Kulturveranstaltungen

Anspruchsvolles Kulturprogramm

Die Qualität und Vielfalt des Programms hat sich längst herumgesprochen. Die Augustinum Seniorenresidenz München-Nord ist eine der ersten Kulturadressen des Stadtteils. Gerne laden wir Sie zu unseren nächsten Veranstaltungen ein.

Kontakt zum Kulturreferat

Nina Bindl
Tel.: 089 / 38 58 – 67 00

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Unsere aktuellen Veranstaltungen in der Seniorenresidenz München-Nord

 
Konzert zum Muttertag

Sonntag, 8. Mai 2016

Mit Lilli Jordan, Franziska Reif und Matthias Terplan

 

Lilli Jordan: Sopran
Matthias Terplan: Bariton
Franziska Reif: Klavier

Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte… Mit einem buntgemischten musikalischen Blumenstrauß zum Muttertag geben die Sopranistin Lilli Jordan und Bariton Matthias Terplan Einblick in das breitgefächerte Gesangsrepertoire des 18. und 19. Jahrhunderts, Franziska Reif begleitet sie dabei am Klavier.

Einfühlsam vereint das deutsche Kunstlied die zwei Kunstgattungen Musik und Poesie. So inspirierten etwa Mörikes bekannte Zeilen zum Frühling Hugo Wolf zu einer heiteren Komposition. Wolf gehört wie Franz Schubert und Richard Strauss zu den wichtigen Vertretern des Liedfaches. Während die erste Hälfte des Programms eine erlesene Auswahl ihrer Werke präsentiert, widmet sich die zweite Hälfte dem Opernrepertoire. Dabei erklingen sowohl bekannte Arien und Duette aus Wolfgang Amadeus Mozarts italienischen Opern als auch deutsche romantische Musik von Albert Lortzing.

Die Theater-Bar ist ab 18:30 Uhr für Sie geöffnet.
Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: Eintritt auf Spendenbasis
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Lilli Jordan: Sopran; Matthias Terplan: Bariton; Franziska Reif: Klavier

 
Beltracchi – Die Kunst der Fälschung

Mittwoch, 11. Mai 2016

Deutscher Dokumentarfilm

 

Deutschland, 2014; Regie: Arne Birkenstock

„Ich habe eine so einfühlsame Täuschung noch nie gesehen. Beltracchi ist ein genialer Klon von Max Ernst“ Werner Spieß, Kunsthistoriker

„Beltracchi - Die Kunst der Fälschung“ erzählt als höchst amüsanter Kino-Dokumentarfilm von dem wohl größten europäischen Kunstfälscher-Skandal der Nachkriegsgeschichte.
Er zeigt den Maler Wolfgang Beltracchi bei dem, was dieser als seinen Beruf verstand: beim Fälschen. Beltracchis Bilder sind keine Kopien, sie wurden von ihm frei komponiert und sind doch eindeutig einem bestimmten Künstler zuzuordnen. Keine Galerie, kein Experte hatte Zweifel an ihrer Authentizität – Beltracchi wurde reich damit. Doch schließlich beging er den Fehler, der alles auffliegen ließ…
Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt: 4 Euro
Veranstaltungsart: Kino
Vortragender:  

 
Ein jeder Narr tut was er will

Dienstag, 17. Mai 2016

Hommage an Wilhelm Busch von und mit
Markus Veith

 

Das Publikum besucht den Maler, Dichter, Philosophen und Humoristen Wilhelm Busch in seiner Werkstatt. Busch, der nicht als ‚netter‘ Mensch gilt, vielmehr als schrulliger, lebenslang lediger Einsiedler, ist zunächst nicht begeistert davon, dass ihm jemand über die Schulter schaut. Doch indem er in seiner humorvoll gereimten, gleichzeitig bissigen Gewitztheit über die Menschen, insbesondere die Künstler, übers Malen und Dichten referiert, kommt er immer mehr ins Plaudern und bietet seinem Publikum mit seinen Geschichten um den ‚verhinderten Dichter Balduin Bählamm‘ und den ‚Maler Klecksel‘ durchaus einen comicartigen Einblick in die Arbeit und das Leben des großen Humoristen Wilhelm Busch.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 8 Euro, ermäßigt: 7 Euro
Veranstaltungsart: Solo-Theater
Vortragender: Markus Veith

 
Musikalische Frühlingsgefühle

Sonntag, 22. Mai 2016

Klavierkonzert mit Andreas Skouras

 

"Leider nicht von mir!", so lauteten Johannes Brahms Worte bezogen auf einen der beliebtesten Walzer überhaupt: „An der schönen blauen Donau“ von Johann Strauss. Sehr wohl aus Brahms Feder stammt jedoch der berühmte Walzer Nr. 15, dem Sie am heutigen Abend in unserem Theatersaal lauschen können. Ergänzt wird das Programm von Mozarts Variationen „Unser dummer Pöbel meint“, Beethovens Sonate „Waldstein“, Chopins „Polonaise“ und Herbert Baumanns „Humoresken“.

Andreas Skouras, deutsch-griechischer Pianist und Cembalist, studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Franz Massinger, Lars Ulrik Mortensen und Ketil Haugsand. Er ist gefragter Solist mit Orchestern wie dem Ensemble Intercontemporain, dem ASKO/Schönberg, dem English Chamber Orchestra u.v.a. Er wurde mit dem Bayerischen Kunstförderpreis und dem Musikstipendium der Stadt München ausgezeichnet.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Andreas Skouras

Von kleinen und großen Ritualen
Performance(kunst) und Ritual

Mittwoch, 25. Mai 2016

Kunstwissenschaftlicher Vortrag von Franz Hefele

 

Der Anspruch, Menschen nicht nur eine ästhetische Erfahrung oder Entertainment zu bieten, sondern nach Möglichkeit darüber hinaus auch ihr Leben zu verändern, d.h. sozial wirksam zu werden, prägt die Performancekunst von Anfang an. Hermann Nitschs berühmt-berüchtigtes „Orgien-Mysterien-Theater“ etwa bezieht sich explizit auf das in der Antike formulierte Konzept der „Katharsis“ (gr. für „Reinigung“): Wer an einem dieser blutigen und archaischen Spektakel teilnimmt – das Ausweiden von Tierkadavern spielt darin eine zentrale Rolle – soll unterdrückte Triebe ausleben, sich abreagieren und somit geläutert werden. Es ist die prekäre Psychohygiene eines durch zwei Weltkriege erschütterten Kontinents, die erst die ganze Tragweite eines solchen Programms erschließt. Die Parallele zu rituellen Praktiken, die hier in besonderem Maße anklingt, lässt sich im Rahmen der Performancekunst generell beobachten.
Der bebilderte Vortrag spürt dieser vielschichtigen Beziehung zwischen Ritual und Performancekunst nach.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 5 Euro; ermäßigt 4 Euro
Veranstaltungsart: Kunsttheoretischer Vortrag
Vortragender: Franz Hefele, Zentralinstitut München/Freie Universität Berlin

Literatur heute
39,90 von Frédéric Beigbeder

Donnerstag, 26. Mai 2016

Lesung mit Kulturreferentin Nina Bindl

 

„Eine komplett wahnsinnige Mischung aus Romanfragmenten, ideologiekritischen Essays zum Thema und zynischen Anekdoten macht die Qualität des Buches aus.“ (Süddeutsche Zeitung)

Octave Parango hat einen Topjob in einer noblen Pariser Werbeagentur, Luxus ohne Ende und die Schnauze so voll, dass ihm davon schlecht würde, gäbe es nicht den Zynismus, Frauen und Kokain. Schonungslos verdammt er seine Welt, in der einfach alles käuflich ist – er selbst eingeschlossen...

Dieser Skandalroman aus Frankreich kostete Frédéric Beigbeder den Job in einer bekannten Werbeagentur und katapultierte ihn auf Platz eins der Bestsellerlisten. Ein wildes Pamphlet gegen den Totalitarismus von Medien und Werbung und die neoliberale Pervertierung der Demokratie. Beigbeder reiht sich damit ein in die Front jener Autoren um seinen Freund Michel Houellebecq, die den Verantwortlichen der globalen Realität einen „Kampf auf Leben und Tod“ angesagt haben.

Ort: Konferenzraum
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Lesung
Vortragender: Nina Bindl

Von kleinen und großen Ritualen
Zur Theorie der Rituale II: Erklärungsmuster der Ethnologie

Mittwoch, 1. Juni 2016

Vortrag und Gespräch mit Dr. Inken Mädler

 Arnold van Gennep

Die Praktische Theologie definiert ihre Kasualien als religiöse Rituale, die ihrerseits biographische Übergänge begleiten und stabilisierend wirken.

In der Gegenwart lässt sich allerdings feststellen, dass viele tradierte Übergangsrituale (frz. rites de passage; Begriff geprägt durch den französischen Ethnologen Arnold van Gennep, 1873 – 1957) in Prozesse der Auflösung übergehen und neuen Spielregeln Platz machen.

Besonders die Europäische Ethnologie, früher noch als ‚Volkskunde‘ bekannt, beobachtet und analysiert die aktuelle Veränderung von Ritualen in unser aller Alltag.

Im Bezug auf unser Kultur-Jahresthema ‚Rituale – Spielregeln des Lebens‘ werden Rituale im Zusammenhang mit dem Fachbereich Ethnologie beleuchtet.

 

Ort: Simeonskapelle
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Vortrag und Gespräch
Vortragender: Dr. Inken Mädler

Galerie Augustinum
Augenblicke in Wort und Bild

Donnerstag, 2. Juni 2016

Vernissage mit Werken der Malgruppe des Augustinum

 (c) Prof. Dr. Dr. Helga Gerlach

Jedes Bild gibt eine Facette des Augenblicks seiner Entstehung wider, jeder geschriebene Satz ist ein Produkt des Augenblicks.
So zeigen sieben Malerinnen und ein Maler – alles BewohnerInnen des Augustinums – sozusagen den letzten Augenblick eines langen Prozesses: das ‚fertige‘ Bild.
Die Vernissage ist der finale Akt auf der Kunst-Bühne, quasi die Besiegelung des Moments, nachdem man zufrieden den Pinsel zur Seite gelegt hat. In Dialog mit den Bildern treten einige Gedanken, die den Künstlerinnen und dem Künstler spontan zur Malerei in den Kopf kamen: „Malen ist die Sprache der Seele.“, „Malen ist Einklang mit der Natur.“ oder „Malen erhöht die Lebensfreude“.

Begleitet wird die Vernissage von der Münchner Band „Mellowbox“, deren ausdruckstarke, authentische und bunte Klangwelt lyrische Bilder fürs Ohr zaubert. Das vierköpfige Ensemble rund um Graciette Justo kreiert ein individuelles und facettenreiches Repertoire aus französischen, englischen und deutschen Texten, das Seelenzustände metaphorisch und poetisch verpackt.

www.soundcloud.com/mellowbox/le-ciel

Ort: Foyer
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Vernissage
Vortragender:  

 
Zwischen Humor und Amore – Lächeln in der Oper

Dienstag, 7. Juni 2016

Opernkonzert von Mozart bis Liszt

Roxana Lucia Mihaj und
Robson Bueno Tavares

Roxana Lucia Mihaj: Sopran; Robson Bueno Tavares: Bariton

Elena Gurevich: Klavier; Moderation: Heiko Stralendorff

Die beiden jungen Opernsänger Roxana Lucia Mihai und Robson Bueno Tavares haben Stücke mit Witz und Ironie aus den verschiedensten Opern in einem Konzertprogramm für Sie zusammengestellt. Arien und Duette aus berühmten Werken wie „Don Giovanni“ und „Figaros Hochzeit“ von Wolfgang Amadeus Mozart oder „Der Barbier von Sevilla“ von Gioacchino Rossini gehören ebenso zum Programm wie Lieder und Arien von Rodolfo Falvo und Gaetano Donizetti.
Ein Opernkomponist hat viele Mittel, sein Publikum zum Lächeln zu bringen, ob Opera seria oder Opera buffa. Das Libretto, Affekte und Stilmittel der Musik oder allein der Inhalt einer Oper lassen humorvolle Episoden entstehen. Abgerundet wird das Programm von Klavierwerken Mozarts und von Franz Liszt.

Veranstalter: Pianistenclub

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 16 Euro; ermäßigt 10 Euro
Veranstaltungsart: Opernkonzert
Vortragender: Roxana Lucia Mihaj: Sopran; Robson Bueno Tavares: Bariton; Elena Gurevich: Klavier; Moderation: Heiko Stralendorff

 
Unbekannter Balkan – eine landeskundliche Bilderreise in eine faszinierende Region

Montag, 13. Juni 2016

Vortrag von Andreas Keiser

Kloster-Insel in der Bucht von Kotor

'Balkan', der Name ist belastet von vielen negativen Ereignissen oder Stereotypen: Balkankrieg, Balkanroute, Pulverfass Balkan…

Die 'wahre' Balkanhalbinsel aber fasziniert mit sensationellen Landschaften und Sehenswürdigkeiten, durch Kultur und Natur.

Und nicht zu vergessen durch ihre Einwohner, ein buntes 'Vielvölkergemisch' aus Albanern, Bosniaken, Bulgaren, Griechen, Kroaten, Mazedoniern, Serben, Slowenen und vielen ethnischen Minderheiten.

Andreas Keiser, Diplom-Volkswirt und Journalist, hat in den letzten Jahren alle Länder des Balkan bereist und berichtet mit vielen Bildern über eine Region, die für viele weitgehend unbekannt ist.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt: 4 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Andreas Keiser

 
Calendar Girls

Donnerstag, 23. Juni 2016

Komödie mit Helen Mirren

 

GB, USA, 2003; Regie: Nigel Cole

Mit Helen Mirren, Julie Walters, John Alderton, Penelope Wilton und Jay Lenno

Wie in jedem Jahr will die Ortsgruppe des Rylstone Women's Institute in Knapely, einer Kleinstadt in Yorkshire, auch 2004 einen Benefiz-Kalender herausbringen. Chris Harper (Helen Mirren) schlägt vor, statt Kirchen aus der Region zur Abwechslung einmal reife Frauen aus der Vereinigung zu portraitieren und darin abzubilden, und zwar hüllenlos!
Dabei denkt sie zunächst nur an eine kleine, regionale Wohltätigkeitsaktion, aber das Vorhaben löst ein derartiges Medienecho aus, dass die Calendar Girls sich vor Nachfrage und Presse kaum retten können…

Der Film basiert auf der wahren Geschichte einer engagierten Frauengruppe, die mit einem überaus erfolgreichen Nacktkalender Spenden für die Krebsforschung sammelte. Den Schauspielerinnen sieht man ihr Vergnügen bei der Darstellung dieser die Tabus brechenden Kleinstadtdamen deutlich an.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt: 4 Euro
Veranstaltungsart: Kino
Vortragender:  

 
Fuchstreff – Nix für Hasenfüße

Samstag, 25. Juni 2016

Kabarett mit Josef Brustmann

 

Versucht man den Musiker, Multi-Instrument-alisten, Lyriker und Kabarettisten Josef Brustmann in eine Schublade zu stecken, ist man verloren. Seine Vielseitigkeit zeichnet ihn aus – ob als Solo-Kabarettist in absurd valentinischer Tradition, als poetischer Bühnenpartner von Marianne Sägebrecht bei den 'Sterbeliedern fürs Leben' oder als Mitglied des Bairisch-Diatonischen Jodelwahnsinns. Brustmann spielt sich nie als Platzhirsch in den Vordergrund, sondern besticht mit leisen, tiefgründigen Tönen. Eine wohltuende und wichtige Ausnahmeerscheinung im oft so lauten Kabarettbetrieb.

Fuchstreff – Nix für Hasenfüße ist fuchsschlaues Programm für ein schlaues Publikum.
Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 20:00
Eintritt: 15 Euro; ermäßigt 13 Euro
Veranstaltungsart: Kabarett
Vortragender: Josef Brustmann

 
Müller, Meier, Nonnenmacher

Montag, 4. Juli 2016

Mit Prof. Dr. Konrad Kunze

 

Was bedeuten Familiennamen wie Huber, Brinkmann, Schiller oder Moser? Warum heißt jemand Nonnenmacher? Wo in der Welt leben die meisten Lehmann oder Lechner? Wo schreibt man sich Mayer, wo Meyer? An solchen Beispielen, illustriert durch Verbreitungskarten zahlreicher Familiennamen, zeigt der aus Funk und Fernsehen bekannte Referent und Herausgeber des „Deutschen Familiennamenatlas“ auf sehr unterhaltsame Weise, wie unsere Namen entstanden sind, was sie bedeuten und was sich aus ihnen über die Geschichte unserer Sprache, unseres Landes und unserer Familien ablesen lässt.

 

 

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt: 4 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Prof. Dr. Konrad Kunze

 
Kulturtage im Stadtbezirk 24 Feldmoching-Hasenbergl

Freitag, 15. Juli 2016

Im Kulturzentrum 2411, dem Augustinum München-Nord und weiteren Orten im Stadtbezirk Feldmoching-Hasenbergl

 




Freitag 15. Juli:

9:30 - 11:00 Uhr

„Alles Farbe oder Bunt ist besser“
Theatervorführung des Theaterkurses der Otto-Steiner-Schule


19:00 Uhr
Chorkonzert des Ludwigsfelder Chors

Der Chor mit seinen jugendlichen Mitgliedern im Alter von 15-17
Jahren, unterhält mit multikulturellem Liedgut und überrascht mit abwechslungsreichen und witzigen Programmen


Samstag 16. Juli:


19:00 Uhr
Klassisches Sommerkonzert mit Werken von Vivaldi, Haydn und Mozart. Es spielt das Orchester München-
Nord e.V. unter der Leitung von Ulrich Pfützner


www.orchester-muenchen-nord.de


Sonntag, 17. Juli:

15.00 Uhr
Kammermusik mit Klavier -Klassikkonzert der Musikschule Bilan


www.musikschule-bilan.de

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 09:30
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Kulturtage im Stadtbezirk 24 Feldmoching-Hasenbergl
Vortragender:  

 
Töchter des Aufbruchs - Lebenswege von Migrantinnen

Dienstag, 19. Juli 2016

Dokumentarfilm von Uli Bez

 
Temporeich und mitreißend nimmt uns die Rapperin Ebow mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. Es sind drei Gruppen, mit denen die Filmemacherin Uli Bez gesprochen hat: die klassischen „Gastarbeiterinnen“ der 60er Jahre, die Gruppe der politischen Flüchtlinge z.B. aus dem Irak oder dem Libanon und die jungen Frauen, die aus den großmütterlichen und mütterlichen Wurzeln ihre kreative Kraft schöpfen. Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen nicht, daß es auch einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mußten und heute der Mutter entfremdet sind. Wenn die Familie aufgrund der politischen Verhältnisse zerrissen ist, wenn das Gefühl von Heimatlosigkeit nicht verschwinden will.
Dennoch - der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten, beflügelt von Freiheitsliebe, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. Es sind kraftvolle Erfolgsgeschichten, gerade wenn die jungen Frauen aus der „Enkelinnenperspektive“ berichten. Mit Leichtigkeit und Scharfsinn rücken sie das Zerrbild von den angeblich schwer Intergrierbaren zurecht, das heute noch in vielen deutschen Köpfen und in den Medien spukt.


www.toechterdesaufbruchs.de

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 5 Euro; ermäßigt 4 Euro
Veranstaltungsart: Filmvorführung und Filmgespräch
Vortragender: Uli Bez

Von kleinen und großen Ritualen
Die Kunst des Flamenco

Mittwoch, 27. Juli 2016

Konzert und Tanz mit spanischem Feuer

 

Bernd Steinmann und Stefan Loos, Essener Gitarrenduo

Irina Castillo, Flamencotänzerin

Über Jahrhunderte wurden die Gitanos, die andalu- sischen Roma, unterdrückt und verfolgt. Ihr Leid brachten sie durch Musik zum Ausdruck: durch den Flamenco. Aus dem Klagelied wurde Kunst – temperamentvoll, leidenschaftlich, mitreißend! Zusammen mit der Tänzerin Irina Castillo und dem Essener Gitarrenduo tauchen wir ein in die Welt des Flamenco. Der stolze Tanz („el baile“), das virtuose Gitarrenspiel („el toque“) und das rhythmische Klatschen („las palmas“) schicken uns gedanklich auf eine Reise nach Andalusien. Genießen Sie eine faszinierende Flamenco-Show!

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 14 Euro, ermäßigt 12 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Bernd Steinmann, Stefan Loos, Irina Castillo

 
Neuseeland - Der Film

Donnerstag, 11. August 2016

Eine Reise an das schönste Ende der Welt

Copyright GP MEDIAVISION | Zwerger-Schoner OG
Die österreichischen Reisejournalisten P. & G. Zwerger-Schoner haben Neuseeland mit der Filmkamera mehr als ein halbes Jahr lang porträtiert. Mit Reisecamper oder Geländewagen, mit Helikopter oder Flugzeug, mit dem Kanu oder zu Fuß, machten sie sich auf, die beeindruckende Vielfalt der Nord- und Südinsel zu entdecken.

"Unser Ziel war es, einen spannenden, informativen und ehrlichen Reisefilm zu drehen. Ein Film für alle, die wissen wollen, warum so viele Menschen dem Charme dieses großartigen Landes erliegen."


Entstanden ist ein herzerwärmender Roadmovie, bildgewaltig und voller Schönheit. Reisen Sie mit in die Tiefen eines atemberaubenden Landes, zu seinen liebenswerten Menschen und ihrer legeren Lebensart.

http://www.neuseeland-derfilm.de/

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt: 4 Euro
Veranstaltungsart: Kino
Vortragender:  

 
100 Jahre leben - Welche Werte wirklich zählen

Donnerstag, 1. September 2016

Autorenlesung mit Kerstin Schweighöfer

 
Denken wir an Hundertjährige, dann bekommt das ansonsten so gefürchtete Alter etwas Geheimnisvolles. Sie ziehen uns einfach in ihren Bann. Umso mehr, wenn sie nicht aus Fenstern steigen und verschwinden, sondern uns an ihren hundert Jahren Lebensklugheit teilhaben lassen. Denn wann, wenn nicht dann, weiß ein Mensch, worauf es letztlich ankommt? In wunderbaren Begegnungen und berührenden Gesprächen mit zwölf Hundertjährigen - von der Bäuerin zur Künstlerin, vom Priester zum Politiker - erfährt Kerstin Schweighöfer manch ein Geheimnis und oft verblüffende Antworten auf die großen Fragen des Lebens: Was macht eine gute Freundschaft, Beziehung oder Ehe aus? Wie kann die große Liebe zur Liebe des Lebens werden? Wie soll man umgehen mit Schmerz und Verlust? - Ein Buch voller bewegender Lebensgeschichten, die uns zeigen, welche Werte im Spiegel der Zeit wirklich zählen.
Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Autorenlesung
Vortragender: Kerstin Schweighöfer

 
Angsthasen

Dienstag, 13. September 2016

Filmvorführung und Filmgespräch mit Drehbuchautor und Produzent Ulrich Limmer

 

Deutschland, 2007
Regie: Franziska Buch
Drehbuch und Produktion: Ulrich Limmer

Mit Edgar Selge, Nina Kunzendorf, Uwe Ochsenknecht, Claudia Messner, Jürgen Hentsch u.a.

Der Versicherungsangestellte Adrian ist ein von Ängsten zerfressener Hypochonder, bis er erfährt, dass er nur noch ein paar Monate zu leben hat. Nun traut er sich plötzlich alles, was seiner Ärztin nur bedingt gefällt…

'Angsthasen' wurde für die Goldene Kamera in der Kategorie Bester Film und für den Adolf-Grimme-Preis nominiert. Edgar Selge wurde als bester Schauspieler in der Kategorie Fernsehfilm mit dem Bayerischen Fernsehpreis 2008 ausgezeichnet.

Zum anschließenden Filmgespräch ist Ulrich Limmer, Drehbuchautor und Produzent der Komödie, zu Gast. Bekannt wurde er 1992 durch den Satirefilm 'Schtonk!', der die Veröffentlichung der gefälschten Hitler-Tagebücher in der Hamburger Illustrierten Stern im Jahr 1983 aufgriff. Nach langjähriger Tätigkeit an der Filmakademie Baden-Württemberg war Ulrich Limmer von 2011 bis 2013 Leiter der Drehbuchabteilung der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Ende 2013 übernahm er dort die Leitung des Studiengangs Produktion und Medienwirtschaft.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Filmvorführung und Filmgespräch
Vortragender: Ulrich Limmer

Von kleinen und großen Ritualen
Naturparadiese der Welt

Montag, 19. September 2016

Multivisionsshow mit Dieter Gandras

 

Die Reise durch die Naturparadiese unserer Erde beginnt in Deutschland und geht über Grönland, Sibirien, Indien, Ost- und Südafrika, Madagaskar, Alaska, Kanada, USA, Galapagos, Peru, Brasilien und Australien bis in die abgelegene Antarktis. Einzigartige Landschaften mit Gebirgen, Seen, Flüssen, Wüsten und Steppen bilden einen Streifzug durch alle Klimazonen. Tauchen Sie ein in die Schönheit und Vielfalt der Natur und das geheimnisvolle Verhalten von Tieren auf unserer Erde, das voller Rituale steckt!

Diese Veranstaltung ist Teil unserer Reihe „Von kleinen und großen Ritualen“, die passend zum augustinischen Kultur-Jahresthema 2016 „Rituale – Spielregeln des Lebens“ den komplexen Ritual-Begriff aus kulturwissenschaftlichen, theologischen, historischen und naturwissenschaftlichen Perspektiven beleuchtet.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 5 Euro
Veranstaltungsart: Multivisionsshow
Vortragender: Dieter Gandras

 
Ein tierisches Vergnügen

Mittwoch, 28. September 2016

Ein Lieder- und Klavierabend mit "musikalischem Zoo"

 

So ein kleines weißes Kätzchen lebt sehr gefährlich, wenn es ein paar Leckereien aus der Nachbarsküche stibitzen will. Der Nachbar jagt’s und es entkommt zu guter Letzt nur aus dem Kamin – und wird schwarz. Und die Moral von der Geschicht?
"Wer schlecken will, was ihm gefällt, der kommt nicht ohne Schmutz und Schwärze hinaus aus dieser bösen Welt." (Wilhelm Busch).

Dieser Konzertabend widmet sich ganz dem Reich der Tiere: ein Floh wird zum Minister des Königs, das Vierviertelschwein tanzt mit der Auftakteule und im leeren Haselstrauch sitzen die drei Spatzen von Christian Morgenstern. Viele berühmte Poeten schrieben ihre kleinen Geschichten über die Tiere – anrührend, humorvoll oder auch mit bitterbösen Seitenhieben auf die Menschen... Und Komponisten vertonten sie.

Dieses Programm verspricht einen kurzweiligen, humorvollen und doch hintergründigen Konzertabend.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 8 Euro, ermäßigt: 7 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Barbara Hesse-Bachmaier und Stanislav Rosenberg

 
Begegnungen mit Peter Scholl-Latour

Freitag, 7. Oktober 2016

Autorenlesung von Ramon Schack

 

Das höchst persönliche Portrait des Politologen und Publizisten Ramon Schack ist eine Hommage an eine große Persönlichkeit unserer Zeit. In Nachrufen nannte man Peter Scholl-Latour den „letzten Welterklärer“ und eine „Kassandra des einundzwanzigsten Jahrhunderts“. Basierend auf freundschaftlichen Begegnungen und Gesprächen vermittelt Schacks Buch das Lebensgefühl und die Weltanschauung des prominenten und höchst erfolgreichen Reporters und Sachbuchautors vor dem Hintergrund der politischen Umbrüche und historischen Umwälzungen, von denen Scholl-Latour über ein halbes Jahrhundert hinweg berichtete.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 8 Euro, ermäßigt: 7 Euro
Veranstaltungsart: Autorenlesung
Vortragender: Ramon Schack

 
Tastenmagie

Freitag, 14. Oktober 2016

Konzert mit Boogie Woogie Pianist Michael Alf

 

Mit Boogie Woogie, New Orleans Piano, Swing, Ragtime und Blues der Extraklasse begeistert der Pianist und Sänger Michael Alf seine Zuhörer. Er gastierte unter anderem bei so bedeutenden Festivals wie der Jazzwoche Burghausen, den Jazzfestivals Bern und Davos oder als „opening act“ von B.B. King  und trifft dabei immer wieder auf hochkarätige Musiker wie Pete York, Vince Weber, Chris Farlow, Al Jones, Paul Gulda oder Angela Brown.

Durch seine kraftvollen Interpretationen von Boogie Woogie Klassikern zieht Michael Alf das Publikum von den ersten Tönen an in seinen Bann. Freuen Sie sich auf ein Musikereignis der besonderen Art mit dem ‚Tastenmagier‘ Alf, über dessen Konzerte die FAZ schreibt: „Der dampfende Groove reißt die Leute vom Hocker, explosiv, die Blutbahnen weitend, schweißtreibend und authentisch.“

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 10 Euro
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Michael Alf

 
Die Wurzeln des Nahostkonflikts

Donnerstag, 17. November 2016

Vortrag mit Dr. Frank S. Becker

 

Als „feindlicher Bruder“ propagiert der Islam eine Alternative zum „westlich“ geprägten Lebensstil – kulturell, religiös und machtpolitisch. Der illustrierte Vortrag skizziert die religiösen Grundlagen des Islam und beschreibt die geistige wie machtpolitische Konfrontation mit dem christlichen Westen.

Der Autor Dr. Frank S. Becker analysiert dabei primär die wesentlichen politischen Ereignisse der letzten drei Jahrhunderte, die von einer zunehmenden Einmischung Europas, Russlands und Amerikas in die Geschicke der islamischen Völker gekennzeichnet waren, beleuchtet die Rolle der Ethnien und Religionen und erklärt die auf beiden Seiten vorhandenen Ängste.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Dr. Fank S. Becker

 
Kinder-Weihnachtskonzert mit Harfe und Klavier

Freitag, 9. Dezember 2016

Die ‚Wunderkinder‘ Ronja und Connor Ehrbar zu Gast im Augustinum

 

Ronja Ehrbar (10 Jahre), Harfe
Connor Ehrbar (8 Jahre), Klavier

Als die sechsjährige Ronja in einem Buch ihrer Großmutter einen Harfe spielenden Engel sah, war sie von diesem Bild so fasziniert, dass sie das wunderschöne Instrument unbedingt erlernen wollte. Bereits dreifach nahm die mittlerweile Zehnjährige nun schon beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ teil und jedes Mal gewann sie mit ihrem außergewöhnlichen Harfenspiel den ersten Preis. Auch ihr zwei Jahre jüngerer Bruder Connor überzeugte die Jury mit seinen Klavierkünsten und ergatterte 2015 mit seiner Partnerin den ersten Preis im vierhändigen Spiel. So ist es nicht übertrieben, bei diesem erstaunlichen Geschwisterpaar von musikalischen ‚Wunderkindern‘ zu sprechen - sogar zu Stefan Raab war Ronja bereits eingeladen.
Auf der Harfe erwartet Sie zu unserem Weihnachtskonzert Georg Friedrich Händels
„Concerto Andante Allegro“, Deborah Henson-Conants „Baroque Flamenco“ sowie Karel Svobodas „Drei Nüsse für Aschenbrödel“. Am Klavier gibt es unter anderem „I like Chopin“ von Gazebo und „Ballade pour Adelaine“ von Richard Clayderman zu hören.

Und was die musikalischen Geschwister im Duett präsentieren, bleibt vorerst ein kleines Geheimnis…

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: Eintritt auf Spendenbasis
Veranstaltungsart: Konzert
Vortragender: Ronja und Connor Ehrbar

 
Bitte nicht wie letztes Jahr - fromme und weniger fromme Wünsche zum Fest

Dienstag, 13. Dezember 2016

Von Ercole (9 Jahre, Venezia) bis Rilke - Eine unernste Zusammenstellung von Briefen Rainer Maria Rilkes an seine Mutter und italienischen Kinderbriefen
an den Weihnachtsmann. Gelesen von Volker Ranisch.

 
Die Bühne ist Rom zur Weihnacht. Ein Sänger im knarzigem Radioton (die wunderbare Stimme Benjamino Giglis in Originalaufnahme!) kommentiert Italien – das Italien von heute genau so wie das Italien von 1903 bis 1922, in denen der Dichter Rainer Maria Rilke Weihnachtsbriefe an seine Mutter schrieb. Volker Ranisch gibt Ihnen Klang, Farbe und Gestaltung, zeigt die Windungen und Verdrehungen der liebevoll gequälten Briefzeugnisse Rilkes, das Weihnachtsfest zu etwas zu stilisieren, was es für Rilke nie war: ein glückliches Ereignis.
Dagegen zitiert Volker Ranisch Briefe italienischer Kinder aus der Gegenwart, geschrieben an den Weihnachtsmann, an das Christkind, die Befana (eine Figur aus dem italienischen Volksglauben) oder Santa Lucia. Ihre Briefe sind Forderungen, Klagen, Beschreibungen und Infragestellungen, vor allem aber unverschnörkelte Zeugnisse einer Welt, in die sich neben Weihnachten mit dem künstlichem Baum auch die Krankheit der Großmutter, die Angst vorm Dickwerden und manch komische Nöte pubertierender Knaben einfügen. In aller erster Linie erzählen sie aber was von Lebenslust, von Glaube, Liebe, Hoffnung.
„Bitte nicht wie letztes Jahr!“ fordern die Kinder ihr Glück ein – und wenn es nur ein Kleines ist. Zum Schluss stellt der Abend, der sich aus der gespielten Szene immer mehr zurück zieht, die Frage nach dem lieben Gott. Die Rilkesche Antwort darauf: Vielleicht ist er ein Fingerhut in der Hand eines kleinen Mädchens.
Ort: Simeonskapelle
Uhrzeit: 16:00
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt: 4 Euro
Veranstaltungsart: Szenische Lesung
Vortragender: Volker Ranisch
Kultur-Seniorenresidenz-Muenchen-Nord

Augustinum München-Nord

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