Menschen im Augustinum

Geschenkte Zeit

1. Februar 2017

Schwimmbad, Restaurant, Theater – das Augustinum Braunschweig vereint viele Vorzüge, und Margret und Werner Mause genießen sie von ganzem Herzen.

"Wir sind privat hier", sagt Werner Mause und meint damit, dass er seinen Beruf endgültig hinter sich gelassen hat, als er und seine Frau 2013 ins Augustinum Braunschweig gezogen sind. Mit knapp 60 Jahren ist er in den Ruhestand gegangen, ein Schritt, der ihm anfangs nicht leicht gefallen ist, bis er sich gesagt hat, dass es geschenkte Jahre sind, die er dadurch bekommen hat. Geschenkte Jahre, die er gemeinsam mit seiner Frau genießen möchte, und dafür bietet das Augustinum die besten Voraussetzungen. Denn hier hat man die Freiheit, sich all den Dingen zu widmen, die man immer schon angehen wollte, zu denen aber bisher oft die Zeit gefehlt hat.

Probewohnen hilft bei der Entscheidung

Margret und Werner Mause kannten das Augustinum bereits vom Probewohnen in Bad Soden und waren begeistert, wie angenehm es ist, sich auch einmal bedienen zu lassen. Eine Erkenntnis, die sie "erstmal eingepackt haben", wie Werner Mause sagt, bevor sie einige Jahre später darauf zurückgekommen sind. Dass sie sich dann mit dem Augustinum Braunschweig für den Norden statt für die Mitte Deutschlands entschieden haben, hing auch mit ihrem Sohn zusammen, der mit seiner Familie nur 30 km entfernt lebt.

Braunschweig kannten beide vorher nicht, und so haben sie nach ihrem Einzug begonnen, die Stadt zu erkunden. Sie haben wunderbare Parks mit prachtvollem Baumbestand, die teilweise bereits im 19. Jahrhundert als Landschaftsgärten angelegt wurden, entdeckt, seltene heimische und fremdländische Arten mit Hilfe eines Bestimmungsbuches identifiziert und sind dabei auch auf die gewaltige Pyramideneiche im Park des Augustinum Braunschweig gestoßen: ein mehr als 200 Jahre alter Baum mit einer eindrucksvollen Krone, der gewiss zu den Naturdenkmälern der Stadt Braunschweig zählt - und mit seinem Schatten spendenden Blätterdach ein beliebter Platz für Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses ist.

Langeweile kommt im Augustinum Braunschweig nicht auf

Margret Mause sagt: "Wir leben hier unser Leben wie wir es vorher nicht gelebt haben, weil wir hier nicht arbeiten." Das heißt jedoch nicht, dass das Ehepaar seit seinem Einzug die Hände in den Schoß legt. Im Gegenteil: Mehrmals pro Woche nutzen sie das Schwimmbad des Hauses, und Werner Mause hat das Billardspielen, das er als Junge im Café seiner Tante bewundernd verfolgte, für sich entdeckt. Viel Freude bereiten beiden auch die regelmäßigen Treffen des Singkreises, der von einer Studentin der Pädagogischen Hochschule Braunschweig geleitet wird. Es heißt, dass Singen die Seele öffnet - und Margret und Werner Mause können dieser Erkenntnis nur zustimmen. Ganz nebenbei haben sie durch die norddeutschen Volkslieder, die sie hier singen, einen weiteren Aspekt ihrer neuen Heimat kennengelernt.

Dass sie sich schon nach kurzer Zeit so wohlfühlen in ihrem neuen Zuhause, liegt vor allem daran, dass Margret und Werner Mause sich rechtzeitig für ein Leben im Augustinum entschieden haben. So können sie ihre gemeinsame Zeit bestmöglich nutzen und sich nicht zuletzt auch noch über das eine oder andere Kompliment freuen, wie Margret Mause schmunzelnd hinzufügt: "Noch nie in meinem Leben hat man mir so oft gesagt, wie jung ich sei, und jetzt bin ich immerhin auch schon 79."

Mehr über das Augustinum Braunschweig erfahren Sie in unserem Hausprospekt.