Kulturveranstaltungen in der Augustinum Seniorenresidenz Hamburg

Highlights für Bewohner und Gäste

Als exklusives Seniorenheim in Hamburg bietet das Augustinum seinen Bewohnern auch ein eigenes hochwertiges Kulturprogramm. Von Konzerten und Gastspielen im eigenen Theater bis hin zu Kunstausstellungen und Vortragsreihen reichen die Veranstaltungen.

Kontakt zum Kulturreferat

Sandy Vorsprecher
Tel.: 040 / 391 94 - 300

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Unser aktueller Veranstaltungskalender der Seniorenresidenz Hamburg

 
Voller Gegensätze

Dienstag, 27. Januar 2015

Jahresauftaktkonzert exklusiv für alle Bewohner und Vorvertragspartner

 

Wir laden alle Bewohner und Vorvertragspartner zum musikalischen Auftakt unseres Jahresmottos „Voller Gegensätze“ ein. Hören Sie Originalkompositionen von Beethoven und Bruch bis hin zu den mitreißenden Bearbeitungen der Tangos von Piazzolla.

Das „Wupper-Trio“- ein junges Ensemble mit Musikern des Wuppertaler Sinfonieorchesters bietet feinste Kammermusik auf höchstem Niveau. Die drei preisgekrönten jungen Musiker verbindet die Liebe zur Kammermusik und eine langjährige Bühnenerfahrung. Das Publikum zeigt sich immer wieder begeistert von den charismatischen Auftritten des Trios. Überzeugen Sie sich selbst und stoßen Sie mit uns auf ein Neues aufregendes Jahr an!

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: mit Einladung
Veranstaltungsart: Neujahrskonzert
Vortragender: Sayaka Schmuck, Klarinette Axel Hess, Violine / Viola Tobias Deutschmann, Klavier

Natur - Kultur
Tiere als Helfer für den Menschen

Donnerstag, 29. Januar 2015

Tiere und Menschen - Einblicke in ihre Beziehungen III

 

Tiere können helfen, als Freund des Menschen, intuitiv oder antrainiert. Affen beispielsweise helfen bei der Ernte der Koskusnüsse, Delfine und Komorane beim Fischfang und Hunde bei der Jagd.

In unseren Breitengraden kennen wir helfende Tiere bei Rettungsaktionen wie zum Beispiel Lawinenhunde, Wasserhunde oder Suchhunde. Spürhunde werden bei der Polizei zum Suchen von Drogen oder Sprengstoff eingesetzt. Der Hund als Helfer ist auch als Blindenhund bekannt; in letzter Zeit zeichnen sich große Erfolge durch die Arbeit mit einem Therapiehund im Seniorenbereich ab.

Frau Prof. Würdinger wird Ihnen in ihrem dritten Teil viele fleißige Helfer vorstellen und dabei ihre Beziehungen zum Menschen näher beleuchten.

Der vierte und letzte Teil dieser Vortragsreihe findet am 5. Februar statt.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Vortragsreihe
Vortragender: Prof. Irene Würdinger

Literaturcafé
Stefan Zweig: Die Schachnovelle

Dienstag, 3. Februar 2015

Eine unerhörte Begebenheit

 

Eine unerhörte Begebenheit – nach Goethe das Fundament einer Novelle – steht im Zentrum der „Schachnovelle“: das Duell zweier Schachspieler, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Auf der einen Seite der primitive und zugleich arrogante Weltschachmeister Czentovic, der auf der Schiene intellektueller Eingleisigkeit die kalte Logik des Schachspiels beherrscht, auf der anderen Seite der hochintelligente und sensible österreichische Emigrant Dr. B., der alle Facetten und Züge des königlichen Spiels nur im Geiste vollzog, um während seiner Gestapo-Haft am Leben zu bleiben.

Der Rezitator Henning Westphal lernte unter anderem bei Hans Paetsch, deutscher Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher, beim NDR und am Thalia-Theater. Ebenso besuchte Westphal die Schule von Prof. Annemarie Marks-Rocke, die Grand Dame der Sprachkunst, wie sie gerne bezeichnet wird.

Im Literaturcafé bieten wir Ihnen vor der Lesung eine Tasse Kaffee oder Tee an.

 

Ort: Clubraum
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro, inkl. Kaffee und Tee
Veranstaltungsart: Lesung
Vortragender: Henning Westphal, Rezitator

Natur - Kultur
Persönliche Beziehungen zwischen Mensch und Tier

Donnerstag, 5. Februar 2015

Tiere und Menschen - Einblicke in ihre Beziehungen IV

 

„Ein Leben ohne Möpse ist möglich, aber sinnlos“, so erklärte Loriot seine besondere Beziehung zu seinem Hund. In ihrem letzten Teil wird Frau Prof. Würdinger Berichte persönlicher Begegnungen und Freundschaften mit Tieren vorlesen, selbst erlebte und von anderen erzählte Begebenheiten.

Darunter die berühmte Beziehung zwischen dem Zoologen und Verhaltensforscher Konrad Lorenz, bei dem Prof. Würdinger unter anderem studierte, und seiner Gans Martina.

 Hören Sie wahrhaft erlebte Anekdoten von Gänsen, Bären, Hunden und Schweinen, die sich trotz vieler Gegensätze zum Menschen durch viele liebenswürdige Gemeinsamkeiten auszeichnen - anrührend und beeindruckend.

Ort: Clubraum
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Lesung und Erzählungen
Vortragender: Prof. Dr. Irene Würdinger, Zoologin

 
Jung trifft Alt im Augustinum

Donnerstag, 12. Februar 2015

Halbjahrespräsentation der Elbstation

 

„Kennen Sie die Elbstation? Nein? Das ist aber schade …“ So beginnt der neue Film, in dem Jugendliche über ihre Zeit in der Elbstation berichten. Sie ist eine kreative Einrichtung, in der Schüler verschiedener Nationen gemeinsam Theaterstücke, Filme und Hörspiele entwickeln.

An diesem Abend präsentieren die Jugendlichen einen preisverdächtigen Krimi „Der Bananenkiller“, die Radiogruppe forscht über Farben und gefährliche Tiere und im Theaterstück „Der Aufzug“ taucht ein Mädchen in unterschiedliche Welten ein.

Die Elbstation ist eine der wenigen Hamburger Einrichtungen, die den Kompetenznachweis Kultur vergeben dürfen. Hier entwickeln die Jugendlichen viele Fähigkeiten, beispielsweise, Teamarbeit oder das Tragen Übernahme von Verantwortung für eigene Projekte.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: frei; Spenden willkommen
Veranstaltungsart: Theater, Film und mehr
Vortragender: Jugendliche der Elbstation Akademie

 
Losgelaufen

Dienstag, 17. Februar 2015

Vom Allgäu bis zur Nordsee

 

Mit seiner Mischlingshündin Tinka läuft Andreas Eller vom südlichsten zum nördlichsten Punkt Deutschlands. Über 1.300 km von Oberstorf bis zur Insel Sylt liefen Herrchen und Hund die Insel Sylt durch Bayern, Baden- Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Ausrüstung und Proviant zieht der Globetrotter auf einem Anhänger hinter sich her.

In seiner Fotoreportage erzählt Andreas Eller über diese außergewöhnliche Wanderung. Unter dem Motto „Tinka läuft für Straßenhunde“ sammelt er mit seiner Hündin aus Rhodos Spendengelder für Tierheime. Mit beeindruckender Fotografie, Filmsequenzen und authentischer Musik erwarten Sie viele Geschichten mit interessanten Menschen, die lebendig, mitreißend, auch selbstironisch erzählt werden.

Eller erfüllte sich einen Traum: Ein Leben im Überfluss über Bord zu werfen und hinaus zu den Menschen und zu den Schönheiten der Welt zu gehen und sich dabei auf das Wichtigste zu besinnen – das Leben. Ein wunderbarer Einstieg in die bevor stehende Fastenzeit.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Dia-Multivision
Vortragender: Andreas Eller, Reisereporter

 
Zeit für einen neuen Generationenvertrag
- Wie gerecht geht das?

Donnerstag, 19. Februar 2015

Alt und Jung - Diskussionsforum

 

In unserer Gesellschaft stehen junge Menschen einer wachsenden Zahl von Älteren gegenüber. Dieser Trend, der sich in ganz Europa abzeichnet, macht einen neuen „Solidarvertrag zwischen den Generationen“ notwendig. Dabei sind sichere Renten ebenso wichtig, wie die Altersabsicherung der nächsten Generation. Doch ein gerechter Generationenvertrag muss auch Auswirkungen des demographischen Wandels auf Infrastruktur – besonders in ländlichen Gegenden – und damit einhergehend ein verändertes zivilgesellschaftliches Engagement berücksichtigen. Und die große ökologische Frage nach Ressourcen-verbrauch muss eine entscheidende Rolle spielen. An diesem Abend werden diese Aspekte eines neuen Generationenvertrags von verschiedenen Seiten beleuchtet und politische Lösungswege diskutiert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Frage, was eigentlich gerecht ist und für wen?

Prof. Claudia Neu ist Professorin für Allgemeine Soziologie an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach und Allrounderin zum Thema Ländliche Räume und Demographie. Sie veröffentlichte unter anderem das Buch „Demografie und Demokratie. Zur Politisierung des Wohlfahrtsstaates“.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V., gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg, statt.

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Vortrag und Diskussion
Vortragender: Prof. Claudia Neu, Hochschule Niederrhein

 
Klavierfantasien

Donnerstag, 26. Februar 2015

Gefördert von The Keyboard Charitable Trust, London

 

Im Alter  Im Alter von acht Jahren gab Artem Yasynskyy, Sohn einer ukrainischen Musikerfamilie, sein erstes Konzert. Der 1988 geborene Pianist besuchte schon früh die Spezialmusikschule für begabte Kinder, später die staatliche Musikhochschule Prokofjew in Donezk. Sein Studium schloss er 2010 mit Auszeichnung ab und studiert seitdem im Masterstudiengang an der Hochschule für Künste Bremen. Yasynskyy gewann bereits viele verschiedene internationale Preise und Stipendien. Zahlreiche Konzertauftritte führten ihn durch Europa und nach Südkorea, Japan, Russland, in die USA und nach Australien.

An diesem Abend hören Sie Werke von Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin und Sergej Prokofjew.

 The Keyboard Charitable Trust, London fördert junge begabte Pianisten weltweit. Klavierkonzerte in Kooperation mit der Stiftung, vertreten in Hamburg von Moritz von Bredow, haben im Augustinum Hamburg eine langjährige Tradition.

 

Ort: Theatersaal
Uhrzeit: 18:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Klavierkonzert
Vortragender: Artem Yasynskyy, Ukraine
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Augustinum Hamburg

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