlerischen und emotionalen Nuancenreichtum ihres Repertoires herauszuarbeiten und in lebendiger Offenheit unmittelbar erlebbar zu machen.
Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 27 Euro
Veranstaltungsart: Kammerkonzert
Vortragender:  

Konzertabonnement
Japanische Perfektion

Dienstag, 19. April 2016

Mit dem Lotus String Quartett

 
Sachiko Kobayashi, Violine
Mathias Neundorf, Violine
Tomoko Yamasaki, Viola
Chihiro Saito, Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett in D-Dur, KV 499
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett in B-Dur, KV 589
Robert Schumann: Streichquartett in A-Dur op. 41 Nr. 3

Das Lotus String Quartett gilt als eine der vielversprechendsten japanischen Quartett-Formationen der letzten Jahre. Das vorrangige Interesse des Quartetts gilt den deutschen Klassikern und den französischen Impressionisten. 2005 konnte der Stuttgarter Geiger Mathias Neundorf als Mitglied am zweiten Geigenpult gewonnen werden. Ebenfalls preisgekrönt aus der Schule des Melos- sowie des Amadeus Quartetts, bringt er seine über zwanzigjährige Kammermusikerfahrung mit eigenen Ensembles in die Arbeit des Lotus String Quartett ein.
Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 27 Euro
Veranstaltungsart: Kammerkonzert
Vortragender:  

 
„Zurück, du rettest den Freund nicht mehr!“
Die schönsten klassischen Balladen

Freitag, 29. April 2016

Rezitiert von der Schauspielerin Christine Oberländer

 
Christine Oberländer rezitiert für Sie die schönsten Balladen: Der Nachmittag beginnt mit den Dichterfreunden Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller. Freuen Sie sich etwa auf den „Zauberlehrling“ oder „Die Bürgschaft“. Danach hören Sie eine Auswahl der schönsten Balladen aus dem 19. Jahrhundert von Ludwig Uhland, Heinrich Heine, Eduard Mörike, Theodor Fontane und Conrad Ferdinand Meyer. Mit kompakten Minidramen vergleichbar, fesseln und berühren uns die Werke durch ihre meist zeitlosen Themen auch heute noch.

Christine Oberländer ist ausgebildete Schauspielerin, sie debütierte am Staatstheater Berlin und war auch schon am Staatstheater Stuttgart unter Vertrag. Seit einigen Jahren ist sie vor allem in Süddeutschland mit ihren Balladen-Rezitationen sehr erfolgreich.
Ort: Augustinussaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart:  
Vortragender:  

 
Dancing

Donnerstag, 16. Juni 2016

Jazz-Konzert mit den preisgekrönten Echoes of Swing

Bild: Sascha Kletsch
Colin Dawson, Trompete & Vocals
Chris Hopkins, Altsaxophon
Bernd Lhotzky, Klavier
Oliver Mewes, Schlagzeug

Es wird heute oft übersehen, dass der frühe Jazz vor allem Tanzmusik war. Vom Charleston und Ragtime über den Foxtrott und Lindy Hop, bis zum Jive entstanden die neuesten Tänze parallel zur Entwicklung der Jazzmusik. Erst später, beginnend mit dem Swing und Bebop, wurde der Jazz konzertant. Am Schnittpunkt dieser Entwicklung bewegen sich seit vielen Jahren die „Echoes of Swing“, und so muss man es auch verstehen, wenn das Quartett sein neues Album „Dancing“ nennt. Die vier Musiker sind alles andere als eine Tanzkapelle, und obwohl sie sich dem klassischen Jazz widmen, haben sie auch mit Retrotrends und Neoswingern nichts gemein. Mit ihrer Begeisterung für den unerschöpflichen - und unerschöpften - harmonischen und den unerreichten melodischen Reichtum der „zweiten Klassik“ bringen sie die Musik selbst zum Tanzen!
Ort: Theater
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 13 Euro
Veranstaltungsart: Jazz-Konzert
Vortragender: Echoes of Swing
Kultur-Seniorenresidenz-Stuttgart-Sillenbuch

Augustinum
Stuttgart-Sillenbuch

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